Heute wahr ich in keiner guten Stimmung, denn heute sollte das Banket mit dem Minister der Schemen stattfinden. Ich wahr überzeugt, dass es genauso schrecklich langweilig wie jedes jahr wurde. Trotzdem wollte ich gut aussehen und deshalb fuhr ich in die Stadt um meine Haare nachschneiden zu lassen, meine Fingernägel pflegen zu lassen und mir etwas schönes zum anziehen zu kaufen. Als erstes fuhr ich bei Marita vorbei, die meine Nägel mit einer ordentlichen Mani- und Pediküre behandeln sollte. Sie begrüßte mich mit einem flüchtigem Küsschen auf beiden Wangen und nahm sofort meine Hände in ihre. Sie schrie auf. "Die sind ja mindestens so lang wie meine! Und das ohne wirkliche Pflege. Du warst schon mindestens zwei Monate nicht mehr bei mir. Naja dann komm mal erst mal rein süße und setzt dich hin. Ich bin sofort bei dir." Und damit verschwand sie in ihrem Büro und kam nach zwei Minuten wieder heraus, vollgepackt mit Pflegemitteln und Geräten, von denen die in der Vergangenheit nur Träumen könntet. Sie bedachte mich mit einem kurzem Blick und fügte etwas beleidigt hinzu:"Schätzchen, nur weil deine Nägel immer hübsch aussehen, heißt das nicht, das ich irgendeine Behandlung weglasse!" Ich schnaubte kurz. "Das hatte ich auch nicht erwartet!" Und ehrlich gesagt auch nicht zugelassen. Ich meine wenn ich schon viel bezahle, dann ja wohl für Pflegeprodukte. Sie weichte meine Hände in Lotusblüten Wasser ein und trocknete sie danach mit einem Kaschmeerhandtuch ab. Jetzt feilte sie einen Nagel nach dem anderen und ging danach mit Klarlack über meine glatt ploierten Fingernägel. Danach lakierte sie meine Nägel mit ausgesuchten Farben zur meiner Garderobe. Auch wenn ich die Garderobe noch nicht gekauft hatte, konnte ich sie zu meinen Fingernägeln variieren. Ich bezahlte und fuhr gleich darauf zu Marcus, meinem Friseur. Er sollte mir den perfekten Haarlook präsentieren können, wenn ich nachher in den Spiegel sah. Auch er enttäuschte mich nicht. Meine braunen rückenlangen Haare fiehlen in geschmeidigen Wellen meine Schultern entlang. Ich konnte ihm danach nicht genug danken. Er verabschiedete sich von mir und darauf fuhr ich zum letzten Ziel meiner Shoppingtour. Nun war das Outfit gefragt. Dazu musste ich nur durch die Waynestreet fahren und ander Ampel links abbiegen. Ich ging in die Boutiqe und gleich darauf befand ich mich im Paradies. An den Meterhohen Wänden befanden sich atemberaubende Roben und wunderschöne Accessoires für jeden Anlass. Da ich nur ein Banket besuchte musste ich eigentlich nicht so viel für meine Garderobe ausgeben, aber wer war ich?
Sofort sah mich eine der Angestellten und kam auf mich zu. Sie hatte schulterlanges lockiges blondes Haar und eine schwarzen blaser kombiniert mit einer schwarzen Röhrenjeans. Sie war genau mein Style. Also ging ich ihr entgegen. Sie lächelte mir freundlich zu und fragte höflich:" Kann ich ihnen behilflich sein Miss?" Ich antwortete genauso höflich mit:" Ja, gerne. Ich suche eine passende Robe für ein Banket und wollte fragen ob sie da vielleicht etwas vorrätig hätten." Sie nickte begeistert und bedeutete mir mit einem Handzeichen mir zu folgen. Sie führte mich zu einer Wand voller Pastellfarbener Kleider, vor uns. Ich war schlichtweg begeistert von den vielen Farben, musste aber bedauern, dass mein Magentafarbener Nagellack zu keinem dieser Exemplare passen könnte. Ich machte die Angestellte darauf aufmerksam und sofort führte sie mich zu einer anderen Wand, ebenfalls voller Kleider. Auch dieses Mal waren sie alle wunderschön. Und ebenfalls passten fast alle zu meiner Farbe der Fingernägel. Ich lächelte und fragte die Angestellte:" Gibt es dieses Kleid auch in meiner Größe?" Ich deutete auf eine sehr elegante rosafarbene Robe. Die Angestellte antwortete mit einem nicken und zog mühelos das passende Kleid aus seinem Harken. Nach etwa zwei Stunden ging ich glücklich mit vollen Tüten zurück zu meinem Auto und fuhr nach Hause.
Dauert noch ein bisschen bis zum nächsten Kapitel, aber freut euch drauf!
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Secrets
FantasySecrets- Unsterblich Wir befinden uns im Jahr 3050. Die Welt ist nicht mehr dieselbe. Die Menschen sind fast restlos ausgestorben und durch so genannte Schemen ersetzt worden. Sie regieren von nun an diesen Planeten. Aber wie gesagt: Ganz, sind die...
