Kapitel 1

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Dies ist meine erste (eigene) Geschichte die ich schreibe
Bitte nicht so extrem auf Grammatik oder groß und Kleinschreibung achten denn hier ist es so, dass ich einfach drauf los schreibe ohne selbst darauf zu achten. (Alle die darauf achten... es tut mir sehr dafür leid xD)
Zum Verständnis: Er  wird immer mir er  bezeichnet und Jason immer mit Jason damit es keine Komplikationen gibt

Sein Schrei unterbrach die Stille des  Apartments. Er schreckte aus seinem Schlaf hoch und saß nun aufrecht auf seinem Bett welches mitten an der Wand stand und mit dem Ende in den Raum zeigte. „Nein, nicht schon wieder! Lass es mich nicht wieder sehen!“, schrie er hysterisch, atmete schwer und hielt sich mit beiden Händen den Kopf. Er schwitzte und starrte traumatisiert die Wand gegenüber seines Bettes an. Sein keuchendes atmen wurde zu einem unkontrolliertem, kranken Lache. Das Lachen wurde immer lauter und er ließ seine Arme neben sich auf das Bett sinken. Er blickte in die Leere über ihm. Plötzlich hörte er auf zu lachen, blickte geradeaus, hatte jedoch ein psychopatisches, noch beunruhigenderes Grinsen auf den Lippen. Dort saß er nun. Zwei Minuten... Fünf Minuten... Zehn Minuten. Kerzengerade. Grinsend. Mit einem Ruck stand er dann auf und lief geradewegs zu dem großen Schreibtisch, gegenüber des Bettes. Über dem Schreibtisch hing ein großer Spiegel. Als er hinein sah, konnte er einen hübschen, 23 Jahre alten und gut gebauten Mann mit schwarzen Haaren und intensiv blauen Augen sehen. Er hatte hohe Wangenknochen und die schwarzen Haare waren ein starker Kontrast zu seiner blassen Haut. Ein schneller Blick auf die Uhr neben dem monströsen Spiegel verriet ihm, dass es zwei Uhr morgens war. „Oh du bist endlich wach Bruder“, hörte er eine fröhliche Stimme neben sich. Sein phsychopatischer Ausdruck wurde zu einem glückglichen Grinsen.
„Arbeitest du heute wieder? Darf ich mitkommen? Ich kann dir helfen“, bot die Stimme ihm an und er drehte sich zur Seite. Neben ihm schwebte ein, ebenfalls schwarzhaariger, Junge, mit leuchtend roten Augen. Man erkannte bloß seinen Oberkörper, da der Rest durchsichtig wurde. Sein Oberkörper war ebenfalls durchsichtig, jedoch erkannte man ihn. Er nickte ihm als Antwort zu. „Juhu. Ich liebe es dir bei der Arbeit zu zuschauen“, sagte der durchsichtige Junge und klatschte vor Freude in die Hände.
„Jedoch brauche ihn noch ein wenig Informationen...“, sagte er und schaute seinen Bruder an, dessen rote Augen zu leuchten anfingen. Seine Stimme war relativ tief und hatte einen teuflischen unterton. Nach 15 Stunden Recherche nahm er sich eine Jacke, streifte sie sich über und nickte auf die Tür zu, als Zeichen, dass sie losgehen sollten.

Er und Jason standen vor einer Bar und blickten von außen durch die Fenster. Innen war es ziemlich voll und die Musik war bis draußen zu hören. Dann sah er sie. Laut seiner Recherchen hieß sie Hannah und war Mitte 20. Sie hatte lange blonde Haare und steingraue Augen. Er sha noch einmal zu Jason und lief dann zu ihr in die Bar.

Ich lief ihm lachen hinterher. Er setzte sich vor einer halben stunde zu mir an die Bar und spendierte mir einen Drink. Er sagte sein Name war Nick doch ich merkte ziemlich schnell das dies nicht sein richtiger Name war, doch das störte mich nicht denn er war wirklich hübsch und attraktiv. Zudem auch noch witzig. Er fragte mich ob ich mit zu ihm kommen wolle und ich sagte natürlich ja. Ich war so aufgeregt und er führte mich durch die beleuchteten Straßen.

„Wie lange brauchen wir noch bis wir da sind?“, fragte ich aufgeregt und er grinste. Er hatte umwerfende Grübchen. Alles an ihm war perfekt. „Keine Sorge. Wir sind gleich da“ Antwortete er. Ich spürte, dass er ebenfalls aufgeregt war und freute mich daher umso mehr.

Nach zehn Minuten waren wir endlich da. Es war ein wunderschönes, großes Haus. Er schloss mir die Tür auf und ließ mich rein. Ich hörte wie er hinter mir die Tür wieder schloss doch plötzlich spürte ich, wie er eine Hand auf meine Schulter legte und mir mit der anderen ein feuchtes Tuch auf den Mund presste. Meine Augen weiteten sich als ich realisierte was da gerade vor sich ging und ich versuchte mich zu wehren doch er war zu stark.

Kranke GedankenWhere stories live. Discover now