Ich war am Tiefpunkt meines Lebens angekommen, vor mir kniete ein Mann den ich erst seid 2 Wochen kannte und zutiefst verabscheute. Ich wusste genau worauf das hinaus laufen würde, immerhin hatte meine Mutter, seid dem Dad starb, auf mich eingeredet ich müsste die Familie finanziell mit einer arrangierten Ehe unterstützen. Ich könnte weg rennen mich in mein Auto setzen und soweit weg fahren wie möglich, aber würde das was bringen? Nein! Meine Mum würde mich sowieso überall finden. Also tat ich das was man von mir verlangte, ich bewegte meine Lippen zu einem, ja nahm den Ring und ließ den Mann kniend zurück.
Vielleicht hätte ich in dieser Welt jemand gefunden den ich lieben könnte, aber diesen Gedanken verwarf ich bereits mit 16 Jahren. Meine Mutter hatte drei Jahre damit verbracht potenzielle Ehemänner zu suchen die ich letztendlich vergraulte, aber ich wusste dieses mal war es anders. Wir wahren bankrott am ende , unsere Familie würde nicht mehr lange durchhalten wenn ich nichts täte. Ich hätte es verkraftet wäre es nur meine Mum gewesen, aber ich hatte auch noch kleine wundervolle Schwestern die ich über alles liebte und denen ich das niemals antun könnte.
Mein Weg führte mich zu dem riesigen Haus in dem ich in Zukunft mit meinem „verlobten" leben würde. Eine angestellte öffnete mir die Tür und ich ging die Treppe hoch in mein Schlafzimmer.
Alles war so kalt und Gefühlslos gestaltet, das erinnerte mich daran wie meine Ehe in Zukunft aussehen würde. Hinter mir schloss ich die Tür und ging in mein Bad. Meinen Klamotten überdrüssig legte ich sie ab und ging unter die dusche.
Das Wasser wahr schon kochend heiß aber ich wich nicht zurück und schaltete es auch nicht ab, im Gegenteil ich machte es immer heißer, eine Angewohnheit die ich seid Jahren hatte und die ich einfach nicht ablegen konnte.
Ich schaltete das Wasser nur dann ab wenn meine haut kurz davor war zu verbrennen.
Ich hörte eine Tür die aufgemacht wurde und schreckte zusammen schnell sprang ich aus der dusche und wickelte ein Handtuch um meinen Körper.
Mein verlobter stand in meinen Schlafzimmer und starrte mich an.
„Ohm...ich soll dir nur sagen das es heute Abend ein Verlobungsbankett geben wird..."
Natürlich würde es das geben meine Mum wäre nicht meine Mum wenn sie nicht alles genau geplant hätte,einschließlich das ich ja zu dem Antrag sagen würde.
Ohne jegliche Emotionen preiszugeben schaute ich in an und sagte:„ geh jetzt bitte ich will michum ziehen wir sehen uns heute Abend Verlobter" das letzte Wortsprach ich mit puren Abscheu aus.
Er zuckte mit der Augenbraue drehte sich aber um und ging aus dem Raum. Hinter ihm schloss ich die Tür und ging zu meinen Kleiderschrank. Meine Mum hatte schon ein Kleidbereit gelegt, ein Meeres Türkis mit viel Tüll und Pailletten.
Das Kleid wahr zwar wunderschön aber dennoch hasste ich es jetzt schon denn das war der beginn von etwas das mein leben für immer verändern würde,
Ich hatte noch Fünf Stunden dann müsste ich fertig sein.
Ich fang an meine Haare zu föhnen,dann zog ich die berge aus blauen Tüll an. Es klopfte an der Tür,schnell eilte ich zu ihr und öffnete sie. Vor mir standen mehrere Stylisten die für meine Haare und das Make up verantwortlich wahren,sie flochten meine Haare zu einer Hochsteckfrisur und setzten mir eine Tiara auf.
Als wir beim Gesicht ankamen hätte ich sie normaler weise abgewiesen und auf Schminke verzichtet, aber heute wollte ich einfach nur eine Maske tragen nicht ich selbst sein. Ich wollte nicht das die Menschen sehen wie schwach ich wahr, wie verängstigt und wie hilflos. Nach einer schier endlos langen Zeit waren die Stylisten endlich fertig.
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Lost in Ocean
RomanceEin Junges Mädchen von ihrer Mutter gezwungen zu heiraten verlässt nach einem Traumatischen erlebnis das Land. Mit einem Flugzeug will sie in die Karibik und sich erholen doch nichts läuft wie geplant, als das Flugzeug plötzlich abstürzte und sie mi...
