~ Erzähler Sicht ~
Jey und May sitzen in einer Fähre in Richtung Fun-iland „Maan ich hab huuuunger!” nörgelt Jey und rutscht ihren Sitz hinunter ,,Tja, selbst schuld, wenn du deine Lunchbox so schnell leer frisst” lacht May ,,Das ist nicht witzig… Ach ich komme gleich wieder” stand auf und verschwand in der nächsten Kabine. May sieht ihr noch hinterher und winkte mit ihrer Hand ab ,,Ach,dieser Fresssack. Denkt nur ans essen” ´Waff. Waff´ ,, Wenn ich wetten sollte, holt sie für euch zwei eh wieder was mit” Jey und May haben zwei Husky Welpen bei sich, der eine grau, Raphael oder auch Raphi genannt, der andere schneeweiß, Chopper. Nach einigen Minuten kommt Jey mit etwas zu essen zurück ´Waff. Waff. Waff´ ,,Ja ist ja gut, für euch beide hab ich auch was mitgenommen, keine Sorge!” ,,Wusste ich's doch” murmelte May ,,Was?” ,,Och, nichts nichts” grinste May ,,Hier ich hab dir auch was mitgebracht” Jey reicht May eine Flasche Wasser und zwei Packungen Erdnüsse ,,Und für euch zwei habe ich das hier” sie raschelt mit einer Packung, Die beiden Welpen glänzten die Augen. Jey reist, sehr liebevoll, die Packung auf und gab die hälfte May, die sie nur fragend ansah ,,Was ist los, das sind Hundekekse, also nimm schon” ,,Das ist mir schon klar, aber wo hast du die her? Hier, auf dem Schiff, verkaufen die sowas doch garnicht” ,,Ach so...jaaa! Da war eine ältere Dame mit ihren Enkeln und sie hatte auch einen kleinen Hund. Sie hat uns wohl gesehen und sprach mich an. Die kleinen Mädchen hatten mich so süß angeguckt, da habe den beiden ein paar Süßigkeiten gegeben und sie hat mir daraufhin so eine Packung Hundekekse in die Hand gedrückt. Ich wollte sie erst gar nicht annehmen, aber sie wollte unbedingt, das ich sie nehme. Du weißt ja, ältere Leute geben nicht so schnell auf” daraufhin muss May grinse und gab Raphi einen Keks. Jey die ihren Hund mit den Hundekeksen, Kommandos beibringt, fing an zu grinsen ,,Siehst du, wenn es ums essen geht tut er alles, stimmt´s Chopper?” ´Waff. Waffe´ ,,Hihi, genau wie ich” schmunzelt Jey und fängt an zu lachen. Neben den beiden sitzen zwei Kinder, ein Junge und ein Mädchen, mit ihrer Mutter. Die Kinder scheinen zwischen vier und sieben Jahre alt zu sein. ,,Mami, Mami, dürfen wir die Hunde streicheln?” diese lächelt zu, den beiden jungen Frauen rüber ,,Wenn ihr wollt, dürft ihr gerne” lächelt May zu den beiden Kindern. Jey nimmt ihren Hund auf den Schoss und die beiden streichelten ihn von oben bis unten. May gibt dem Jungen einen Hundekeks, dieser traut sich nicht so richtig, dem Hund den Keks zu geben, obwohl dieser schon verlangend nach dem Keks suchtet. ,,Du musst keine angst haben, der beißt nicht” beruhigt May den Jungen, der zügig die Hand ausstreckt und Raphi sich ihn schnappt, darauf beruht ihn nicht zu beißen. Der Junge ist jedoch immer noch etwas ängstlich, aber traut sich aber doch noch ihn zu streicheln. Das Mädchen sieht Jey mit geschmolltem Gesicht an ,,Hier, du darfst ihn natürlich auch mal füttern” und da grinst das Mädchen wieder. ,,Mami, bekommen wir auch einen Hund?” fragen die beiden ihre Mutter. Sie sieht zu Jey und May die sie an