Kapitel 1

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„Och nein, dass kann doch jetzt nicht war sein!" „Was ist denn los Schatz?" „Mir ist die Soße angebrannt." Ich streiche mir durch meine Haare. Ich bin verschwitzt durch die Hitze in der Küche. „Dass ist doch nicht so schlimm. Wir bestellen uns einfach etwas, ich bezahle es auch." Ich lächle ihn an und gebe Mate einen Kuss. Er grinst zurück und nimmt sein Handy. „ Was möchtest du denn gerne haben?" Ich setzte mich angestrengt auf einen Stuhl vom Esstisch: „ Will ich eine Pizza oder Pasta?" „Babe, dass kann ich dir noch weniger sagen", lacht er. „Ich nehme Carbonara mit Bandnudeln." „Also so wie immer, was auch sonst", sag Mate und tippt es in sein Handy ein. Ich zeige ihm einfach nur den Mittelfinger und bewege mich in Richtung Badezimmer: „Ich gehe duschen!" Ich blicke zurück und sehe Mate nur nicken. Ich gehe die letzten Meter und fange an mich auszuziehen. Manchmal frage ich mich ob ich Mate wirklichlich noch liebe. Eigentlich tu ich das, wirklich! Jedoch stelle ich mit manchmal vor wie es wäre mit einer Frau zusammen zu sein. Ich bin nicht lesbisch...also denke ich...Ich gehe in die Badewannendusche und entscheide mich doch eher zu baden. „Das essen soll in einer Stunde hier sein Babe!", höre ich Mate rufen. „Ja, ich bade jetzt erstmal." „Mach das!" Ich höre wie er in sein Büro geht. Ich seufze. Ich kann nicht mal sagen, warum ich so unglücklich bin. So gesehen habe ich gar kein Grund dafür. Er ist super lieb zu mir, mir haben tollen Sex. Also auf jeden Fall besser als mit meinem Ex-Freund. Ich habe überhaupt nichts an ihm auszusetzen, ausser dass er manchmal vielleicht ein bisschen egoistisch ist, aber dass sind wir alle mal. Mit meinem Fuß teste ich wie heiß dass Wasser ist und setze mich dann in die Wanne. Langsam lehne ich mich zurück und lasse das Wasser meinen Körper wärmen. Ich schließe meine Augen und stelle mir vor wie ich in einem Kaffee sitze und meinen Latte Macchiato trinke. Eine Frau kommt auf mich zu und setzt sich einfach an meinen Tisch. „Was zeichnest du denn da?" Ich gucke sie mit großen Augen an: „Kennen wir uns?" „Nein tun wir nicht, aber du hattest kein Gesellschaft." Sie lächelt und zuckt mit den Schultern. Instinktiv muss ich lächeln. „Du hast recht ich habe keine Gesellschaft. ich zeichne gerne die Menschen die in einem Kaffee sitzen. Sie sind alle so unterschiedlich und jeder Mensch drückt eine andere Geschichte aus." Sie dreht mein Sketchbook zu sich: „ Die sind wirklich gut. Das gefällt mir besonders." Sie zeigt auf eine junge Frau, die ich gezeichnet habe. Sie hat perfekte Haare und einen wundervollen Körper und trägt stylische Kleidung, doch ihr Gesicht drückt pure Traurigkeit aus. Sie erinnert mich ein wenig an mich. Nur, dass ich nicht so perfekte Haare habe. „Das gefällt mir von meinen Zeichnungen auch am besten, sie erinnert mich an mich selbst." „Warum dass denn?" „Ich weiß nicht ob ich meinen Freund noch liebe..." Ich halte inne, warum erzähl ich ihr dass überhaupt alles? „Das werden wir gleich feststellen. Die Rechnung bitte!" Die für mich sympathische, aber fremde Frau bezahlt meinen Latte Macchiato und nimmt mich dann an die Hand. „Komm mit ich zeige dir etwas." Warum auch immer, ich lasse mich einfach mitziehen. Wir sind nicht weit gelaufen und stehen