Seine Stimme, die mir versicherte alles sei gut.
Sein warmer Atem an meinem Ohr.
Seine Arme, die mich hielten.
Ich wollte sein Gesicht in meine Hände legen, meine Stirn an seine pressen und ihm versichern, dass alles gut sei. Doch ich konnte nicht. Diese Taubheit die meinen Körper gefiel. Ich konnte nur hilflos zusehen wie er meinen Körper hin und her wog. Neben mir sah ich ein mir so vertrautes brennendes Auto. Ich konnte gerade so den Umriss und die Farbe erkennen, da die inzwischen großen Flammen es zu verschlingen versuchten. Die Hitze stach mir ins Gesicht. Um uns herum hatten sich trotz des späten Nachmittags und des zentralen Standortes sehr wenige Leute versammelt. Alles nur große Männer, die einer mehr als der andere gefährlich aussahen. Einige versuchte das Feuer zu löschen . ich versuchte einen klaren Gedanken zu fassen um die Situation zu verstehen oder wenigstens an die letzten zwei Stunden zurück zu denken doch dann bemerkte ich wie ER mich hoch hob und weg trug. Ich hätte über die Leichtigkeit bestaunt die er beim Tragen von mir hatte doch die Scherzen schossen mir plötzlich wie Nadeln durch den Körper. In mein Ohr fragte er mich wo es weh tat. In der Hoffnung, den Schmerzen zu entkommen, schlang ich meine Arme um seinen Hals und schüttelte den Kopf. Und dann....
Schwärze