grinsten und dann wieder zu ihren Kindern ,,Vielleicht, wenn ihr immer schön brav seit” sie steht auf und verlässt mit ihren Kindern den Abschnitt und geht nach oben, aufs Deck. Jey sieht ihnen hinterher und muss an ihre Mutter denken. ,,Weißt du noch, unsere Mutter sagte auch immer sowas wie ´Wenn du nicht brav bist, dann bekommst du keine Süßigkeiten!” Jey lehnt sich zurück in ihren Sitz und schaut aus dem Fenster ,,Oder als wir im Urlaub waren. An dem Strandhaus, sie sagte jeden Tag, wenn wir nicht brav aufessen, dann würde sie nicht mit uns zum Strand gehen. Aber sie ging dennoch immer mit uns mit” Jey klingt etwas traurig in der Stimme ,,Ist alles in Ordnung Jey?” May sieht besorgt aus ,,Ja,ja alles gut” und sieht weiterhin durch das Fenster ^Jey hat, das mit unseren Eltern immer noch nicht ganz verarbeitet. Aber irgendwann muss sie es akzeptieren^ ,,Wie lange brauchen wir noch bis zur Insel?” Jey wird langsam ungeduldig ,,Das kann noch dauern. Wir sind erst vor fünf Stunden losgefahren. Mindestens noch drei, vier Stunden” May muss lachen, da Jey jetzt so einen leichten Schmollmund zieht ,,Das dauert, ich will endlich die Insel sehen” jammert Jey ,,Hahahaha, du und Geduld” jetzt muss Jey auch lachen. In den Abschnitt kamen gerade drei Jungs und setzten sich direkt neben die beiden, an einen vierer Sitz. Sie sehen zu den beiden rüber und lächeln sie an ,,Und wo gehts bei euch zwei hin?” fragt einer der Jungs ,,Wir gehen nach Fun-iland” Jey setzt sich einen Sitz weiter ,,Und ihr? Wo wollt ihr den hin?” May sitzt da und kann nicht verstehen, wie Jey einfach so mit wildfremden Leuten labern kann. Sie sprechen einige Zeit miteinander, für May etwas zu lange. ,,Wir müssen dann mal wieder nach oben aufs Deck. Vielleicht sieht man sich ja wieder!” damit verabschiedet sich Jey von den drei Jungs und setzt sich wieder zurück auf ihren Platz. ,,Na endlich, ich dachte schon die werden wir nie mehr los!” spricht May genervt ,,Wenn du so eine Einstellung hast, dann bekommst du nie einen Kerl” lacht Jey ,,Als ob ich mir einen Kerl anlache, dass damals hat mir schon gereicht” ,,Du meinst das mit Kid? Das musst du vergessen, irgendwo da draußen gibt es einen Kerl der sich in dich verlieben wird. Vielleicht auch auf der Insel, wer weiß!” Jey hat auf einmal so ein schelmisches grinsen aufgelegt ,,Ach was, das wird nie was!” winkt May ab ,,Wie gesagt, mit so einer Einstellung wird das nie was.” Jey dreht sich auf dem Sitz, sodass sie mit dem Rücken zum Fenster sitzt und ihre Füße ausstrecken kann, Sie legt sie, überkreuzt auf die Armlehne und rutscht ein Stück tiefer, nimmt Chopper auf ihren Schoss und krault ihm den Rücken. May schmunzelt und lehnt sich in ihren Sitz zurück ^Sie gibt wohl nie damit auf, bis ich einen richtigen Kerl finde^.
CZYTASZ
2 Schwestern, die nicht unterschiedlicher sein können, aber doch so gleich ^-^
FanfictionJey und May (unsere OC), zwei Schwestern die ein Neuanfang auf einer neuen Insel wagen. Sie wohnen in einem Mehrfamilienhaus und dort lernen sie auch ihre Nachbarn näher kennen. Zwei Jungs, Zorro und Law freunden sich schnell mit ihnen an, vielleic...
