Kapitel 1

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Pov. Raven

Gefährte im allgemeinen und im Rio Reine Zusammenhang:
Gefährten sind zwei Wölfe deren Seelen perfekt zueinander passen. Auch wenn der Charakter nicht dem gleichen entspricht. Gefährten ergänzen und unterstützen sich, dabei wird weder auf Alter noch auf Geschlecht geachtet. Jedoch werden die Gefühle der Gefährten zueinander berücksichtigt. Eine Gefährtenschafft kann nicht durch Bessesnheit oder gar Liebe entstehen wenn diese einseitig ist. Eine Gefährtenschafft kann nicht durch die höhere Stellung des einen Partners aufgelöst werden. Die Verbindung zu einem Gefährten ist vor allem psychisch  und ermöglicht Kontakt über weite Entfernungen und das Körperlich gleiche Gefühl (übertragen werden hierbei Grundgefühle wie Freude und Trauer, jedoch auch tieferreichende Sachen wie Lust oder auch wenn der Partner in Schwierigkeiten verwickelt ist).

Beim Alphapaar:
Der Unterschied zwischen anderen paaren und dem Alphapaar, auch Amor dea genannt, ist das hier die Auswahlkriterien für die Gefährten straffer gehalten werden. Es wird mehr auf die Harmonie und die Stärken der Gefährten geachtet und so kommt es vor das die Gefährtin oder der Gefährte nicht im gleichem Rudel ist. Dazu werden beim Amor dea immer sexuell kompatibel Gefährten zueinander geführt. Somit ist die häufigste Zusammenstellung eines Amor dea Mann und Frau, allerdings können auch zwei Männer oder auch zwei Frauen zusammen ein Alphapaar bilden. Dies wird bei Mann und Mann durch die Omegas  (die egal ob Männlich oder Weiblich Kinder gebären können) und durch den inneren Wolf ermöglicht. Auch bei Frau und Frau kommt es auf den inneren Wolf an. Der innere Wolf (Anima) muss nicht mit dem Geschlecht des Trägers übereinstimmen.

Der/Die Anima:
Der bzw. die Anima ist ein Wolfsdämon der ohne Wirt nicht überleben kann. Die Lykanthropie brach zu Zeiten der Steinmenschen aus, genau wie alle anderen Wandlerkrankheiten und auch der Vampirismus. Diese 'Krankheiten' werden als Dämonenkrankheiten zusammengefasst, da der 'Kranke' einen Dämon der Art die seine jeweilige Krankheit auslöst in sich trägt. Bei Wandlerdämonen ist dieser Dämon stärker vorhanden und hat meist ein eigenes Bewusstsein im inneren seines Wirtes. Die Vorteile sind unzählig und die physische Kraft des Körpers setzt die Grenzen. Jedoch ist ein entscheidender Nachteil die Kontrolle, hierbei kann es dazu kommen das ein besonders Aggressiver Dämon auch den Geist des Körpereigenen Menschen unterdrückt, weshalb die Natur den Geist des Menschen mit einer Natürlichen Barriere schützt bei welcher der Mensch selbst entscheiden kann wie weit er sie öffnet. Dies ist dem geschuldet das ein Werwolf wenn er geboren wird aus dem Mensch und dem Dämon besteht, jedoch ist der Mensch auf dem normalen geistigen Stand seines Alters wären der Dämon schon voll ausgewachsen im Körper auftaucht. Wird ein Wandler gezeugt so hat die Mondgöttin schon sein Leben vorausgesehen und einen passenden Dämon ausgewählt welcher aus dem Reich der Toten mit dem Mensch verbunden wird. Nur ein toter Dämon kann in Form eines Dämonenkranken wieder auf die Erde zurück kehren. Genaue Beschreibungen der Abläufe der Vereinigung sowie Informationen zum ersten  Dämonenkranken sind nicht bekannt.

