Sächzehntes Jahrhundert,Ich sah aus dem Fenster meines Zimmers und wahr in Gedanken versunken als es plötzlich an der Tür klopfte. "Me lady ihr solltet euch nun anziehen " ruf meine Zofe ins Zimmer. Sie half mir das neue Kleid das ich für dieses Tonir von Vater,König Eduard bekommen hatte anzuziehen.
Ich persönlich mochte Tonire nicht wirklich vorallem nicht den Lanzenkampf, das ist besonders brutal für die Pferde. Aber für eine Prinzessin gehörte es sich bei einer solchen Feierlichkeit anwesend zu sein. Mutter hatte gesagt ich solle mir die Ritter gut ansehen und schauen ob mir einer von ihnen gefällt aber die Heirat war keine meiner Interessen.
Ich wollte lieber der Kunst nachgehen . Meine liebe zu Tieren fanden meine Eltern nicht sonderlich gut. Aber ich kümmerte mich nicht um sie und ging so oft wie es mir möglich wahr in den Garten um mit meinem Pferd ein wunderschönen komplett weißer Schimmel namens Fahromir auszureiten. Als ich mich auf meinen Stuhl neben meiner Mutter auf der Trebüne sahs sah mich einer der Ritter besonders vertraulich an. Es wahr als würde ich ihn kennen.
Da sprach er mich an "Gestatten Prinz Jonatan Ferris " Da erinnerte ich mich
Es war Jonatan der Sohn des besten Freundes meines Vaters Bernd Ferris.
Als Kinder standen wir uns sehe nah und wahren gute Freunde. Oft ritten wir mit zusammen durch die Wälder und spielten wild im hohem Gras.
"Mikasa?"kam energisch von der Seite. Ich wahr so in Gedanken versunken das ich nicht mitbekommen hatte das meine Mutter mit mir sprach. Das Tonir war wie immer brutal und ich verstand wie immer den sin dahinter nicht. Als ich spät abends in meinem Bett lag klopfte es plötzlich am Fenster. Jonatan Stan draußen und warf Steine gegen die holtzläden. Erst erschrak ich aber dann freute ich mich ihn zu sehen da ich bei dem Tunir gesehen hatte wie Jonatan von seinem Pferd gefallen war und hatte mir deshalb sorgen gemacht.
ŞİMDİ OKUDUĞUN
Die Gabe
FantastikEine Mittelalterliche Fantasy Geschichte mit vielen Rätzeln und Geheimnissen .
