Teil 1

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Mein Atem war heiß. „Ihr seid unfair!" Ich stand mit verschränkten Armen vor Mom und Dad. Sie guckten mich wütend an. „Du bist 15 Jahre alt, Samantha. Wir werden nicht zulassen das du dich in dem Alter auf Partys rumtreibst." Mom packte mich am Arm. „Lass mich los!" Ich riss mich sofort los und wandte mich an Dad. „Bitte! Nur ein mal! Kath hat Geburtstag!" „Nein! Du wirst nicht auf diese Party gehen." Ich holte mein Handy aus meiner Hosentasche. Ich wollte eigentlich zu der Geburtstagsparty meiner Besten Freundin gehen. Und ihr simsen das sie mich abholen sollte. Mir war scheiß egal ob es mir meine Eltern erlaubten oder nicht. „Ihr könnt mir garnichts verbieten!" Doch im selben Moment griff Mom nach meinem Telefon, doch ich zuckte gerade noch rechtzeitig zurück. „Samantha, sei nicht so frech, Benimm dich! Oder du hast Handy verbot." „Leck mich!" Dad griff nach meinem Arm und zog mir mein Handy weg. „Geh jetzt hoch in dein Zimmer!" Mit meinem rechtem Fuß stampfte ich auf den Boden auf. Im selben Moment drehte ich mich um und riss mein Mittelfinger in die Höhe. „Ich hasse euch! Und ich wünschte ihr wärt Tod!" Mit schnellen Schritten verließ ich das Wohnzimmer und ging hoch in die Erste Etage. Mein Blick war streng nach vorne gerichtet und ich drehte mich nicht einmal um, zu meinen Eltern.

Hey mein Name ist Sam. Und ich bin 15 Jahre alt. Da ich Einzelkind bin, wollen meine Eltern sich so oft wie es geht bei sich haben. Ich bekomme immer ihre volle Aufmerksamkeit. Das kann manchmal echt nützlich sein, doch meistens ist es ein Albtraum. Sie verbieten mir so gut wie alles. Vielleicht liegt es auch daran dass meine Eltern einfach sehr fürsorglich sind. Aber im Endeffekt ist es Scheiße. Ich hätte gerne Geschwister damit sie auch mal etwas anderes tuen würden als mir hinterher zu rennen, aber dieser Wunsch wird wohl nie in Erfüllung gehen...

Ich schlug die Tür hinter mir zu, und trat eine Bluse die zerknüllet auf dem Boden lag weg. Als nächstes nahm ich die Bücher von meinem Nachttisch und schleuderte wild durch den Raum, so das sie hart auf der Wand aufprallten und zu Boden fielen.
Ich kochte vor Wut.
Als ich zum Fenster ging und es öffnete spürte ich wie rot ich war. 
Ich streckte meinen glühenden Kopf aus dem Fenster in den Dunklen verregneten Abend und Schrie mir den Frust aus der Seele. Der kühle Regen fühlte sich gut auf meinem Gesicht an. Ich spürte wie sich meine Brust hebte und senkte.
Diese Welt ist so ungerecht. Alle aus meiner Stufe sind auf dieser Party nur meine Eltern stellen sich Quer. Ich hasse sie. Mein Blick fiel zu meinem Schminkspiegel. Tränen und Regenwasser verschmierten mein Dunkles Make-up.
Ich ging zum Bett und warf mich in meine Schwarze Bettwäsche, meine langen braunen Haare flogen herum. Ich ballte meine Fäuste und schlug wild auf mein Kissen ein während ich schrie und heulte. Meine Augen schloss ich langsam und drehte mich auf den Rücken.
Der Regen wurde leiser und schließlich verstummte er. So wie die restlichen Geräusche in meinem Zimmer. Ich schlief ein.

Die schlimmste Nacht meines LebensOpowiadania do pokochania. Odkryj je teraz