Angewidert schlage ich die Hände eines betrunkenen Mannes von mir. Am liebste würde ich ihm eine rein hauen, doch ich darf nicht gefeuert werden. Ich stelle ihn sein getränk vor ihm, setz mein bestes Lächeln auf und verschwinde wieder hinter die bar. Ich hasse diese arbeit hier wirklich. Dennoch brauche ich sie um über die runden zu kommen. Seufzend nehme ich mir die nächste Bestellung und bringe sie zum gast. Dort angekommen stelle ich die teller vor dem pärchen ab, da spüre ich schon wieder eine hand auf meiner Hüfte 'solangsam reicht es doch!' “nehmen sie ihre hände von mir, Sir.“ Ich bemühe mich um einen halbwegs freundlichen Ton. “Artuhr! Nimm deine finger von ihr!“ erklang die empörte stimme seiner Freundin. 'wer nennt sein kind den bitte Artuhr?' “halt die klappe, Hanna!“ brüllt dieser sie dann gleich an. Mir reißt der Gedulds faden. 'drecks schwein fässt mich an und schreit dann noch seine Freundin an'. Ich greife seine hand die bis dahin noch auf meiner hüfte lag und drückte einen schmerz punkt zwischen daumen und hand knochen. Arthur schrie durch den unerwarteten schmerz auf. “fass mich nicht an ost das klar!?“ zische ich ihn wütend an. “Und noch wichtiger Sei etwas respektvoller deiner freundin gegen über!!“ als ich keine Antwort erhalte drücke ich fester zu, womit ich ein weiteren auf schrei und ein heftiges kopf nicken erntete. Ich lies die hand los und wusste auch gleich das ich mich wieder auf die suche nach einen neuen job machen durfte. “KIMANA!!! Das reicht! Das war jetzt schon das dritte mal in einer Woche! verschwinde!“ ich zucke leicht zusammen mache mich aber auch gleich ohne wieder rede auf den weg aus der Gaststätte. Draussen atme ich durch.'ich könnte in ein Kloster gehen, da hätte ich wenigstens nichts mehr mit Männern zu tun.' diesen gedanke verwarf ich gleich wieder ich komme in kein Kloster rein. Selbst wen die Nonnen nicht gleich bemerken würden wer ich war. Ich würde bei geöffnetem Kloster Türen gegen eine wand laufen. Nicht weil da eine wand ist, nein, weil dort eine Barriere ist die unreine wesen nicht betreten können. Das sind überwiegend Dämonen, die unreinen wesen meine ich, und ich bin einer.... leider. Ich weiss nicht mehr wie es dazu gekommen ist. Ich weiss noch das ich einst ein Mensch war, aber alles an das leben ist unklar und vernebelt. Durch das Geräusch von zerbrechenen glas schrecke ich aus meinen gedanken und realisiere das ich noch vor der Gaststätte stehe. 'es wird zeit das ich weiter reise' mit dem Gedanken laufe ich zu meiner wohnung. Ich habe schon mal versuch mich in einen einsamen ort nieder zu lassen, es hat auch eine zeit gut funktioniert, nur das ich fast verhungert wäre. Dazu muss ich sagen das mir normale Menschliche Nahrung nichts bringt, ich ernähre mich von Männlichen Gefühlen, den dreckigsten, der lust. Ich hasse es. Ich will es nicht, ich will aber auch nicht sterben. Es ist eine Zwickmühle. Ich seufze und bemerke das ich keine Ahnung habe wo ich bin. Ich drehe mich um und sehen mein Wohnhaus. Ich fasse mir an die stirn.'echt peinlich das ich die gegend nicht weiter als zu meiner wohnung kenne' leicht beschämt laufe ich zurück und betrete das Haus und dann meine Wohnung. Es ist eine kleine ein Zimmer Wohnung. Nicht viel platz aber immerhin hat es eine dusche und eine kleine mini küche. Ich öffne meinen zopf und meine langen haare fallen wieder wie gewohnt meinen rücken herunter. Streckend laufe ich in das kleine bad und Dusche mich. 'Morgen muss ich schon los...' ich hab schon sämtliche geschäfte in diesen kleinen dorf durch. Also ich habe schon in jeden gearbeitet und wurde gefeuert, jedes mal wegen der selben sache. Weil ich einen Man der mich angefasst hat in die schranken gewiesen habe. Ich hasse Männer abgrund tief sie sind sie abartig, verdorben und meinen sie währen die könige der welt. Ich schnaufe verachtend. Es mag sein das es Männer gibt die anders sind aber ich habe bisher keinen zu gesicht bekommen. Ein einzelner Mann ist so verdorben das ich mich locker von ihn ernähren kann und am leben bleibe ohne mangel erscheinungen zu haben. Nur muss damit ich mich von dem gefühl ernähren kann, dieses frei liegen, also der mensch muss es zeigen und irgendwas an mir veranlasst die meisten diesen Gefühl nach zu geben. Sprich es zu zeigen. Ich schüttle meinen kopf um die gedanken los zu werden. Ich steige aus der dusche und trockne mich ab und ziehe mich um. Drei Schritte aus den bad gelaufen lasse ich mich nach vorne fallen und lande in meinen bett, schrecke sofort wieder hoch und huste, als sich die staub wolke die aus meinem bett kam in meiner lunge landete.'ich könnte schwören diese staub wolke hatte die form eines toten schädels' dieses mal lege ich mich vorsichtiger hin und versuche zu schlafen.
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Dämonenbraut X Exorzisten
ФэнтезиEs geht um eine Dämonenin die ein beschissenes leben führt. Sie hangelt sich von job zu job damit sie ein dach über den kopf hat... wer mehr wissen will muss es lesen. Ich bin nicht grade gut in Beschreibungen schreiben....
