Wenn ich aus dem Fenster blicke, sehe ich strahlendes blau,
kein Wölkchen am Himmel.
Alles erscheint so klar, und
doch versperrt das Licht, das uns am Leben hält, den Blick auf die
Vergangenheit.
Millionen Lichter strahlen,
werden aber von einem Ihresgleichen übertroffen und erscheinen für uns wie erloschen.
Nur nachts, wenn die Maske fällt, kann man hinauf schauen
und sie funkeln sehen.
Unsere Erlebnisse, unser Lachen, all unsere guten Taten,
unsere Fehler. Sie sind immer bei uns, wie ein Schatten - ein Schatten
der eine Maske trägt die heller scheint als unsere Makel. Eine Maske,
die schon ein Teil von uns geworden ist, was es uns unmöglich macht sie
abzunehmen und darauf zu vertrauen, dass
wir selbst heller strahlen können wie die Sterne
(in unserem Inneren).
