Mir lief ein Schauer über den Rücken mir war nicht klar wo ich war, geschweige denn davon was nun passierte. Unterbewusst merkte ich das ich träumte, ich träumte von einer unbeschwerten Kindheit von einem Leben auf dem Land das Lachen meiner Mutter, ich sah wie verliebt meine Eltern sich ansahen. Mir wurde bewusst das ich träumte. bis eine tiefe Stimme in einem starken Tonfall sagte: „Julia schläfst du schon wieder? So wird doch nie etwas aus dir". Ich schreckte auf und roch den mief meiner Klasse. Was will man auch erwarten nach einer Sportstunde in einer achten Klasse. Ich öffnete wieder willig meine Augen und sah meinen Mathematik Lehrer. Ich wusste das er mich nicht leiden konnte, aber das war mir relativ egal. Ich sagte klein laut: „entschuldigen Sie ich bin unverschämter weise weg genickt". Ich versuchte mich möglichst gut auszudrücken ich hoffte das mir, jenes auch im Halbschlaf gelang. „kannst du mir sagen was die Lösung für unser mathematisches Problem hier ist" sagte der Lehrer auffordernd. Ich sah an die Tafel und sagte: „das ist doch einfach wenden Sie einfach die pq Formel an und dann haben sie die Gleichung gelöst, sie wissen wohl wie die pq Formel geht oder?" ich bereute es ein wenig so frech gewesen zu sein. Wir hatten die Formel eigentlich noch nicht durchgenommen , aber da mein ältere Bruder Spaß an Mathe hatte brachte er mir einiges bei. Es war die letzte Stunde vor den Osterferien, nachdem ich geantwortet hatte legte ich meinen Kopf wieder auf meinen Tisch und träumte abermals vom Strand und dem Glück des Meeres. Die Pausenglocke weckte mich aus meinen Fantasien. Ich stand auf und warf mir meinen Rucksack über als ich gerade aus dem miefenden Klassenraum raus war schalte eine stimme von hinten: „na schlampe mal wieder beim Mathe Lehrer eingeschleimt" ich versuchte es zu ignorieren auch wenn es mir schwer viel. Ich ging weiter der Junge versuchte mir ein Bein zustellen. ich stolperte kurz und versuchte weiter zugehen. Er lachte und ging an mir vorbei. Als ich zuhause angekommen war wartete meine Familie schon am Esstisch. Das Essen stand auf dem alten Eichen Tisch, es roch gut wir saßen zu viert am Tisch. Mein Bruder Jakob meine Mutter Katarina und mein Vater Christoph. „Julia wie war die Schule" fragte meine Mutter. „Gut" antwortete ich freundlich. Drauf kam keine Antwort was mir auch sehr genehm war. Die gleiche Frage ging auch an meinen Bruder. Der darauf hin aber antwortete „sehr angeben Katarina ich habe in Latein, Griechisch und französisch eine 1. ich werde wohl wieder auf einen 1.0 schnitt kommen". Meine Mutter lächelte und sagte: „das freut mich ungemein" ich verdrehte unmerklich die Augen. Meine Eltern hatten vorkurzem ein haus gekauft ich freute mich schon endlich hier raus zu kommen. mein Vater wollte mit mir dort hin ziehen und meine Mutter sucht dort noch eine Stelle. Ich freute mich neu anzufangen ich wollte so vieles ändern. Noch vier Wochen dann bin ich hier endlich weg. Nach dem Umzug...
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Willkommen im falschen Film
RomanceDie Geschichte eines Mädchen, welches aus der Großstadt in eine kleines Dorf zog, um dort neu anzufangen und daraufhin auf ihre erste große liebe traf, was aber alles nicht so funktionieren wollte.
