Der Große Tag

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Als ich das schrille Geräusch meines Weckers hörte zuckte ich zusammen. Es war 9Uhr. Zeit Aufzustehen. Heute ist es soweit. Der große Tag war gekommen an dem ich in meine neue heimat reiste. New york city. Ich stand so schnell wie möglich auf und rannte runter zum frühstückstisch. Ich war unglaublich aufgeregt und euphorisch. Ich konnte es kaum erwarten. Meine Eltern hingegen sahen eher weniger begeistert aus. Das war mir aber in diesem Augenblick egal. Ich war so aufgeregt, dass ich nicht mal etwas gegessen hab. Obwohl mein Flug erst heute Abend um 21Uhr ging wollte ich jetzt zum Flughafen. Meine Mutter sah sehr traurig aus. Sie wollte noch nie dass ich wegziehe aber nun ist der zeitpunkt gekommen. Mittlerweile ist es 14Uhr. Das letzte große Familien mittagessen bevor es los geht. Meine ganze Familie ist gekommen und sie haben alle kleine Abschiedsgeschenke mitgebracht. Ich hatte wieder mal kein hunger. Jetzt ist es schon 18:30Uhr. In einer Stunde gehts zum Flughafen. So langsam spürte ich ein wenig angst. Angst davor alleine in so einer riesigen Stadt zu leben und davor zu scheitern und zurück nach Deutschland zu müssen. 20Uhr. Mittlerweile sind wir am Flughafen angekommen und meine Kommplette Familie ist mitgekommen. Alle 9 Mitglieder die In Deutschland Leben. Sie waren sehr traurig und Meine Mutter hatte tränen in den Augen... und ich. Ich wusste nicht wie ich mich fühlen sollte. Irgendwas zwischen tiefer trauer und platzen vor aufregung. Als ich am Gate ankam liefen mir Tränen durchs Gesicht. Mir wurde erst jetzt klar wad ich da tue. Ich wusste nicht wie ich ohne sie klar kommen sollte. Ich war noch nie längere zeit von meiner Familie getrennt. Ich war der erste beim Boarden. Ich ging langsam und mit tränen in den augen ins Flugzeug. Sitz 12A war für die nächsten Acht Stunden mein Platz. Ich konnte ein wenig sparen und konnte mir ein Buissnes class sitz leisten. Also konnte ich in ruhe schlafen ohne vom Sitznachbarn den Ellebogen ins Gesicht zu bekommen. Mitternacht. So langsam kriege ich so richtig Hunger. Ich bestellte mir das größte Gericht was es gab und haute rein. Kurz vor 21Uhr US-Zeit. Wir setzen zur landumg an und ich freute mich so sehr, dass ich für kurze Zeit alle sorgen vergessen habe. Als ich durch die Kontrollen war und draußen vor dem Flughafen stand dachte ich es wäre ein traum. Ein wunderschöner Traum. Doch es ist die Realität und sie war so unglaublich Atemberaubend. Ich nahm mir ein Taxi zur dem Haus was ich kurz zuvor gekauft habe. Als ich ankam und ausgestiegen bin war ich erstarrt. Es sah so viel schöner aus als auf den bildern. Ich ging rein und schmeisste mich auf das zuvor gelieferte Sofa. Ich war so erschöpft und bin einfach eingeschlafen. Am nächsten Morgen ging es auch schon los. Mein erster Abreitstag als neuer  Chef Rezeptionist vom Waldorf Astoria mitten in Manhatten. Ich war so aufgeregt das ich fast vergessen hätte die haustür abzuschließen. Ich stieg in mein Auto und fuhr hinen nach Manhatten. Obwohl ich nicht so weit weg wohne brauchte ich fast 45 minuten dort hin. Der Grund ist der Newyorker Stadtverkehr. Als ich leicht verspätet ankam war schon alles voller Gäste die einchecken wollten. Ich nahm mein Platz ein und fing an zu arbeiten. Es war einfach unglaublich schön, dass geschaft zu haben, dass man schaffen wollte.
                     ENDE

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⏰ Last updated: Jun 11, 2018 ⏰

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