Ein Untier nannte man es hier, keiner konnt erklären was es war, man wusste nur das des Nachts Schafe, Rinder und andere Sachen verschwanden. Und sie? Sie sollte es jagen seiner Spur folgen und es töten. Ihre Bewährungsprobe war angebrochen wenn sie es schafte war sie endlich frei. Also folgte sie den Spuren, das Untier konnte fligen so hieß es aber es hinter ließ Fetzen seiner Beute. Die Spur führte sie in einen Wald riesig und wild, sodas sie bald nicht mehr wusste was vorne und wo hinten war. Ein Brüllen erschütterte den Wald und es wurde so still das sie nur noch ihr Herz hörte. Sie irrte weiter immer der untergehenden Sonne nach, als es dunkel wurde erklomm sie einen Baum um auf jenem die Nacht zu verbringen.
Im hellen Mondlicht glitt ein Schatten die Baumkronen entlang und landete geräuschlos auf einem Baum nah bei ihr. Sie gab keinen mux von sich wärend eine kalte Große Schnauze an ihr vor bei strich und sie den heißen Atem auf der Haut spürte. Es kamm noch näher und sie zuckte als die Heißeluft ihre Wange verbrannte. Das Untier zuckte zurück und schwang sich wider auf in den Nachthimmel. Als Silhouette vor dem Mond schien es in der Luft zu verharren dann plötzlich verschwand es. Sie saß auf dem Ast unfähig sich zu rühren, nur der Schmerz ihres verbrannten Fleisches drang in ihr Bewusstsein. So vergingen Stunden.
Mit den ersten Sonnen Strahlen wurde sie wider wacher ihre Glieder waren steif und klat. War dieses Untier wirklich ein Untier oder viel mehr ein einsames Wesen welches sich nicht zu helfen wusste als zu stehlen ? Diese Frage hatte sie die ganze Nacht gewurmt. Sie lief durch den Wald, ihre Kleider rissen ihre Haut wurde zerkratzt, aber die folgte jedem Hinweis. Bedeutete doch das was sie fand die Freiheit oder den Tot so oder so.
Nach Stunden lichtete sich der Wald und sich kamm an einen Berghang. Was sie hier fand war unglaublich, die Tiere die verschwunden waren liefen quick lebendig dort rum. Kein es war tot oder verletzt. Im Berg lag eine Höhle lehr wie es schien und dennoch war dort etwas. Sie hatte das Untier gefunden, oder eher viel mehr ein Versteck. Die Höhle war lehr bis auf einen Stapel alter Kleider und Stoffe, sie ging wider hinaus. Schien ihr dieses Untier doch recht Menschlich so konnte es dennoch nicht sein. Sie sprang auf einen Baum und wartete bis zum Anbruch der Nacht. Die Zeit verging und es wart fast Mitternacht, da glitt der Schatten über das Gras und sie wartet gespannt. Mitten vor ihr auf dem Boden landete ein riesen Tier groß wie ein Haus mit Flügeln und Krallen. Sie dachte schon es sei um sie gehschehen als ein rieseges eisblaues Auge in ihre richtung sah. Es wirkte so un glaublich traurich, sie passte nicht auf und rutschte vom Ast. Ihr Aufprall auf dem Boden wat dumpf der Schmerz ließ sie kampfen aber noch mehr die Angst als eine riesige Pranke über ihr erschien. Sie versuchte weg zu kriechen aber es war zu spät die Pranke drückte sie zu Boden.
Mit geschlossenen Augen wartete sie auf den Tot doch nichts passiert. Das Wesen schaut sie genau an und schnüffelt an ihr. Hustend im versuch sich zu bewegen endringt ihr ein Schmerzens Schrei. Das Tier zuckt zurück und starrt sie mit riesigen Augen an. Wie in vertauschten Rollen starren beide.
Dann wird sie sich dem Schmerz bewusst ihr Gesicht, ihre Arme, ihr Rücken alles ein Unhaltbarer schmerz und sich bricht zusammen. Hinab in eine unendliche Dunkelheit aus angst schmerz und Verwunderung.
Der Drache kommt den bewusstlosen Körper näher vorsichtig schupst er ihn an, keine Bewegung ist zu sehen nur das leichte heben und senken ihres schmalen Brustkorbs verwundert ihn. So etwas hat er schon gerochen aber noch nie so nah außer gestern Nacht. Auf dem Baum da war etwas gewesen etwas das angst hatte. Er stieß es an und sah das Verbrannte Gesicht war er das gewesen ? In seinem Kopf waren hunderte von fragen. Vorsichtig packte er sie und trug sie in seine Höhle, so kalt war ihr kleiner Körper. Mit einer behuntsamkeit die man ihm nicht zu traute legte er sie auf sein Lager und kampierte daneben.
