Nix in dieser Geschichte ist wahr!
Zum ende eines jedes Schuljahres müssen die Schülerinnen und Schüler alles mögliche was sie so in der Schule haben mit nach Hause nehmen.
Dieses Jahr war besonders, weil ich das erste mal seit der 6. Klasse, ich bin (war da) in der 9., den Büro-Ordner, den ich nie benutzt habe, auch mit nach Hause nahm.
Als ich dann das erste mal nach unentlichen von Jahren wieder angefasst habe, um ihn in meinen Ranzen zu tun, dachte ich mir nur: Igitt.
Ich weis nicht was ein Ordner so alles durchstehen muss, um sich so anzufühlen wie das "Ding" was ich da gerade in der Hand hatte, aber ein zwei Popel-Kriege könnten hinkommen, wenn nebenbei auch eine Essens Schlacht gewesen wäre.
Ich habe in dann nach kurzem überwindem, die Pause war in 3 Minuten, in meinen Ranzen gesteckt. Dort blieb er auch ein weilchen. Bis ich in dann am ersten Ferientag rausnam, waren es bestimmt ein paar Tage.
Zum Glück hatte ich in diesem Moment an eine Saubere stelle gefasst, mein Hund erinnerte mich aber mit einem kurzen drann riechen, winseln, und wegrennen daran, dass das, was ich da in der Hand hatte, eine Lebensfrom und kein Ordner ist.
Ich hab in dann zu mir ins Zimmer gebracht und auf meinen Schreibtisch gestellt, wobei mir ein "flotsch" vom innerem des Ordners bescheit gab, dass ich ihn wohl zu schnell auf den Tisch gestellt habe.
Als ich ihn aufmachte, kam mir ein Wolke entgegen, dass ich das Ding ganz schnell wieder zu gemacht habe und ins Waschbecken im Badezimmer getahn.
Als mich dann etwas später mein Vater fragte, was mein Ordner im Waschbecken zu tun habe, antwortete ich nur:"Ausdünsten."
