Klassenarbeiten...ja...muss man noch mehr sagen? Nein!...Jeder kennt sie und jeder hasst sie.
Was daran aber irgendwie, auf eine komische Art und Weise wiederum faszinierend ist, ist der Fakt das man sich eigentlich der Wichtigkeit von so einer von den Lehrern auch liebevoll genannten Lernkontrolle bewusst sind, lernt man dann lieber doch nicht da mal wieder ein Fliege auf dem Blatt herumkriecht und dies ja viel interessanter ist als alles andere in dem Moment.
Naja. Irgendwie kommt man doch nicht drum herum. Auf jedenfall hab ich mir mal gedacht das ich euch mal meine Phasen in einer Klausur niederschreibe.
Phase Nr. 1: Der Lehrer geht herum und hält seine allseits bekannte absprache über das Spicken und die darauffolgende Note.
Phase Nr. 2: Nachdem die einzelnen Blötter ausgeteilt worden sind darf man das Blatt umdrehen...nur um dann zu bemerken dass einem die am Abend zuvor mit sorgfalt auf die Federtasche gekritzelten Spicker einem kein Stück weiterhelfen werden.
Phase Nr. 3: Man fängt langsam an zu schreiben wenn man einen guten Tag hat oder man gut ausgeschlafen ist kommt man vielleicht sogar in einen Schreibfluss...wie gesagt WENN.
Phase Nr. 4: Akzeptanz. Ja genau dieses ätzende Wort an dem aus irgendwelchen Gründen jeder zweite Grundschüler bei mir in der Klasse damals scheiterte.Akzeptanz...wenn man merkt dass alles durch den angeblichen Schreibfluss produzierte Müll ist.
Phase Nr. 5: Das wiederbekommen einer Arbeit. Der Lehrer meinte noch das die Arbeit mittelmäßig ausfällt. Da ist er der Hoffnungschimmer...dann kommt der Notenspiegel...und schon ist er wieder weg dieser "Hoffnungsschimmer". Naja immerhin keine sechs denkt man sich dann , nachdem der Lehrer seinen Strich beim Feld für die Anzahl der sechsen gezogen hat.
Dies waren meine Fünf Phasen einer Klassenarbeit. Diese können für jeden unterschiedlich oder auch nur sehr ähnlich sein.
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Klassenarbeiten....
RandomEinfach nur Sachen die ich während Klassenarbeiten erlebt habe bzw. beim lernen.
