Vorwort

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Hallöchen, meine lieben Freunde der deutschen Rechtschreibung.

Auf den ersten Blick scheint dieses Buch etwas unsinnig. Könnte man nicht auch in 5 Minuten einfach durch die ,,Folgt"-Sektion auf dem eigenen Profil scrollen und allen Leuten einfach nicht mehr folgen, bei denen man es nicht mehr will?

Ja klar, das wäre die einfachste Möglichkeit.

Wieso also schreibe ich dafür extra ein Buch?

Dafür gibt es mehrere Gründe.

1.) Ich will nicht Teil des Autorentyps Unnahbar sein. Ihr wisst schon, die Leute, die einfach nur schreiben und kaum Bücher oder sogar Teile von Kapiteln aus eigenen Meinungen verfassen.

Kurz: Ich möchte euch an meinen Gedanken teilhaben lassen.

2.) Das ganze zu Dokumentieren hilft auch mir, denn so kann ich das ganze besser organisieren.

3.) Ich wollte einfach mal ein Buch nebenbei führen.

So ganz nebenbei war da noch ein Grund, den ich aber irgendwie vergessen habe.

Was will ich mit diesem Buch bezwecken?

Ich will auf möglichst unter 50 Follows kommen.

1.) Dann wirke ich mehr individuell, wenn jemand mein Profil besucht

2.) Dann kriege ich nicht alle möglichen Ankündigungen, die mich absolut nicht jucken.

3.) Dann folge ich nur noch den Leuten, die mich tatsächlich von ihren Büchern/ihrem Account wegen interessieren.

(Ich bin mir gerade sicher dass von ... wegen Dialekt ist. Tja, das kommt davon, wenn man in einem Dorf auf dem Land aufwächst, wo alle dich mit ,,Gude Morsche, was is bei eisch so los?" oder so in der Art anreden.)

Da ihr nun meine Beweggründe kennt, wäre der Aspekt Prolog hiermit vorbei.

Wir sehen uns in den Kapiteln,

Tsxh, eure Dd

Das große Unfollow-ProjektWhere stories live. Discover now