Kapitel 8

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Danke für die positiven Kommis :) Wie versprochen, hier der nächste Teil.

Ich wachte auf. Die Sonne schien auf mein Gesicht und mit einem Blick auf die Uhr, sah ich, dass ich wieder viel zu lange geschlafen hatte. 11:15 Uhr. Aber zum Glück hatte ich heute kein Date mit Justin, weil ich mich sonst, wieder beeilen musste. Langsam stieg ich aus meinem Bett und bemerkte etwas. Mein Amulett war nicht an meinem Hals. Wo hatte ich es gestern hingelegt? Während ich nachdachte, guckte ich aus dem Fenster. Mein Blick wanderte durch den kleinen Garten und auf die Mülltonne. Die Mülltonne! Sie war halb auf und etwas silbernes glänzendes guckte herraus. Mein Amulett! Wie kam es da rein? Ich auf jeden Fall hatte das nicht getan. Ich wollte grade aufbrechen und es holen, als ich sah wie die Müllabfuhr an unserem Haus hielt. "Scheiße!", schrie ich. Ich rannte die Treppe hinunter, doch ich hörte schon den Lärm, den ich immer hörte, wenn die Mülltonnen geleert wurden. Ich flitzte ins Wohnzimmer und kramte meine Inliner aus einen Karton. Ganz schnell zog ich sie mir an und fuhr schnell zur Haustür. Mit Anlauf hüpfte ich über die Treppe, wovon ich langsam, mein Gleichgewicht verlor. Die Müllabfuhr bog an der nächsten Kreuzung ab. Ich raste hinterher und rief immer wieder: "Halten Sie doch mal an!" oder "Stopp!!!" Das dumme war, dass wir hier keine Nachbarn hatten. Das bedeutete das Fahrzeug hielt nicht mehr an. Ich beeilte mich schon die ganze Zeit, doch die Müllabfuhr war immer ein Stück weiter voraus. Schließlich hielt sie an einem Müllhaufen und kippte alles darauf. Auch mein Amulett. Zwei Männer stiegen aus dem Fahrzeug. Der eine hatte eine hatte schwarze Haare und einen schwarzen Schnurbart. Er trug eine schwarze Sonnebrille. Der andere war braunhaarig und trug ebenfalls eine Sonnebrille. Beide hatten schwarze Lederjacken an, was ich ein bisschen komisch für die Müllabfuhr hielt. Die beiden kamen mir auch irgendwie bekannt vor... Sie bemerkten mich und ser schwarzhaarige fragte mich: "Was willst DU denn hier?" Er sprach das Du so aus, wie als wäre es eine sehr schlimme Krankheit. Am liebsten hätte ich ihm eine reingehauen. Aber ich benahm mich und setzte eine Unschuldsmiene auf. "Wissen Sie, ich habe heute ein Geschenk, was ich von meiner...ehm... Oma bekommen habe in der Mülltonne entdeckt, die Sie ausgeschüttet hatten. Und jetzt wollte ich es mir wieder holen" "Soso", sagte ein braunhaariger Mann."Ach da ist es ja!", rief ich, fuhr zum Müllhaufen und fischte mein Amulett heraus. "Danke und Tschüß!" Ich wollte mich schon umdrehen und wieder nach Hause fahren, doch der schwarzhaarige hielt mich plötzlich am Kragen fest. "Nicht so voreilig" Er lachte böse. "W-Was wollen Sie von mir?", fragte ich mit zittriger Stimme. "Und w-wer sind Sie?" Der Braunhaarige zog seine Lederjacke aus und ich sah ein Drachentatoo auf seinem Arm. Jetzt wusste ich wer die Beiden waren. Die Männer aus dem Cafe! "Was wir wollen?" Der Schnurbartmann lachte höhnisch. "Wir wollen dein Amulett", knurrte der gefährlich aussehende mit dem Drachentatoo...

Das geheimnisvolle AmulettWhere stories live. Discover now