Diese Ausweglosigkeit die in einem Labyrinth mit immer wiederkehrenden Gängen endet, macht mir zu schaffen und fordert die tanzenden Wörter in meinem Kopf zu einem schnelleren Tanz auf, dem ein Chaos zugrunde liegt, welchem jegliche Ordnung fern scheint. Die Dunkelheit legt sich über meine Welt wie über eine Stadt die, trotz ihrem stetigen ankämpfen mit Laternen und Kerzen, irgendwann in vollkommener Dunkelheit verschwindet. Ausgeliefert den bösen, von Rachsucht und Wut gesteuerten Kreaturen. Die Menschen verstecken sich in ihren hell erleuchteten, sicher erscheinenden Bunkern der Angst. Doch verlassen sie diese Stätten des Friedens und setzen sie sich nüchtern der vollkommenen Dunkelheit aus, folgt ein ewig erscheinendes zittern, hoffen und flehen das diese Kreaturen an einem jeden vorüber ziehen und man sorglos und frohen Gemüts in eine neue Phase des Lichts übergehen kann, in der die Monster der Finsternis fast vergessen erscheinen.
Manchen Menschen jedoch wird die Bürde zuteil auch des Tages den dunklen Kreaturen ausgesetzt zu sein und nicht einen Tag ihrer kostbaren Lebenszeit in das Licht entfliehen zu können, für sie ist es Tag und Nacht dunkel.
Um weiter in ihrer Sorglosigkeit leben zu können machten die Menschen sie zu Sonderlingen, zu denen die unverstanden in der Ecke stehen.
KAMU SEDANG MEMBACA
Gedankenspagetti mit Realitätssoße
AcakKurze Zusammenfassungen und Auszüge der tanzenden Worte in meinem Kopf.
