Berge … Gewaltige Berge. Veränderlich nur durch das Verrinnen der Zeit. Himmel … Blauer Himmel. Zu sehen nur da, wo nichts zu sehen ist. Sonne … Die eine und einzige. Wasser … Klar und angenehm. Die Zeit? Blumen … So viele sind gleich. So viele sind unnütz. Himmel … Roter Himmel. Die Farbe Rot. Die Farbe, die ich hasse. Die strömende Flüssigkeit … Blut … Ein Geruch von Blut. Eine Frau, die nicht blutet. Aus der roten Erde geformt wurde der Mensch. Zu Mann und Frau geformt wurde der Mensch. Die Stadt … Menschenwerk. Der Hass … Menschenwerk. Doch was ist der Mensch? Ist er ein Werk Gottes? Der Mensch selbst ist des Menschen Werk. Mein Leben und mein Denken gehören mir. Ich bin das Gefäß meines Geistes, der Geist. Der Thron der Seele. Wer ist das? Das bin ich. Wer bin ich? Was bin ich? Ich bin ich. Ich bin das, was vorhanden ist. Das Bild, nach dem ich geformt wurde. Ich bin das, was man sieht, doch spüre ich, dass das nicht ich bin. Ein merkwürdiges Gefühl … Mein Körper scheint zu zerfließen. Ich erkenne mich selbst nicht mehr. Meine Gestalt verblasst. Ich spüre die Gegenwart von jemanden, der nicht ich ist. Wer ist das? Wer ist noch da? ... Wer bist du? Wer bist du? Wer bist du?
