1. Kapitel

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Ich freue mich, das ihr zu meiner Geschichte gefunden habt.
Bitte seit nicht so streng mit mir was Rechtschreibfehler an geht, ich bin noch nicht so gut in Grammatik, aber ich gebe mir Mühe, also bitte weist mich auf Fehler hin, denn nur so kann ich daraus lernen.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen.😉

Alles ist still, es gibt keine Bewegung, gar keine.

Als wären das alles hier um mich herum Statuen, als gäbe es kein Leben. 

Der Wind steht still.

Jedesmal wenn das passiert, bleibt mein Herz für einen kurzen Moment stehen und ich habe das Gefühl nicht mehr Atmen zu können.

 Seit ein paar Wochen geht das dauernd so.

 Ich kann es manchmal noch nicht kontrollieren oder steuern.

Ich bin Zoe Stern und gerade 16. Jahre alt geworden. Mein Vater, Mia meine kleine Schwester und ich, sind vor drei Monaten nach Lübeck gezogen. Davor haben wir ein Jahr in Spanien gelebt. Wir ziehen andauernd um. Seitdem meine Mutter unglücklicher Weise vor 6 Jahren gestorben ist, ist nichts mehr so wie es Mal war. Mein Vater macht sich noch immer Schuld Gefühle und ertrug es nicht länger in unserem Haus von früher wohnen zu bleiben. Verständlich. Seitdem irren wir umher. Wir waren schon in 6 verschiedenen Ländern. Nichts wünsche ich mir mehr als endlich Sesshaft zu werden. Ich finde es schön in Lübeck und gehe auf die Albert Schweitzer Schule.

Dort habe ich meinen besten Freund Lukas kennen gelernt. Er hat viele Hobbys und ist meistens sehr beschäftigt. Aber wenn er Mal Zeit hat, quatschen wir manchmal Stunden. Und ja, auch nicht selten im Unterricht. Ich mag ihn sehr gern und ohne ihn wäre es sicher sehr langweilig. Ich habe ihm viel zu verdanken, dank ihn werde ich nun nicht mehr so oft in der Schule gemobbt. Ach ja, es ist toll so einen Freund zu haben. Natürlich vermisse ich es manchmal keine Freundin bei mir zu haben, mit der ich Mal schoppen oder andere Dinge tun kann. Na ja, Also eigentlich habe ich ja sogar 5 Freundinnen, aber die sind alle tausende Kilometer weit entfernt. Auch  meine beste Freundin Mary.

 Mein Leben war bis vor kurzem noch normal und schön. Klar vermisste ich meine Mutter und meine Freunde, es gab auch einige Probleme, aber es war trotzdem noch um einiges angenehmer...

Es waren Mal wieder bald Sommer Ferien. Nur noch zwei lange Wochen. Meine Schwester und ich waren Mal wieder bei der Urlaubs Planung ausgeschlossen. Doch das schöne ist, wir fliegen direkt in der ersten Woche nach Island. Als ich das gehört habe, bin ich vor Freude fast, bis zur Decke gesprungen. Ich konnte es nicht fassen, das wir zu meinem absoluten Traum Ort fliegen würden. Doch bis zum Urlaub kamen noch einige zwischen-Fälle.

Der Sonntag Morgen war noch fast normal, bis auf eine kleine Sache. Ich konnte mir die Zähne putzen, ohne überhaupt die Zahnbürste zu berühren. Das klingt echt schräg, aber es war so. Ich wusste nicht einmal wie ich das gemacht hatte, ich stand einfach da und dachte daran das ich mir gleich die Zähne putzen werde. Und dann geschah es: meine gelbe Zahnbürste flog einfach hoch, die Zahnpasta Tube öffnete sich, davon flog etwas auf meine Zahnbürste und dann flog diese in meinen Mund. Doch dann passierte noch etwas seltsames. Nachdem ich meine Zahnbürste ungewollt zum schweben gebracht hatte, ging es mir auf einmal gar nicht gut. Mir wurde eiskalt.

Ich taumelte und hielt mich am Waschbecken fest. Meine Haut fühlte sich an als würde sie in Flammen stehen, doch gleichzeitig zitterte ich. Ich sah in den Spiegel. Ich war blass, doch was war das den. Es schien so als würden meine Augen flackern. Gleichzeitig sah ich auch alles etwas verschwommen, dann sah ich noch wie meine Augen die Farbe wechselten, von grau zu rot. Meine Graue Farbe verschwamm einfach immer mehr, sie verschwand, und ich sah nur noch die Farbe rot in meinen Augen. Das machte mir Angst, ich zitterte deswegen noch mehr. Doch dann sah ich eine Weile gar nichts. Langsam tauchten Bilder vor mir auf. Ich sah alles etwas klarer, doch was sind das nur für Bilder? Ich klammerte mich noch mehr ans Waschbecken. Was ist nur los mit mir? Wieder sah ich diese Bilder. Ich war in einer Art Quelle, unter Wasser und in einer Fels Spalte, lag eine kleine Truhe, ich griff nach ihr. Das andere Bild zeigte ein Amulett. Dieses hatte ich schon Mal irgendwo gesehen. Jetzt wusste ich es, es war das Amulett meiner Mutter. Warum sah ich nur diese Bilder? Langsam verschwanden die Bilder wieder, doch mit ihnen auch meine Kraft. Ich ließ das Waschbecken los und meine Beine gaben nach. Ich sank in mich zusammen und war am Boden. Alles um mich herum wurde schwarz und erlosch vor mir. Ich viel ohne Vorahnung und jeglichen Grund in Ohnmacht. Mit der Zahnbürste noch im Mund.

Eine andere WeltWhere stories live. Discover now