Mit voller Kraft schlug Raven das Buch zu und seufzte schwer. Shadow, sein Anima, blieb unbeeindruckt und knurrte nur kurz bevor er sich tiefer zurückzog um zu schlafen. Raven hatte die ganze Nacht damit verbracht die alten Bücher des Rudels nach Gefährten Texten zu durchsuchen. Heute Abend war es so weit, er würde seine Gefährtin finden und die Führung des Moonlightshadowrudels übernehmen. Der Beta seiner Mutter bereitete schon seid einem Monat alles zur Übernahme vor, es war schon lang nicht mehr geschehen das eine Reine abgelöst wurde, überhaupt war es ehr selten das der oder die alte Alpha noch lebte wenn ihr Nachwuchs das Rudel übernahm.

Diese Welt ist brutal, das hatte er schon früh gelernt. Er war grade einmal 3 Jahre alt als das Schicksal ihm, in Form eines anderen Rudels, seinen Vater nahm. Seine Mutter hatte das Rudel jedoch stehst weiter geführt ohne sich unter kriegen zu lassen, das kam vermutlich daher das sie schon als Alpha geboren wurde und somit die Führungspositionen seid ihrer Geburt inne hatte, genau wie ihr Sohn jetzt. Auch sein Vater war seid seiner Geburt ein Alpha gewesen, jedoch hatte sich sein Rudel in das seiner Mutter eingegliedert.

Wenn ein Amor dea sich aus zwei zukünftigen Alphas zusammensetzt kämpfen sie um das Recht der Herrschaft. Und so kam es das seine Mutter seinen Vater besiegte und er sich als eingeheiratetes Mitglied in das Rudel fügen musste.

"Raven?" erklang eine liebliche,wunderschöne, helle Stimme. Ihr Stimme erinnerte ihn an das leise plätschern eines Bachs, rein und strahlend. Er drehte sich zu dem hübschen Mädchen um und musste einfach lächeln. "Was gibt es Anni?" fragte er sie und konnte nicht anders als sie ausgiebig zu mustern. Sie war wunderschön mit ihren dunkelblonde Locken, den wunderschönen grünen Seelenspiegeln und einer Haut wie sanfter Honig, sie war einfach verführerisch jeder junge Gestaltwandler hätte sich danach gesehnt sie zu berühren.

"Du liest schon die halbe Nacht Raven, es ist 4:30 Uhr und du sitzt immer noch hier" sie kam auf ihn zu, legte das Buch weg und zog ihn an seiner Hand aus dem Sessel und schließlich aus der großen Bibliothek des Rudelhauses. Er beobachtete dies mit einem schmunzeln bis sie draußen im Wald standen.

Er blieb einfach stehen und hielt ihre Hand fest in seiner. Um sie herum war es ruhig und man hörte nur die leisen Nachtgeräusche des Waldes. Er lächelte sie an und auch sie lächelte als sie sich zu ihm umdrehte. Annika war in seinen Augen das schönste Mädchen das es gab und er wusste das seine Gefühle für sie echt waren.

Genauso wusste er das auch sie etwas für ihn empfand, schließlich waren sie seit einem gutem halben Jahr heimlich zusammen. Eigentlich sollte man als junger Alpha ein Jahr vor der Gefährtenernennung in keiner ernsthaften Beziehung mehr sein weil das meist nur zu eifersüchtigen Furien führte, doch er war sich so sicher das Annika seine Gefährtin war das er es einfach nicht ertragen hätte ohne sie zu sein.

Auch Annika hatte damals schon diese Anziehung zwischen ihnen beiden bemerkt und hoffte genau wie er das er Morgen sie zu sich hohlen würde. Er beugte sich zu ihr hinab und küsste sie keusch auf den Mund. "Ich hoffe das du morgen neben mir auf der Bühne stehst" flüsterte er und sie kicherte "das hoffe ich auch" dann brachte er sie nach hause und verabschiedet sich noch einmal mit einem Kuss.

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⏰ Última actualización: Feb 08, 2019 ⏰

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Ich mein eigener Mate?! (boyxboy)Historias para obsesionarse. Descúbrelo ahora