"Mama,Mama wo ist Papa?"
"Papa ist auf einer Geschäftsreise Schatz ,das hatte ich dir doch erklärt". "Aber Mama,Papa ist schon seit 8 Wochen nicht mehr da... ich vermisse ihn!
"Liebling(schluchzt)... "
"Mama wieso weinst du denn?"
" Es ist... nichts Samir ich vermisse ihn auch. Schlaf jetz mein Schatz es ist schon spät".
(einige Wochen später)
"Samir pack nur das Nötigste ein",hörte ich aus der Küche. "Deine Schwester hilft dir dabei".
"Sabine wohin gehen wir?"
"Ehm, wir... das ist eine Überraschung".
"Und kommt Papa nicht mit? Er ist inzwischen schon 5 Monate weg".
".... Nein ....Papa braucht noch ein wenig länger als geplant".
"Schade ich vermisse ihn soooo sehr und er liebt Überraschungen doch genau so sehr wie ich".
Am nächsten Morgen saßen wir im Bus ,ich bekam nicht viel mit, ich schlief die meiste Zeit über.
Als wir ausstiegen sah ich ein großes Feld voller Zelte.
"Ui toll Zelten !!!! Wieso seht ihr denn so traurig aus?"
" Was...nein Schatz wir sind nicht traurig".
Ich war zu dem Zeitpunkt 6 Jahre alt.
Ich verstand es nicht als meine Mutter mir verbot in den Kratern, die durch die Bomben und Minen verursacht wurden zu spielen. Ich verstand es nicht wieso wir über 5 Jahre in einem Zelt wohnten.
VOUS LISEZ
Eine Überraschung
AléatoireDiese Story ist aus der Sicht eines Kindes, dass unter den Bombenangriffen in Syrien leidet geschrieben.Sie zeigt die Welt aus den Augen des kleinen Samirs der natürlich nicht versteht was um ihn herum vor sich geht.
