Die Begegnung

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Kommentar und ein Like da lassen :)
Das ist eine geschichte wo es schnell zur Sache geht und nicht 4 kapittel dauern wird bis ein Kuss kommt
-------------------------------------------------------------* drrrriiiiingg*
Laut ertönt die Schulglocke, jeder rennt sofort aus dem Klassenzimmer und aus der Schule.
Ich verlasse immer als letztes den Klassenraum. Gerade als ich aus der Türschwelle herausgetreten bin ruft mich mein Lehrer wieder zurück.

Chiara kommen Sie bitte noch mal zurück.

Mit rollenden Augen drehe ich mich zu meinem Lehrer.

Ja bitte herr bork?

Du weißt dass wir übernächste Woche einen Mathetest schreiben und dieser Test ist sehr sehr wichtig für deinen Zeugnis also streng dich an!

Mit seine tiefen Stimme beeinflusst er mich ziemlich.

Ja ich werde mich bemühen!

Stampfend verlasse ich den Klassenraum und laufe den Flur entlang.

"Psst guck mal die hat ordentlich Ärger von dem Lehrer bekommen"

"Kein Wunder sie ist auch ein nichts!"

Kichernd reden Lisa Emily und Marie über mich in der Ecke des Flures.
Diese drei Weiber sind die schlimmsten von der ganzen Schule sie haben mehr Schminke im Gesicht als alle Mädels zusammen aus der ganzen Schule. Sie halten sich für was besseres...

Gerade als ich aus dem Gebäude getreten bin bekomme ich einen kleinen Papier Ball ins Gesicht.
Diese ach so coole Mark aus unserer Klasse hat mega was gegen mich ich weiß nicht warum. Er ist mit dieser Lisa zusammen die beiden halten sich für unwiderstehlich.
Ich strecke den Mittelfinger zu ihm heraus und laufe nach Hause.
Mein Fußweg beträgt 10 bis 15 Minuten das Gute ist ich wohne in einem großen Haus mit meiner Mutter aber sie ist die meiste Zeit nie zu Hause sie ist sehr viel arbeiten ich bin sehr sehr alleine ich habe noch nicht mal Nachbarn unsere Straße ist sehr klein das ist direkt am Strand und wir haben nur ein Haus gegenüber aber das ist leer seit einem halben Jahr.
Und nein ich hatte bis jetzt auch noch nie einen Freund klar bin ich ab und zu mal neidisch wenn Mark und Lisa sehen wie glücklich sie sind.
Ach na ja...
Gerade als ich die Kopfhörer aus meiner Tasche geholt habe und schon in mein Handy gesteckt habe hatte ich die Musik schon gestartet doch auf einmal hörte ich so ein kleines jaulen.
Ich drehte mich um ich sah aber nichts ich habe gedacht ich habe mir das eingebildet also habe ich schon den ersten Kopfhörer im Ohr doch dann hatte ich es wieder lauter als gerade eben..
Verdammt was ist das denn nur.
Ich drehte mich wieder um aber ich sehe niemanden.
Ich sehe nur alte gestapelte Kisten ein Auto und sonst nur Streucher und büsche..

Genau in dem Moment als ich wieder weiterlaufen wollte hörte ich schon wieder ein kleines jaulen es kommt von den Kisten. Vorsichtig schlechte ich mich heran und hebte eine Kiste hervor... was sich da verbürgte raubt mir den Atem...
Ein kleiner Hund ein kleiner süßer Hund..
Ein kleiner Husky zwar kein Welpe mehr aber schon so einige Monate alt.
er schaute mich mit seinem süßen großen Augen an und wedelte mit seinem Schwanz.
Er ist echt mega süß ich schaute mich um aber weit und breit ist keine Seele zu sehen..
Was mache ich denn jetzt nur ich kann den armen kleinen doch nicht hier stehen lassen.
Aber ich konnte ihn auch schlecht mit zu mir nehmen meine Mutter würde das sowieso nicht erlauben.
Ob wohl sie ist eh nie Zuhause
Mit schwerem Herzen stand ich auf und lief einfach weiter ich versuchte mich nicht umzudrehen und kein schlechtes Gewissen zu bekommen..
Dann atme ich einmal ganz tief ein und aus und laufe  einfach weiter.
Zu Hause angekommen schloss ich die Tür auf und lauschte ob meine Mutter zu Hause wäre doch die Stille übertönt mich.
Ich ziehe meine Schuhe aus ich schmeiß meine Tasche in die Ecke.
Grand als ich aus dem Fenster sehe merke ich dass es gerade wie aus Gießkannen strömt.
Scheiß tag Scheiß wetter scheiß laune.
Gerade muss ich an den kleinen Husky denken ob es ihm gut geht?...
Ach egal ich packte mir gerade eine fertig Lasagne aus und packte sie in die Mikrowelle für 5 Minuten.
Ich hörte genau in diesem Moment ein komisches Geräusch vor der Tür.
Ohne zu überlegen öffnete ich die Tür aber sehe niemanden gerade als ich die Tür wieder schließen wollte hörte ich schon wieder dieses Geräusch ich blickte nach unten und traute meinen Augen nicht.
Vor mir saß der kleine Husky total nass und am frieren ich war von Herzen berührt er muss mir hinterher gelaufen sein.
In diesem Moment war es mir ganz egal ich packte ihn und nahm ihn mit ins Haus.
Ich holte eine alte Decke und wickelte ihn da drinne ein und trocknet ihn erstmal ein bisschen ab.
Mit seinen süßen Augen schaute er mich wieder an und süße kleine wuffs
Kamen aus ihnen.
Ja echt so niedlich.

Du hast bestimmt Hunger stimmt's?

Direkt wedelt er mit seinem Schwanz und schaute mich mit großen Augen an.

Da muss ich erstmal gucken was ich für dich habe.
Ich öffnete die Schränke aber da war nichts wirklich drinne was gut für ihn ist. Bis ich eine Dose Trockenfleisch fand.
Ich öffnete sie servieren Sie auf einen kleinen Teller und stellte ihn den kleinen Hündchen hin.
Genau in der Sekunde war die Mikrowelle fertig und ich hörte das Ding ich öffnete die Mikrowelle holte man essen heraus stellte es auf den Tisch und genau in deswegen seit fast wieder der kleine hund  neben  mir.

Wie hast du schon aufgegessen?
Tatsächlich...
Du hattest ja in Hunger wer weiß wie lange du nichts mehr gefressen hast.
Aber was mache ich denn nun mit dir

Er schaute mich nur verwirrt an.
Ich schnappte mir einen alten Korb und legte eine Decke hinein.
Du bleibst diese Nacht erstmal bei mir und dann schaue ich weiter.
Aber gewöhne dich nicht so sehr daran.

Wuff

Der Kleine ist echt niedlich ach was sag ich denn da ich darf mich nicht zu sehr an ihn gewöhnt.

Eine sonderbare GeschichteGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt