Chapter One - Das Ende einer Familie

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Vor zehn Jahren schien alles noch friedlich. Klar, gab es Verbrechen, jedoch war etwas anderes gemeint. Die Existenz von Vampiren. Untote, welche nach dem warmen und wohligen Gefühl von Blut in ihren Mundwinkeln trachteten. Mit einem Biss konnten sie Menschen zu ihres Gleichen machen. So starben sie niemals aus, hatten sogar neue Sklaven. Einige entführten Menschen, behielten sie als Haustiere. Die Vampire hatten stets sehr blasse Haut, die schon weiß wirkte. Sie besaßen blutrote Augen und sehr spitze Fangzähne. Die Untoten kamen nur in der Nacht zum Vorschein. Ihre Kräfte nahmen zu, wenn der Mond voll am Himmel stand und sich purpur rot färbte. Die bekannten Schwächen der Vampire : Knoblauch, Sonnenlicht, Kreuze und ein Holzpflock direkt in das Herz. So hieß es auf jeden Fall. In Filmen waren dies die Schwächen dieser Monster. Aber Jahr für Jahr wurde die Geschichte der Vampire immer mehr verändert. Damals vor hunderttausend von Jahren waren sie gefährlich, blutdürstig, töteten Menschen, machten sie zu ihres gleichen und Heute? Mittlerweile konnten Vampire Knoblauch essen, begaben sich nach draußen in die Sonne ohne in Flammen aufzugehen. Es ging sogar schon so weit, dass sie im Sonnenlicht anfingen zu glitzern! Ziemlich absurd nicht wahr? Aber in dieser Geschichte war es etwas anders! Es gab keine Vampire die anfingen zu glitzern oder der gleichen. Diese Vampire waren schon fast menschlich. Sie verließen ihre Häuser, wenn es Tag war ohne auch nur Schaden davon zu tragen. Vampire fielen für die normalen Menschen nicht auf. Nur andere Vampire und Jäger konnten sie erkennen. Die Vampirjäger, sie konnten den Unterschied spüren und dies schon von klein auf.
Nicht jeder Vampir konnte Menschen verwandeln, in eben so brutale Bestien. Nur die Reinblüter konnten dies, auch genannt Level A. Reinblüter waren die höchsten Vampire auf der Welt. In ihrem Blut besaßen sie keine menschlichen Gene. Reinblüter waren die mächtigsten Wesen auf dieser Erde. Sie hatten Fähigkeiten die dir das Blut in den Adern gefrieren ließ. Zum Beispiel Gedankenkontrolle oder mit Feuer agieren. Alle anderen Vampire unter ihnen, sprich Level B: Der Adel, die ebenfalls eine besondere Fähigkeit besaß. Level C: Die gemeinen Vampire ,die sehr weit verbreitetet waren. Level D: Ehemalige Menschen, die von einen Reinblüter gebissen wurden und ohne das Blut ihres Meisters nicht den Verwandlungsprozess zu einem Level E hinauszögern konnten. Meist jedoch nahmen diese Bluttabletten um keine Menschen an zu fallen. Zu guter Letzt die Level E's, welche ebenfalls mal Menschen gewesen waren. Verwandelt von einem Level A und zurückgelassen ohne einen Tropfen Blut zum Überleben, verloren sie ihren Verstand und lechzten nun nach genau diesem. Level E Vampire waren unberechenbar. Sie machten vor nichts und niemandem halt. Das einzige was diese Rasse unter Kontrolle halten konnte, ob sie nun wollten oder nicht, waren ihre Meister, die Reinblüter. Aber es gab ja noch, zum Glück der Menschen, die Vampirjäger. Ohne diese Menschen würde es nur noch Monster geben. Die Jäger welche durch ihre überragenden Kräfte, von Geburt an dazu bestimmt waren, Vampire zu jagen. In ihrem Blut befand sich das Jägergen. Und so wählte das Schicksal die neuen Beschützer der Menschen. Damit nicht alles aus den Fugen geriet, gab es den Senat. Der Senat war das oberste Führungsorgan der Vampirwelt. Der letzte König, welcher ein Kuran gewesen war, rief diese ins Leben. Um damit die Koexistenz von Menschen und Vampiren zu ermöglichen. Selbstverständlich gab es so was auch für die Menschen. Der Jägerverband, er gab die Befehle und entschied, welche Vampire zur Jagd freigegeben wurden. Meist handelte es sich hier um Level E Vampire, welche außer Kontrolle geraten waren. Es konnten aber auch andere Aufträge sein, wie eine Soiree von Vampiren zu überwachen. Für höherrangige Vampire die aus der Reihe tanzen war der Senat zuständing.

Diese Geschichte handelte über eine Jägerfamilie. Sie waren stets glücklich, auch wenn der Vater kaum für sein Kind da war. Das Kind hatte ja zu seinem Glück noch seine Mutter. Sie liebte ihren Nachwuchs über alles und tat so viel wie sie nur konnte damit ihr Kind glücklich war.
Ihr geliebter Sohn, Nathan Yagari. Ein stets außergewöhnlicher Vorname in Japan. Seine Mutter hatte diesen Namen ausgesucht weil in ihrem Heimatland, England, dies der Name eines sehr stolzen, berühmten und tapferen Helden war. Ein sehr mächtiger Vampirjäger, ihr Vater. Dieser starb allerdings nicht in einen Kampf zwischen Vampire und Menschen. Der Held wurde von seinem Freund, der ein Level B Vampir gewesen war, verraten. Welch ein Narr! Er traute einen Vampir! Lächerlich nicht wahr?

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⏰ Last updated: Jul 27, 2017 ⏰

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Nathan Yagari: Son of a HunterStories to obsess over. Discover now