2. Kapitel

1.2K 110 6
                                        

Mittlerweile saß ich in der Schule. Besser gesagt im Mathe Unterricht. Ich frage mich wirklich wer so einen Blödsinn braucht. Ich jedenfalls nicht.

Wenn ich erwachsen bin, dann werde ich ein IT-girl oder heirate einen heißen Millionär. Die zweite Variante gefällt mir eindeutig mehr. Wird schon nicht so schwer sein einen aufzutrreiben. Ich mein habt ihr mich schon mal gesehen. Wenn nicht, dann verpasst ihr etwas. Ich bekomme jeden. So war es schon immer.

"Miss Black!", hörte ich aufeinmal jemanden rufen. Ich wandte den Blick von meinen perfekt lackierten Fingernägeln ab und bemerkte, dass mit meine Lehrerin einen wütenden Blick zuwarf, drn ich jedoch gekonnt ignorierte. "Ich habe ihnen eine Frage gestellt und erwarte,dass sie mir bitte die Antwort nennen." Ich begann zu lachen und holte meine Nagelfeile aus meiner Tasche und begann meine Nägel zu feilen. "Was interessiert mich das schon. Beantworten sie die frage doch selber oder wer ist von uns der Mathe-Freak." Ein paar meiner Mitschüler fingen an leise zu lachen. Das gefiel mir, denn ich stand sehr gerne im Mittelpunkt. Unser kleiner Mathe-Freak lief im Moment rot an und ermahnte mich:" Wie bitte?! So haben sie nicht mit mir zu reden." "Das ist mir so scheiß egal." Empört über meine Wortwahl schrie sie mich an :" Noch so eine dummr Bemerkung ihrer Seits und...." "Und sonst was? Wollen sie dann zu ihrer Mami rennen und sagen, dass eine 16-jährige Schülerin sie geärgert hat und sie sich nicht durchsetzten konnten.Oh, nein! Warten sie. Bitte nicht weinen!" Die Schüler lachten über meinen Kommentar, aber auch über die Reaktion unserer ollr. Schulle von Lehrerin. Ihr Mund war speerangel weit offen, ihr Gesicht war völlig rot angelaufen und ihre Augen waren weit aufgerissen. Bei diesem Anblick musstr sogar ich einwenig lachen, denn sie sah einfach nur lächerlich aus.Ich widmete mich wieder meinen Nägeln, als sie auf einmal schrir wie eine Verrücktr Furie: " Sie werden vom heutigen Unterricht suspendiert. Gehen sie sofort nach Hause. Den restlichen Monat werden sie nachsitzten." Na endlich! Ich dachtr schon ich müsse heute den ganzen Tag im Unterricht sitzten. Ich nahm meine Desinger Tasche und ging Richtung Tür. "Ich hoffe soetwas wird nicht noch einmal passieren.", meinte sie, als ich gerade den Raum verlassen wollte. "Und ich hoffe sie würden sich bald möglichst ihre Augenbrauen zupfen." Sie konnte nichts mehr sagen, denn ich hatte den Raum schon verlassen. Ich ging geradewegs Richtung Ausgang. Vor der Schule stand auch schon mein Cheuffeur James.Ich hoffe er heißt so, denn im Thema Namen merken war ich nicht die Hellste. James wartete jeden Tag vor meiner Schule, falls ich mal früher Unterrichtsschluss ist. Er stieg aus dem teuren Wagen und öffnete mir die Tür. Ich stieg ein und würdigte den Mann keines Blickes. Wieso sollte ich auch.Er war doch genauso wenig wert, wie die meisten Menschen.

Die Autofahrt verlief wie jedesmal. Beide schwiegen und ich schnautze ihn einpaar mal an, das er sie gefällgist beeilen soll. Zu Hause angekommen half mir dieser Lackaffe aus dem Auto und klingelte einmal. Sofort machte mir unser Butler die Tür auf. Wie hieß er doch gleich nochmal? Bergus? Snergus? Ach, egal jetzt. Ich drängte mich einfach vorbei an ihm und ging ohne Umwege in die Küche. Meine Tasche hatte ich diesem Bergus oderso in die Hand gedrückt, mit der Anweisung, er solle sie in mein Zimmer bringen. In der Küche traf ich auch schon auf meine Mutter, welche gerade genüsslich an ihren Kaffee nippte. Ich ging auf sie zu und sagte fröhlich: "Mama. Schön dich zu sehen." Wir umarmten uns und ich gab ihr einen kleinen Kuss auf die Wange. "Was hast du schon wieder angestellt Schätzchen? Du solltest eigentlich in der Schule sein." Ich begann zu kichern. " Ich habe dieser Ollen von Mathe Lehrerin nur meine Meinung gesagt. Wie sich einfach vor mir aufspielt. Als wäre sie sonst wer. Danach hat sie mich weggeschickt und ich habe außerdem den ganzen Monat Nachsitzten aufgebrummt bekommen." Genervt über ihre Reaktion verdrehte ich meine Augen und setzte mich zu meiner Mom an den Tisch. Diese begann einfach zu lachen und sagte: "Und ich soll jetzt zum Direktor gehen und deine Strafe aufheben, stimmts ?" Ich begann zu lächeln und nickte. Meine Mom versteht mich einfach!

Das heutige Kapitel habe ich geschrieben. Jessica ( JessicaKackendreist) :-)

I'm Prada, you're NadaWo Geschichten leben. Entdecke jetzt