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Prolog

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Alle vierzig Sekunden stirbt ein Mensch durch Selbstmord. Das macht im Jahr ca. achthunderttausend weltweit. Die Leute bringen sich aus den unterschiedlichsten Gründen um. Die einen aus Liebeskummer, andere wegen irgendwelcher unheilbaren Krankheiten und wiederum einige wegen Drogenmissbrauch oder Existenzproblemen.

Doch wo landen all diese Menschen nach dem Tod? Im Himmel vielleicht oder doch eher in der Hölle? Nun diese Leute landen weder beim einen, noch beim anderen Ort. Diese Leute landen im Nimbus. Dort wandern sie als ruhelose Seelen umher, ohne jemals wirklichen Frieden finden zu können. Das ist die Strafe dafür, dass sie ihrem vorherbestimmten Todeszeitpunkt zuvor gekommen sind. Denn jeder Mensch auf dieser Erde hat eine Lebensuhr, die den genauen Zeitpunkt des Todes festlegt. Wer diese also vorzeitig stoppt und seinem Leben ein Ende setzt, landet im Nimbus und ist verdammt, bis in alle Ewigkeit, dort umherzuwandern.

Der Nimbus ist ein Ort, an dem der Tod zu Hause ist und über die armen Seelen regiert. Doch da die Anzahl immer mehr steigt, wird der Platz immer enger und der Tod muss sich etwas einfallen lassen. Da er verpflichtet ist jeden zu sich zu holen, der nicht mehr lebt, schickt er seinen Sohn auf die Erde um zu prüfen, wer den Tod wirklich will oder wessen Lebenszeit nicht doch etwas verlängert werden könnte. Denn auch wenn es schwer zu glauben ist, auch der Tod hat manchmal ein Herz.

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Ich freue mich wenn ihr ein paar Kommentare da lassen würdet. Sowohl positive als auch negative Kritik nehme ich gerne entgegen. 

Aber seit bitte nicht zu streng mit mir, denn ich bin noch Anfängerin ;)

Was passiert, wenn der Tod dein Leben rettet?Stories to obsess over. Discover now