Ophthmalophobie.

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Die Angst angestarrt zu werden.

Der Schultag war zu ende. Endlich. Ich machte mich auf den Weg in die Mall um mir einen Café zu kaufen bevor ich zum Bus musste. I'm Café angekommen war erstmal alles normal, als ich dann meinen Kaffee bekam ließ ich diesen unglücklicherweise Fallen, was mir etwas peinlich war. Aber das war nichts im Vergleich zu dem Anblick der sich mir erbot nachdem ich den Becher aufgehoben hatte und mich zu einem Mülleimer wendete. Ein Geschäftsmann der bei den Pflanzen in der Nähe von den Mülltonnen saß ... er... sein Hals war weit vorgestreckt und unnatürlich lang. Seine Augen waren plötzlich gigantisch! Die Augen bedeckten den ganzen oberen Teil von Kopf und keine Iris war da. Nur diese dünne zur Schlitz geformte Pupille und der Rest, Sein kleiner Mund sah so aus als hätte er etwas wirklich ekelhaftes gegessen und seine Augen teilten dieses Gefühl von ekel. Ich weiß nicht was ich da gefühlt hatte. Er starrte mich an und ich hatte einfach Angst, aber es wa- DA! Er... nein? War da nicht gerade ein drittes Auge auf der Stirn? Werde ich verrückt? NEIN! Da! Schon wieder! Und wieder weg!

Dann viel es mir erst auf. Alle anderen im Café... sie hatten alle den selben Gesichtsausdruck zwar waren sie nicht wie dieses Vieh so seltsam entstellt doch trotzdem alle starrten mich angewidert an. Als ich mich verängstigt abwand sah mich die Frau an der Theke ebenso angewidert an, ihr Kollege auch. Als der Mann, nein das Ding, aufstand und auf mich zuging konnte ich mich einfach nicht mehr zurückhalten und fing an zu schreien.

Dann war plötzlich alles wieder normal und alle wandten sich mir zu, auch der Geschäftsmann der Tatsächlich etwas komisch mit langen Hals, großen Augen, einer Narbe auf der Stirn einem kleinen Mund. Aber diesmal nicht angewidert. Nur überrascht. Weil ich geschrien hatte schätze ich.

Dann drehten meine Nerven durch, ich rannte aus dem Café, ich weiß nicht mal mehr ob ich überhaupt bezahlt hatte. Doch als ich mich ein letztes mal umdrehte da hab ich GESEHEN, und das schwöre ich, das sich ein Auge auf der Stirn geöffnet hat und der Mann grinste seltsam.

Dieses Grinsen werde ich nie vergessen auch wenn er vermutlich Einbildung war.

Der Tag ging normal zu ende und ich sah den Mann nie wieder. Aber es war trotzdem ein unvergessliches Erlebnis.

Angst.Where stories live. Discover now