Hey!
Ich möchte euch danken, dass ihr bis hier hin gekommen seid! Ich hoffe euch gefällt diese Geschichte. Sie hat einen besonderen Wert für mich und ja... ich Wünsche euch viel Spaß!
Obwohl das Thema dieser geschichte nicht besonders fröhlich ist...
noch etwas... ich schreibe nur, was mir in den Kopf kommt und ihr interpretiert das ganze... vielleicht denkt ihr beim lesen an bestimmte Personen oder so...
weiß gerade einfach nicht mehr, was ich mit meinem leben noch anfangen soll.
Ich Sitze gerade mit einem Bier auf meinem Bett und bin kurz vor dem losheulen. Leben, was ist das überhaupt?
Ich glaube das 'leben' ist nur der Übergang zum Tod. Eine kurze Zeitspanne. Denn was ist ein leben verglichen mit der Ewigkeit?
Der Alkohol nimmtir täglich ein Teil meines lebens. Wieso ich angefangen habe zu trinken? Weil ich all das um mich herum vergessen, sonst nehme ich mir das leben...
Wieso habe ich mich so sehr verändert? Noch vor ein paar Jahren war ich so unbeschwert und auch naiv. Trotz des Mobbings war ich vor knapp zwei Jahren so frei und glücklich. Und jetzt? Jetzt sitze ich jeden abend auf meinem Bett und weine mich in den Schlaf. Ich habe nicht nur mein aussehen so stark verändert, sondern auch meinen charakter. Ich bin ruhiger und denke mehr bevor ich handle.
Was ist nur aus mir geworden?
Was ist nur aus dem immer glücklichen, vor Lebensfreude nur so platzenden, braunhaarigen Mädchen geworden?
Ich bin eiskalt, abgeschottet vom Rest der Welt und einsam. Ich habe mich verdammt nochmal geritzt und fast umgebracht, was leider nicht so ganz Funktioniert hat.
Wenn früher jemand zu mir gesagt hätte, dass ich einmal so einsam und gefühlskalt, dem hätte ich einen guten psychater empfohlen. Aber es ist wahr. Ich bin ein richtiges Monster geworden! Wenn ich so über mein leben nachdenke, könnte es glatt eine geschichte werden, eine die man einfach so aufschreibt und nie ganz zu Ende bringt. Eine mit der man auf das Leid auf der Welt aufmerksam machen möchte. Eine, sie man einfach nicht liest, da sie zu sehr in die Privatsphäre des Menschen Eintritt. So voll gestopft mit Emotionen und sterbens wünschen. Aber mal ehrlich! Wen würde es schon interessieren, was so ein unbedeutendes Mädchen wie ich so durchgemacht hat? Niemanden!
Alle möchten Geschichten mit happy End.
Aber ich weiß noch nicht, ob diese geschichte ein gutes Ende nimmt.
Es tut gut hier zu sitzen und alles aufzuschreiben, was mich belastet.
Zum Beispiel all die spöttischen Blicke auf meinen von narben übersäten arm. Oder all die Beleidigungen, die ich mir täglich anhören darf. Ich baue so langsam eine Mauer um mich herum um mich zu schützen und um meinen Mitmenschen nicht zu zeigen, wie ich leide. Meine Maske schützt mich vor den Lehrern und der Polizei. Ich möchte ja keine aufmerksam oder so, aber manchmal wünsche ich mir trotzdem, dass mir jemand hilft. Nur dafür müsste ich endlich mit der Sprache rausrücken. Und das würde mich wahrscheinlich in die Psychiatrie bringen.
Langsam merke ich wie der Alkohol seine Wirkung entfaltet, doch höre ich nicht auf.
Ich muss die grausamen gedanken einfach erst einmal loswerden! Es wird alles sicherlich nicht leicht aber ich werde es schon schaffen!
Erst einmal das nötigste über mich:
Ich bin fast sechszehn und ja...
Ich wohne in einem kleinen Ort in Deutschland. Ich habe zwei Schwestern, welche in meinem ach so tollen leben keine sehr große rolle spielen. Meine große schwester ist fast immer Arbeiten und sonst bei einem ihrer Freunde. Meine Kleine Schwester ist noch zu jung um all das zu verstehen. Sie hat keine Ahnung und ich bin froh, dass sie mit sowas noch keinen Kontakt hatte. Ich hoffe ich kann sie so lange wie möglich vor all dem beschützten. Aber es geht nicht immer...
Ohh gott, was wasele ich bloß!?
wieder zum Thema...
Ich bin einfach ein unbedeutendes, junges Mädchen, welches mit dem Gedanken spielt, sich umzubringen. Auf Instagram kassiere ich nur hate Kommentare und Nachrichten.
Meine ach so tollen Eltern interessiert es herzlich wenig, solange ich schulisch gut bin und all die Hausarbeit erledige... der Rest ist ihnen scheiß egal!
Zu allen Überfluss leide ich noch an einer Essstörung... ich nehme immer weiter ab und niemand bemerkt etwas. Was gut aber auch irgendwie traurig ist! Ich meine 10 kilo in weniger als 2, 5 Monaten. Ist das normal?
Ich esse nur wenig und wenn ich dann mal mehr esse, kotze uch es später wieder aus... weil ich einfach nicht mehr essen kann, mir wird ja schon übel wenn ich nur daran denke etwas zu essen!
Okay das waren jetzt gerade mal 768 Wörter, aber es gibt eine Fortsetzung, wenn ihr das möchtet... dazu müsst ihr ein paar kommentare da lassen. Und ja... danke fürs lesen! Ich bin froh euch als Leser zu haben. Falls ihr noch Verbesserungsvorschläge habt
> ab in die Kommentare
Leider Funktioniert das updaten nicht so gut wie ich dachte also wird es wohl etwas später...leider...
