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Ich sah in den blauen Himmel, es beruhigte mich, wie die Sterne glitzerten, wie sie mir fast unwirklich klar machten, dass ich überhaupt noch existierte. Manchmal, da kam es mir so vor, als wäre ich in einem Schauspiel gefangen, was niemals endete und ich wäre die dramatische Hauptfigur, die irgendwann stirbt, weil sie sich selbst kaputt machte.
Doch die Sterne waren nicht echt, genauso wenig wie ich. Denn alles verschwand, ich hatte es mir nur eingebildet.
„Chester, passen Sie auf!"
Ich hasste meinen Namen, ich mochte nicht wie er klang und immer wenn ich ihn auf ein Blatt Papier schrieb, sah er hässlich aus. „Da nun jetzt jeder die Aufmerksamkeit auf mich gerichtet hat, kann ich endlich damit anfangen, euch von dem Ausflug von nächster Woche zu erzählen." die Klasse, brach in Jubel aus, fast jeder freute sich, doch ich schien fast betäubt, zeigte keine Reaktion. Wofür braucht man Emotionen? Ich war eh schon tot, kaputt und verlassen, für mich blieb nur die einsame Leere übrig, die mich umhüllte. „Wir gehen in ein Museum." nun hörte das Gelächter und die Gespräche auf und stille legte sich über die gesamten Schüler. Es schlich sich nun doch ein kleines Lächeln auf meine Lippen. Die Menschen sind so einfach gestrickt.
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Ein kleines Projekt mit der lieben sadtumblrpoesie, wenn ihr sie noch nicht kennt, was sehr unwahrscheinlich ist, dann schaut bei ihr unbedingt vorbei.