Die Hände zittern die Beine beben,
das Haupte sich senkt, die Seher sich heben,
der Fuße springt, Leib hinterher,
das Mundwerk offen, offen und leer,
die Zähen gespreizt, landen perfekt,
die Hände geballt zum Himmel gestreckt,
das Gemüte sich freut, freut und springt,
mit Schritten es geht weiter und es tobt und singt.
Ein Plätschern des Flußes, über den er sprang,
sich legte nieder und zu ruhen begann.
Und so geht es zu Ende, ihr da Heim,
die von einem Knaben im Wald, verfasst in einen Reim.
Nicht von Rahel verfasst, sondern von ihrem Cousin Theodor,
Gruß.
