POV. Elisabeth
Ein wenig angetrunken fuhr ich mit meiner Freundin auf einer Straße im Wald. "-annst du nicht -neller fahren?", lallte diese.
Ich schüttelte den Kopf. "Ich muss schnell -ach -ause! Mach -on! Wofür -ast du nen Sportwagen?!", maulte sie mich an. Man könnte die Nerven. Genervt trat ich auf das Gaspedal und mein Wagen beschleunigte auf 90 km/h. Auf beiden Seiten der Straße waren leichte abhänge mit Bäumen. Plötzlich passiert etwas was alles verändern sollte. Uns kam ein Auto entgegen und ich wusste das würde sich nicht ausgehen. Die Autos würden auf der schmalen Straße nicht aneinander vorbei kommen. Ich riss das Lenkrad herum und das Auto über schlug sich. Ich und meine Freundin schrieen vor Angst, gleichzeitig weinten wir. Ich hatte solche Angst. Das Auto überschlug sich immer öfter und und bewegte sich so den Abhang zwischen den Bäumen hinab. Es war ein Wunder das wir überhaupt noch lebten. Das Auto prallte mit dem Dach nach unten auf und quetschte meine Freundin leicht ein. Panisch schnallte ich uns ab und zog meine Freundin aus der kaputten Karre. Nun lag sie schwer Atmend in meinen Armen. Ich hatte solche Angst um sie. Warum passierte das ihr? Warum konnte ich nicht das schlechte Schicksal haben? Viele, Wärme Tränen rannen über meine Wangen und landeten auf ihrem dunkelblauen Kleid. Ich schloss meine Augen. Immer mehr Wut gegen mich selbst stieg in mir auf. Plötzlich hörte ich Janas zarte und sehr leise Stimme:"Au! Hör auf... das tut weh..." Ich öffnete meine Augen. An den Stellen wo meine Hände sie umschlossen, hatten sich kleine Eisschichten gebildet. Ich sah mir das ganze geschockt an. Vorsichtig legte ich sie auf den weichen Waldboden um ihr nicht noch mehr zu schaden. Ich holte mein Handy aus meiner Hosentasche auf welchem sich ebenfalls eine leichte Eisschicht gebildet hat. Geschockt ließ ich es fallen. Was ist den plötzlich mit mir los? Ich schaute wieder zu Jana. Sie war gerade dabei wegzutreten. Sofort meinte ich zu ihr:" Hey! Wach bleiben! Nicht einschlafen!" Vom weiten hörte ich eine Sirene. Das musste wohl ein Rettungsauto sein. Ich probierte weiterhin meine Freundin wach zu halten. Als endlich ein paar Beamte kamen schloss sie plötzlich die Augen. Ich bekam Panik könnte aber nichts machen, weil ich sie nicht einfrieren wollte. "Schnell! Machen sie was!", brüllte und ich einen der Beamten an. Er war ca.in meinem Alter, hatte braune Haare und grüne Augen. Vorsichtig ging er zu Jana und fühlte nach ihrem Puls. Er wendete sich an einen anderen Beamten:"Nichts. Garnichts." Er senkte seinen Bilck. Ein lautes "Nein!", verließ meinen Mund und ich versteckte mein Gesicht in meinen Händen. Meine Freundin war tot und ich war Schuld. Ich spürte immer mehr Selbsthass und Verzweiflung in mir Hochkochen. Plötzlich meinte der Braunhaarige;"Boss! Sehen sie doch! Ist alles okay mit ihnen?" Er war mit irgendwas überfordert. Ich öffnete meine Augen, rund um mich waren Eiszapfen gewachsen die mach praktisch einsperrten. Sie waren jedoch nicht hoch und ich konnte drüber steigen. "Ich messe mal ihre Temperatur ",meinte der Braunhaarige zu mir. Ich nickte nur und er steckte mir ein Fieberthermometer unter den Arm. Nach ein paar Sekunden piepte es schon und der Junge sah es erstaunt an:"-3 Grad... das ist komisch... sie müssten schon längst tot sein. Seit wann haben sie das?" " Seit dem Unfall...", gab ich zurück. " Ich könnte es mir nur mit einem Schock erklären. Das scheint eine Art Superkraft zu sein... ich würde sie gerne mit ins Krankenhaus nehmen und sie dort nochmal untersuchen ",meinte er. Ich nickte nur als Antwort. "Es tut mir leid, du hast das nicht verdient...", flüsterte ich als wir an Jana vorbei zum Rettungswagen gingen. Gerade als ich einstieg würde sie in einen Leichenwagen gelegt und weggefahren. Auch das Rettungsauto für los. Die ganze Zeit sagte ich nichts. Ich war schon gespannt auf die Untersuchung. Mit der Zeit wurde ich auch wieder wärmer wie ich merkte, denn meine Kleidung taute auf. Der Wagen hielt an und wir stiegen aus. Zusammen mit dem Jungen ging ich in ein Untersuchungs-/ Behandlungszimmer wo ich mich auf einen Stuhl setze.
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Jo Leute!
Das war das erste Kapitel. Ich hoffe es hat euch gefallen.
Der Anfang schon ziemlich Dramatisch. Arme Elisabeth.... was wohl mit ihr los ist?
Ich habe selbst noch keine Ahnung wie es weiter geht wenn ich ehrlich bin also....
abwarten und Wodka trinken😉
Bis zum nächsten mal
Tschau Tschau!
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Eiskalte Liebe♥️❄️
FantasyDrama,Drama was das Schicksal so plant... Was wohl alles passieren wird?