dann ein einem traumhaft schönem Haus. „Ist dass dein Haus?" Sie schließt nur die Tür auf und zieht mich hinein. Sie nimmt mir meine Jacke ab und küsst mich schlagartig. Erst bin ich verdutzt doch dann erwider ich denn Kuss einfach. Sie greift mit ihrer Hand einfach unter mein T-Shirt, fängt an meine Brüste zu kneten. Ich stöhne leise und merke wie sie an einen Lippen grinst. Ihr Hand kommt aus meinem T-Shirt wieder hervor und umfassen den Bund. Sie zieht es langsam hoch und ich hebe automatisch meine Arme. Ich stehe in BH und Jeans vor ihr. Doch die Jeans habe ich auch nicht mehr lange an. Jedoch zieht sie sie samt meines Höschens runter. Die Frau bleibt auf den Knie und ich merke plötzlich ihre Zunge an meiner empfindsamen stelle. Ich stöhne laut und dann schiebt sie noch zwei Finger in mich. Ich fange in der Badewanne an mich zu fingern und stöhne leise dabei, da ich nicht möchte, dass Mate es mitbekommt. Ich stöhne noch lauter und dann habe ich meinen ersten Orgasmus. Ich ziehe sie hoch und reiße ihr die Klamotten vom Leib. Ich küsse sie dringlich und drück sie auf ein nahe liegendes Sofa. Ich fange an ihre Klitoris zu streicheln und sie fängt an stockend zu atmen. „Oh ja!" Mit so einer Reaktion habe ich nicht gerechnet, aber es törnt mich und und ich versinke mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen. Ich fange an sie zu lecken und gleichzeitig mit den Fingern in sie einzudringen. Ich entscheide mich meinen Vibrator aus der Schublade zu holen, denn ich immer für solche Fälle im Bad bunker. Ich steige wieder in die Wanne und schalte ihn an. Ich stöhne laut, als die Vibrationen meine erregte Klitoris berühren. Daraufhin halte ich mir schnell die andere Hand vor den Mund. „Oh Gott! Dass habe ich für eine nicht Lesbe nicht erwartet!" Ich lecke sie immer noch und sie nähert sich ihrem zweiten Orgasmus. Doch kurz bevor schiebt sie mich weg. Sie zieht mich ins Schlafzimmer und holt einen großen Vibrator aus ihrer Nachttischschublade hervor. Ich atme schwer. Sie kommt auf mich zu und schaltet ihn an. Langsam fährt sie mit ihm an meinen brüsten entlang, über meine harten Nippel und lässt ihn dann immer wieder an meiner Klit entlanggleiten. ich stöhne heftig als sie dann mit dem Vibrator in mich eindringt. Ich stöhne heftig gegen meine Hand als ich komme. „Babe? Alles okay bei dir dadrin?" Ih reiße die Augen auf: „ Ähh.. ja alles gut. Das Wasser war nur etwas heiß, welches aus dem Wasserhahn kam!" Ich lege meinen kleinen, violeten Vibrator zur Seite und steige aus der Badewanne. Ich höre es an der Tür klingen. Okay, dass Essen ist auch schon da. Ich wickel mich in ein Handtuch ein und säubere erstmal meinen kleinen Freund. Danach fange ich an mich anzuziehen und laufe aus der Tür, die einfach ohne weiteres aufgeht. Ich habe vergessen abzuschließen, dass hätte auch drastisch schiefgehen können. Bevor ich ganz hinaustrete streiche ich mir nochmal durch die Haare. „Alles gut bei die Babe?" „Ja warum?" „Das Wasser war doch zu heiß, das aus dem Hahn kam." Während er das sagt hebt er seine linke Augenbraue. „Achso, ja, äm, war gar nicht so schlimm. Das war nur für den Moment so schlimm. Alles gut, wirklich." Ich atme hörbar aus. „Das riecht aber lecker", sage ich noch und reiße ihm die Kartons aus der Hand.

Lost in fireWhere stories live. Discover now