Tagebuch eines Kartograph

13 3 2
                                        

Gefunden bei einem Skelett in der Wildnis

Tag 1

 Start der Reise

Dies ist meine dritte Reise. Ich starte von Nordwall aus in Richtung Nordosten. Mein Reiseziel ist mir noch nicht bekannt jedoch gedenke ich die Regionen im Norden zu erforschen und fest zu halten. Auf meinem Weg hoffe ich etwas Neues zu entdecken.

Tag 3

 Rabenhorst

Danke eines Achsenbruchs der Kutsche konnte ich erst heute in dem Dörfern Rabenhorst anlangen. Es ist der Nördlichste punkt den diese lande kennen alles dahinter sind kleine Ort dessen Namen keiner kennt. Ich werde lieber auf ein Pferd umsteigen.

Tag 4 

Überfahrt

Ich bin kein Man der See. Das habe ich heute wieder gemerkt. Selbst mein Pferd vertrug die Überfahrt besser als ich, aber nun bin ich guter Dinge dessen was da kommen möge.

Tag 6

 Kälte

Es ist bitter kalt hier. Außer einem Verlassenen Ort habe ich nichts gefunden. Ich habe jedoch schon einen Teil der Region kartographiert. Immer wieder treffe ich auch Anzeichen für Menschen, sie scheinen jedoch seit langen fort zu sein.

Tag 8

 Dorf

Wir gelangten in eine kleine Siedlung an namens Winterfell. Die Menschen hier sind misstrauisch aber freundlich. Als ich ihnen erklärt hatte was ich tat war das Erstaunen groß. Offensichtlich wussten sie nicht das es och mehr grab außer ihrem Dorf.

Tag 15

 Mauer

Ich verbrachte einige Tag bei den Leuten um auch festen halten zu können wie sie lebten. Ich mehr Forscher als Kartograph aber das sollte ich für mich behalten. Auf meinem weiteren weg berentete ich einer Mauer. Riesig aus Eis, in dem ich mich spiegeln konnte. Es war so fest und wie war es da hingekommen? wer hat diese Mauer gebaut? und vor allem wozu?

Tag 18

 ohne Plan

Mein Pferd ist heute in der Kälte erfroren und ich habe nichts um schneller weiter zu kommen. Die Mauer ist ewig lang und ich finde keinen Weg hindurch oder daran vorbei. So langsam glaube ich, ich werde hier sterben.

Tag 20 

Das Ende

Sie kommen sie kommen von überall. Ich weiß nicht was sie sind aber sie sind schrecklich. Weise gestalten mit langen klauen und Hörnern. Ich weiß nicht was ich tun soll. Warum wollte ich diese Reise Machen? warum Habe ich nicht auf die Leute aus dem Dorf gehört? Sie sind so nah ich kann sie spüren. Leb wohl du böse Welt.

Tagebuch eines KartographWhere stories live. Discover now