Wie soll ich anfangen? Es gibt da ein Mädchen mit dem schönsten Namen auf der Welt. Ich liebe sie.. Aber-Ich fange mal von vorne an..
2 Jahre ist es her... Ich war damals auf meiner ersten Sommerfreizeit, war sehr aufgeregt, ich wusste nicht wer alles mitgeht. Außer meinem Bruder kannte ich keinen. Es war bei dem Vortreffen der Sommerfreizeit. Und... da sah ich sie... Ihre braunen langen Haare wehten leicht im Wind hin und her. Ihr Gesicht war unbeschreiblich schön. Ich hatte noch nie in meinem Leben so etwas wundervolles gesehen... Wie sagt man so schön: Es war die Liebe auf den ersten Blick.
Szenenwechsel: Nun war ich auf der Sommerfreizeit... mit ihr... Ich konnte es kaum fassen.. Ich versuchte immer, wenn ich die Möglichkeit hatte, ihre Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen. Und das gelang mir auch sehr gut. Zum Beispiel: Ich spielte Karten mit ihr und ihren Freundinnen, ich drehte total auf, ich war in meinem Element, sie lachte bei jedem Witz den ich gemacht habe und schaute mich mit ihren wunderschönen Augen an. Schon mal ein Anfang, oder?
Nun ja, nach der Sommerfreizeit haben wir uns wieder aus den Augen verloren, klar, ein paar Mal haben wir uns über Whatsapp unterhalten, aber es war nicht ,,mehr".
Ein Jahr später: Wieder war ich auf einer Sommerfreizeit. Und wieder mit ihr. Doch dieses Mal war ich nicht am ,,Hebel", sondern sie. Eines Tages haben wir einen Ausflug mit einem großen Segelboot gemacht. Wir saßen alle im hinteren Teil des Schiffes und langweilten uns, denn es dauerte, bis das Boot losfuhr. Plötzlich sagte eine sanfte und engelsgleiche Stimme neben mir: ,,Kann ich mich an dir anlehnen?" Ich war total perplex, dann brachte ich nur: ,,J..Ja klar", heraus. Und so war es dann, sie lehnte sich an meinen Rücken. Ich war glücklich. Klar, ich wusste natürlich das das noch lange nichts bedeuten muss, aber ich war für sie nicht uninterressant.
Dieses Gefühl bestärkte mich nochmal, also wir uns beide während der Fahrt auf dem Deck unterhielten. Wir saßen auf dem Deck und genossen die Sonne und sprachen über alles Mögliche, natürlich brachte ich sie wieder oft zum lächeln. Ich saß gerade im Schneidersitz als sie plötzlich ihren Kopf auf meine Schenkel legte. Ich war total aus dem Häuschen ( innerlich) und sagte erstmal nichts. Ich wollte einfach diesen Moment genießen. Danach wusste ich, jetzt konnte ich kein Jahr mehr warten um mit ihr wieder zu sprechen. Ich musste jeden Tag und Nacht an sie denken. Wir unterhielten uns jetzt öfters über Whatsapp, es war einfach toll mit ihr zu schreiben. Es wurde immer mehr und dann am 1. Dezember war es so weit: Ich
