Die Familie Dorn

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Ich stand vor dem Taxi und traute mich nicht einzusteigen ich hatte Angst was mich an meinem Ziel erwarten könnte ich wusste das diese Familie sehr mächtig wahr und auch nicht die freundlichsten wahren, die söhne wahren auch sehr geheimnisvoll der Mann der ihm Auto saß wahr wahr einer den Mann sowas wie einen Chauffeur nannte und der mich schon hetzte dort einzusteigen er wurde ganz schön ungeduldig. Ich stieg nach endlosen Minuten in das Auto und schnallte mich an. Er sagte die fahrt dauert ungefähr eine Halbestunde und bitte sagen sie kein Wort zu mir sonst baue ich einen Unfall. Ich schluckte und nickte. Er gab Gas die fahrt führte durch eine sehr lange Landstraße die mitten ihm nirgendwo wahr und kein Ende nahm weit und breit wahr kein Auto zu sehen nur einmal vor eine Limousine an uns vorbei. Die einfahrt wahr eine sehr lange die Villa Stand auf einem Hügel der etwas abseits der Stadt lag er öffnete mir die Tür und sagte herzlich willkommen bei der Familie Dorn Frau Dorn wird ihnen die Tür auf machen und sie herum führen. Ich ging auf die riesige Tür zu und klopfte schritte wahren zu hören und eine Frau öffnete mir die Tür. Na guten Tag gnädige Frau kommen sie herein ich wunderte mich über Ihre Freundlichkeit und sagte sind sie Frau Dorn und gab ihr die Hand, ja sagte sie du musst Jenny sein mein Name ist Theodore Dorn ich bin die Mutter der Dorns söhne und bin einer der Familienoberhäupter. Ich stotterte ich bin nur hier um etwas über ihre söhne herausfinden. Frau Dorn sagte bitte lassen sie meine söhne in ruhe die haben in letzter zeit viel durch gemacht und ich glaube nicht das sie es überleben wenn sie sie reizen. Mein Blick wurde sehr schnell angsterfüllt ich will nichts schlimmes ich möchte nur das die Welt da draußen nicht denkt das die Familie Werwölfe sind, Frau Dorn wurde langsam richtig böse entweder sie lassen meine söhne in ruhe oder ich schmeiße sie raus. Herr Dorn kam nach unten und sagte hör auf Theodore lass sie ruhe und führte mich durch die Villa sie wahr sehr groß er zeigte mir mein Zimmer und sagte hier wirst du wohnen leg deine Sachen bitte dort hin und komm mit wir haben noch was zu essen gemacht. Der blick den er mir zu warf wahr sehr freundlich und höflich. Er führte mich in einen Raum wo die Küche in einem schönen Holz Muster verkleidet wahr mein Gott dachte ich vor erstaunen diese Küche muss sicher ein vermögen gekostet haben, Herr Dorn sagte hier ist noch ein wenig Salat und hier noch etwas Hähnchen er zeigte auf die Schüsseln die auf dem Tresen lagen und bitte iss alles schön auf und ging in ein andres Zimmer ich nahm etwas von dem Hähnchen und wollte grade Heinen beißen als jemand sehr schnell in die Küche rein es wahr der jüngste der drei Söhne Wilhelm Wilhelm wahr ein sehr sportlicher Typ sehr groß und hatte sehr breite Oberarme.meine Mutter hatte mir gesagt das Wilhelm einer der Alpha Männchen wäre. Na hallo sagte er wer bist du denn, äh Jenny und reichte ihm die Hand er gab mir ebenfalls die Hand und lächelte verlegen mein Name ist Wilhelm sagte. Ich weiß wer du bist ich habe dich schon öfters im park bei uns in der Stadt gesehen. Er sagte äh ok und ging sehr schnell wieder in Richtung aus der er gekommen wahr. Er wahr einer der Männer die Mann sowas wie Geschäftsleute nannte und er wahr sehr erfolgreich nur er wahr aber auch noch was anderes nämlich ein Werwolf