Hii ich bins...gut ich sollte Physik lernen weil ich morgen eine Arbeit schreibe und noch nich einmal weis was dran kommt...aber egaaal
Louis P.O.V.
Heute war es soweit, ich fliege wieder Nachhause. Endlich oder schon..das konnte man beidseitig sehen. Ich hatte eine wunderschöne Zeit hier in amerika und ich habe meine Gastfamilie und meine neuen Freunde richtig ins Herz geschlossen aber ich vermisste auch wahnsinnig meine Freunde und meine Familie zuhause. Es waren auch kleine Dinge die ich vermisste zum beispiel Frühstücken, klar hier Frühstückt man auch aber bei uns zuhause gibt es traditionel Speck, Bohnen und Rührei und hier Bagles, Pancakes und Kelloggs. Aber ich werde auch viele Dinge vermissen wenn ich Zuhause bin.
Ich schaute mich schnell nochmal in meinem Zimmer um, ich hatte alles ausgeräumt was mir gehörte, es sah jetzt genauso aus, wie es aussah als ich hier her gekommen bin. Meine Erinnerungen schweiften zu dem Tag als ich aus dem Flieger gestiegen bin und meine Gastfamile kennengelernt habe, als ich das erste mal dieses Haus betreten habe.
Wunderschöne erinnerungen, die ich niemals vergessen werde.
Ich schloss die Tür und trug meinen Koffer die weiße Treppe hinunter. Unten saß meine Gastmutter Ava, man sah ihr an das sie geweint hatte, sie lächelte mich an. "Oh Louis, das Jahr ging so schnell vorbei, ich kann es gar nicht glauben." Ich nam sie in den Arm und musste meine Tränen zurückhalten "Ava, danke für alles, danke das ihr mich ausgesucht habt und danke das ich hier wohnen durfte und danke einfach das es euch alle gibt ihr seid so eine wundervolle Familie ich werde euch niemals vergessen, ihr habt dieses Jahr unbeschreibtlich schön für mich gemacht. Danke.", jetzt konnte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten und Ava begann auch wieder zu weinen.
Jetzt kamen Abigail und Ethan rein, sie umarmten mich richtig fest und auch Abigail weinte. Ich flüsterte ihr zu "Heyy Abi, nein nicht weinen ja. Wir telefonieren mit dem Laptop wie ich immer nach Engand Telefoniert habe okay?", ich blickte ihr in die Augen. Sie nickte und wischte sich die Tränen weg. Auch mein Gastvater kam dazu und umarmte mich.
Und dann ging es auch los zum Flughafen.
Ich verabschiedete mich von allen und ging durch das Gate, nun ging es zurück nachhause.
Im Flugzeug schlief ich da wenn ich ankommen würde schon morgens war und in Amerika war es dann noch nacht. Ich versuchte so dem JetLag ein wenig aus dem Weg zu gehen. Nach mehreren Stunden flug landeten wir. Ich freute mich so dermaßen meine Familie zusehen wie noch nie in meinem Leben.
Ich stieg aus dem Fluzeug und holte mein Gepäck ab. Und dann standen sie am Gate und bielten ein Pappschild hoch: Willkommen Zuhause Boobear
Meiner Mum war anzusehe das sie gleich weinen weinen würde und Felicite und Phoebe kamen gleich angerannt. Ich umarmte sie und begrüßte sie.Daisy Georgia und Lottie kamen auch auf uns zugestürmt und es wurde eine riesen Gruppenumarmung. Meine Mum und mein Dad schlossen sich dieser Umarmung an. So standen wir eine ganze Weile und sagten erstmal gar nichts. Bis Phoebe rausplatze: "Louis erzähl erzähl hast du mir was mitgebracht. " Ich grinste sie an, jap hab ich aber erst Zuhause okay?" Phoebe nickte.
Ich schloss jetzt noch jeden einzeln in die Arme und dann ging es Nachause. Es war ein wunderschönes Gefühl nachhause zukommen. Ich ging gleich in mein Zimmer und schmiss mich auf mein Bett.
Zuhause.
Meine Mum kam rein und half mir beim auspacken. Die Geschenke für jeden ließ ich auf meinem Bett liegen.
Während des ausräumens fragte sie mich viele dinge über Amerika und meine Zeit durch aber das meiste wusste sie ja schon weil wir fast täglich geskyped haben.
Nach dem auspacken gab es Mittagessen und nach der Mahlzeit gab ich meinen Geschwistern ihre Geschenke. Von klamotten bis Spielsachen war alles dabei. Und ja ich hatte auch Süßigkeiten mitgebracht.
Dann schenkte ich meinen Eltern ihre mitbringel und alle freuten sich sehr.
Mir fiel auf das es schon fast 13.00 Uhr war und ich musste mich beeilen, wenn ich die anderen an der Schule nicht verpassen wollte. Mit Geschenktüten in der Hand machte ich mich auf den Weg zur Bushaltestelle.
Der Bus war noch leer, ich hatte glück denn in einer halbensstunde würde der bus randvoll sein, so wie jeden Tag.
An der Schule angekommen sah ich das die ersten Schüler Nachhause gingen. EInige schauten mich schief an, andere erkannten mich nicht. Und wieder andere kamen auf mich zu und ich unterhielt mich kurz mit ihnen.
endlich sah ich eine kleine Gruppe von Schülern auf mich zukommen, sie hatten mich noch nicht gesehen. Becca, Mel, Perrie, liam, Harry und Zayn. Alle auf einem Haufen. Sie hatten sich kein stück verändert erkannte ich grinsend. Nunja zumindenst äußerlich.
Ja ich weis ich bin gemein hier aufzuhören aber ich muss wirklich lernen....oh man
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But I hate you
RomanceBecca ist beliebt, kalt und gefürchtet. Doch ist das nur ihre Fassade und nicht ihr wahres ich. Dies findet sie wieder durch Niall. Niall ihr langjähriges Opfer, der Halbbruder ihrer kleinen Schwester.
