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KAPITEL 1: Das Skelet mit dem Traum:

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Das alte verrottete Schiff fuhr, bis auf ein paar knarzer, totenstill durch den dunklen nebel des verfluchten dreiecks. Das einzige lebewesen das noch dort herumlief war brook. Ein untotes skellet. Er war einsam. Immerhin wie auch nicht. Immer wenn er sich wirklich einsam fühlte, dachte er an eine ganz bestimmte person. Ihr name war Marry. Sie war seine Verlobte die er über alles liebte. Doch leider hatte er nicht gut aufgepasst. Nun war auch sie, so wie der rest seiner crew, tot. Mit traurigem Blick schaute er über das Deck. Der Mast und der Boden so wie die Reling waren Moos bewachsen und setzten langsam Schimmel an. Einige Fäßer lagen ebenfalls mit Moos und komisch aussehenden Pilzen befallen auf dem Boden. Spinnennetze fand man in so gut wie jeder Ecke vor. Und auch die Spinnen waren nicht weit von ihren Netzen entfernt. Die Tische in dem großen Raum waren sowieso von innen heraus vermodert. Das glas an den Fenstern war ohnehin zerbrochen tausende winzige und einige größere Glasstücke lagen vor den zersplitterten Fenstern. Brook stand vor dem Türrahmen. Die Tür fehlte schon lange, seit dem Todestag seiner Crew. Sie war aus den angeln gefallen und durch den Aufprall am Boden zersplittert. Seine Augenhölen waren strickt nach vorne gerichtet. Mit seiner Tasse in der linken Hand und seinen Gehstock, der gleichzeitig sein Schwert war, über den anderen Arm gehängt, dachte er an die bunte und fröhliche Vergangenheit, als Yorki und Marry noch lebten, zurück. Das Gelächter der Rumbar piraten war über das ganze Deck zu hören. Sie alle spielten Musik für Laboum. Alle waren sie glücklich. Keiner weinte. Keiner leidete. Es war einfach nur ein wunderschöner tag, den alle mit vollen zügen genossen. Doch nicht lange danach kam der Tag an dem alles zuende ging. Keiner lachte, als sie ihr letztes lied sangen. Sie versuchten so fröhlich wie nur möglich zu wirken. Bis dann alle ausser Brook und Marry tot waren. Jetzt lachte keiner mehr und einzig und allein Brooks schluchzer erfüllten die luft. Marry hielt seine Wange. Sie weinte nicht obwohl sie wusste das auch ihre Zeit bald gekommen war. Sie lagen nebeneinander als sie zusammen das Zeitliche segneten. Das war das was Brook jedenfalls geglaubt hatte. Denn als er ein Jahr später wiederkam, war Marrys körper verschwunden. Nicht mal ihre Knochen waren mehr da. Irgendetwas konnte da nicht stimmen. Lebte sie doch noch? Das Skelett überlegte. Der einzige ort wo sie hätte hingehen können, wäre die Insel, die sich in diesen verfluchten Nebeln befand. Er war dort auch schon einmal gewesen, um nach etwas zu suchen, das er als Steuer verwende könnte um endlich von diesem grausamen ort zu fliehen. Aber jetzt hatte er auch seinen Schatten verloren. Es war ihm nicht mehr möglich, im licht der Sonne zu überleben. Deshalb brauchte er unbedingt seinen Schatten zurück und auch seine verlobte, die er über alles liebte, wünschte er sich an seine Seite zurück. Er vermisste sie mehr als seinen Schatten. Viel mehr. Denn wenn er sie nicht wieder bekam, könnten sie nie zusammen Laboum wiedersehen und auch nicht Heiraten. Er lief zum Bug des Schiffes. Durch ein meer von toten Körpern, Skeletten und alten, angerosteten Musikinstrumenten. Sein schwert wackelte leicht mit als er lief. Er blieb am Bug stehen. "Sag es mir liebste..." Er schaute in den Himmel. "Bist du noch am Leben, irgendwo, in dieser großen, weiten Welt?" Natürlich bekam er keine Antwort. Woher denn auch? Er war allein. Und wenn er es irgendwann dann doch schaffen sollte, aus dieser Hölle zu entfliehen, dann sein Wort in Gottes Gehörgang, würde er Marry wiederfinden und sie Heiraten. Er wird mit ihr glücklich. Niemand könnte ihr Glück zerstören wenn es einmal da war. Jetzt war nur die große Frage, lebte Marry überhaupt noch? Doch Brooks Ziel stand fest: Die liebe seines Lebens zu finden, zu Heiraten und für immer mit ihr glücklich zu sein.

Die legende eines toten und seiner liebstenBağımlısı olacağınız hikayeler. Şimdi keşfedin