Es war ein sonniger Sonntag morgen und die Sonne weckte mich mit ihren warmen Strahlen. An einem anderen hätte ich mich gefreut, denn ich liebte die Sonne das tat ich wirklich. Entgegen aller erwartungen ging es mir am Tag so wie jedem anderen Menschen. Doch ich war kein Mensch, ich war ein Vampir und ärgerte mich wie an jedem dieser Tage über die Vorstellungen der Menschen. Vielleicht beneidet ich sie auch. Es wäre so viel einfacher wen ich um zu überleben nur ein wenig Blut trinken müsste und die jeweiligen Menschen danach einfach ohne jegweillige Erinnerungen weiterlaufen lassen könnte. Doch so war es nicht, ganz und gar nicht. Ich musste um zu überleben nuneinmal Nicht nur ihr ganzes Blut trinken und sie dabei töten, nein ich musste natürlich auch ihre Herzen essen. Dummerweise könnte ich nicht einfach bei der Gerichtsmedizin einbrechen und den Leichen ihre Herzen entnehmen. Das wäre ja zu normal. Wozu ich gezwungen war war weitaus schlimmer. Ich musste ihre warmen fast noch schlagenden Herzen verschlingen. Das schlimmste daran war das ich keines ihrer Angstverzehrten Gesichter vergessen konnte, der Moment in dem das Licht in ihren Augen erlischt und ich nicht anders kann als hinzusehen. Zumindest sollte man denken dies währe am schlimmsten, doch das war es nicht. Am schlimmsten war es das ich jeden Augenblick davon genoss. Und wie ich ihnen am Ende das noch heiße,süße Blut aus den Adern sog. Es war der Horror und ich musste es jede Woche tun. Normalerweise jeden Tag, aber ich befand mich sozusagen auf der strengsten Diet der Welt. Ich versuchte den Verlust für die Menschen dabei so gering wie möglich zu halten. So tötete ich zum Beispiel Menschen die wie ich wahren. Killer. Es war erst sieben Uhr morgens, doch ich konnte unmöglich länger warten. Also schnappte ich mir meinen Mantel und rannte in Vampirtempo in die Stadt.
KAMU SEDANG MEMBACA
Kirschblüten
VampirImmer wenn du neben einer Leiche eine Kirschblüte findest dann kannst du dir sicher sein das ich, Nora Edea, der Mörder bin. Gezwungen durch das Monster was ich bin.