ein sehr mächtiger wohlgemerkt und er konnte durch wände riechen und schritte aus deren obersten E-Stage hören und er wahr so schnell das Mann ihm nicht mal folgen konnte ohne mal Wahnsinnig zu werden oder durchzudrehen einer der Diener kam zu mir herein und sagte gnädige Frau brauchen sie noch etwas, nein danke sagte ich und ging in mein Zimmer und legte mich aufs Bett und schaute die decke an nachdenklich wahr mein blick und aber auch etwas ängstlich weil ich nicht wusste wieso alle denken diese Familie wäre so gefährlich nur der eine zeigte sich nicht nämlich das Familienoberhaupt Matthew der hatte mich nämlich noch nicht begrüßt die andren söhne wahren auf einer reise in Australien die erste Ende nächster Woche zurück kommen sollte und der Gärtner wahr auch nicht da der sollte nämlich eigentlich als erste begrüßen und nicht Frau Dorn Frau Dorn wahr die Alpha Wölfin und sehr mächtig ich gab mir einen Ruck und ging in Richtung Badezimmer und machte mich frisch dann erschien eine Gestalt neben mir ein Mann in Ritterrüstung stand vor mir ich erschrak und sagte wer sind sie er sagte ich bin der Hausgeist und ich beschütze alle hier außer diejenige die diese Familie verraten und schaden ich schluckte und sagte ok danke ich heiße Hugo und bin Theodores Uhronkel und Gründer der Familie mein blick wurde sehr schnell glücklich ich hatte jemanden der mich beschützte und er wahr nur da wenn Mann an ihn dachte na super sagte ich zu mir und ging in einen Raum dem Mann Wohnzimmer nannte ich setzte mich auf einer der Sessel und ließ ein Buch über Werwölfe Interessantes buch nicht sagte eine Stimme hinter mir, ich guckte mich und sah Matthew das Familienoberhaupt und einer der mächtigsten Wölfe in ganz Süd England und das soll er sein, ein kleiner zierlicher Mann der mich sehr nett und freundlich begrüßte, er sagte mein Name ist Matthew ich bin das Familienoberhaupt hier und einer der leit Wölfe, können sie mir bitte erklären warum ich in diese Familie kam fragte ich ihn. Er lächelte und sagte du bist das letzte noch lebende Mitglied unsere Familie ich sage nur Peter Großberg, Peter Großberg sagte ich erstaunt das ist doch mein Onkel,Matthew sagte ja das ist er du bist meine Enkelin und du hast auch schon Blut der Wölfe in dir und das kann jeder zeit rausbrechen, ich wusste nicht was er damit meinte und guckte weiter in das buch der Blick der er mir zu warf wahr sehr besorgt und nachdenklich, was soll das heißen fragte ich ihn nach einer weile er sagte keine sorge du bist hier in den sichersten Händen Wilhelm wird ein Auge auf dich richten und dafür sorgen das es dir gut geht du bekommst jeden Tag frisches Obst zum Frühstück und eine Schüssel Müsli mit unserer Kuh ihm stall neben an und du musst einmal in der Woche die Kuh melken Theodore wird dir zeigen wie es geht und noch was du darfst mit keinem meiner söhne ins Bett steigen denn die sind Wölfe und könnten dich angreifen wenn sie dein Blut riechen Außerdem bist du noch viel zu jung, ich bin 18 sagte ich böse und guckte weiter in dieses buch Matthew ging wieder in die Richtung wo er gekommen wahr ich laß grade etwas über einen Wolf der sich in Frankreich rumtrieb und jeden tötete der ihm in den Weg Kam na toll hoffentlich ist diese Familie nicht so und ging in mein Schlafzimmer und legte mich hin und schlief ein,

Ende des ersten Kapitels danke fürs lesen

Eine mörderische Familie Historias para obsesionarse. Descúbrelo ahora