Zwei Tage ohne ihn

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Nach einem weiteren anstrenengenden
Tag mit Lorie ging ich erschöpft rauf auf mein Zimmer.
Als erstes machte ich meine Nachtischlampe an und schmiss mich auf mein Bett und schloss meine Augen.

Nachdem ich fünf Minuten einfach da lag und die Decke anstarrte beschloss ich unter dich Dusche zu gehen.

Kaum war ich im Bad drin zog ich mein Shirt aus und schmiss es auf mein Bett.
Die Tür ließ ich einen Spalt offen wer sollte schon rein kommen dachte ich mir...obwohl bei Drogo kann man sich nicht sicher sein.
Ach Drogo...wo er bloß ist.
Ich seufzte und schloss die Tür hinter mir zu.
Ich zog mich komplett aus, erst meine Jeans und dann meine Unterwäsche.
Ich ging unter die Dusche und ließ das warme Wasser auf mich plätschern...mir entfleuchte ein zufriedenes seufzten nach diesem wie immer beschissenen Tag mit Lorie hab ich mir das auch verdient.
Ich hörte Schritte in meinem Zimmer ob das wohl Drogo ist??
Ich bilde mir das bestimmt ein dachte ich mir. Also fing ich an mich zu duschen.
Als ich fertig war band ich mir einen lockeren Dutt und zog mir nur ein viel zu großes weißes T-Shirt an es war zwar ein wenig Durchsichtig und man sah meinen schwarzen BH darunter aber wer sollte um diese Uhrzeit schon in mein Zimmer kommen.
Ich betrat wieder das Zimmer...aber Drogo war nicht da, aus irgendeinem Grund wurde ich zu tiefst traurig.

Ich hab ihn seid zwei Tagen nicht gesehen was ich nicht verstehe da wir ja in einem Haus wohnen...er geht mir aus dem Weg.

Obwohl er mir immer auf die Nerven geht vermisse ich ihn.
Er bringt meine Gefühle durcheinander,mal könnte ich ihn wegen seinen verletzenden Worte einfach anschreien und dann gibt es Momente in dene ich ihn mit meinen Küssen zum schweigen bringen möchte...

Auf einmal Klopft jemand an der Tür
Schnell setzte ich mich brav auf's Bett und schmiss eine Decke über meine Nackten Beine.
Mara: Ja?
Als ich sehe wer durch die Tür kommt macht mein Herz einen Sprung...es ist Drogo
Drogo: Kann ich rein kommen?
Mara: Klar!...eh ich meine komm rein.
Beschämt schaue ich nach unten während er langsam in meine Richtung läuft und sich neben mich setzt.
Drogo: Wir haben uns lange nicht mehr gesehen kleines Ding...
Aus irgendeinem Grund empfinde ich diesen Namen garnicht mehr so schlimm, seine Stimme hört sich so süß an als ob er mit einem verletzen Kind reden würde.

Mara: Kann schon sein.

Meine Worte hören sich eisig kalt an.
Stille machte sich breit.
Ich ließ mich auf das Bett fallen und schaute die Decke an.
Mara: Wo warst du?
Drogo: Wie meinst du das?
Er tut unschuldig...so als ob er wie immer zu Hause gewesen wäre.
Aber das war er nicht da bin ich mir sicher...
Mara: Warum bist du mir...aus dem Weg gegangen?

Auf einmal stiegen mir Tränen in die Augen,
sie liefen mir übers Gesicht.
Ich kann sein Gesicht nicht sehen aber ich spüre das es ihm unangenehm ist.

Ich schloss meine Augen und ließ die Tränen über mein Gesicht laufen...
Meine Gefühle spielen verrückt ob es wohl an seinem „Vampirscharm" liegt weiß ich nicht aber...ich würde ihn am liebsten niemals wieder gehen lassen.

Auf einmal spüre ich zwei warme Hände die mir die Tränen weg wischen...als ich meine Augen langsam öffne seh ich nur einen verschwommenen Schleier der Tränen aber es waren Drogo's weiche Hände die meine Wangen berührten.

Ich wusste garnicht wieso ich angefangen habe zu weinen. Dieser Mann macht mich verrückt!!
Plötzlich spüre ich wie sich Drogo's Gesicht dem meinem nähert...

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Das war Teil 1 meine Lieben bis zum nächsten Teil😘

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