„Mom? Dad? Haallo? Is irgendjemand zu Hause?? Irgendjemand?" Wo sind die denn alle. Hhmm...merkwürdig niemand da? Die gehen doch sonst nie weg ohne einen Zettel da zu lassen, wo sie mir klein detailliert drauf schreiben, wo sie sind und was sie machen! <<Tja jetzt siehst du mal wie lieb sie dich haben. Von wegen sie lieben dich über alles>> Na toll jetzt hör ich schon Stimmen. Erst fang ich an Selbstgespräche zu führen, jetzt hör ich noch Stimmen. Jetzt dreh ich komplett durch. <<Hay ich bin nicht irgendeine Stimme>> <<Ach nein?? Und was für eine Stimme bist du??????>> <<Ich bin deine innere Stimme>> <<Üs kla! Meine innere Stimme. Wem willst du das denn erzählen.>> <<Na dir. Ich rede doch grad mit dir, oder nicht?>> <<Ja schon aber...>> <<Nichts aber!>> <<Unterbrich mich nicht, sonst werd ich wütend. Denn ich habe ein verdammt großes Aggressions-Problem. Und noch was: Du Bist NICHT MEINE INNERE STIMME. Also sag mir sofort wer oder was du bist...!!!>> <<Oh cool, ich hab auch ein Aggressions-Problem und ja ich bin nicht deine innere Stimme, sondern Mariko Lucy Kurama. Ich sitz in der Psychiatrie und MEINE innere Stimme hat mich auf DICH aufmerksam gemacht >> <<Häh bitte was? Ich peil nix mehr. Du bist in der Klapse und dann kannst du mit mir reden! Ich bin verwirrt.>> „Akiko ist alles in Ordnung?" „Häh was? Wie bitte? Ja alles in Ordnung Mom" Shit war das knapp. <<Okay und was willst du jetzt von mir.>> <<Nichts ich wollt mich nur mal vorstellen!>> <<Wieso DAS denn?>> „Akiko?" Ich zuck zusammen. „Kind was is bloß los mit dir!" „I...I...Ich bin etwas abgelenkt!" „Aha und von was!" „Ähm...ähm...Naja...weißt du...Man ich kann es dir nicht erklären!" <<Wuap, wuap, wuaa! Jetzt bist du am Arsch!>> <<Danke sehr freundlich. Ach so und warum wolltest du dich bei mir vorstellen?>> <<Ganz einfach, wir werden uns schon bald wieder sehen. Ich freu mich schon auf dich.>> <<Häh warte wie meinst du das, wir werden uns bald wieder sehen? Ich versteh das nicht.>> <<Keine Sorge deine Mom wird es dir gleich erklären>> <<Wie jetzt? Wann?>> „Akiko, Ich muss mal mit dir reden!" <<Genau jetzt. Viel Spaß und bis gleich. Hoffe du hast kein Problem mit zwei weiteren Mitbewohnern außer mir. Ach so es sind Jungs. Also fallarie bis nachher. By by. Ich erwarte Dich schon. Innere Stimme sei Dank.>> <<Halt warte! Wie meinst du das?? Mariko!! Maariiko.>> Verdammt auch das noch. „Akiko komm jetzt endlich!" „Ja ja is ja schon gut, brauchst ja nicht so rum zu brüllen! Ich bin ja schließlich nicht taub!" Total angepisst geh ich zu ihr! „Was gibt's denn?" „Naja wie soll ich sagen?" „Sag's einfach gerade heraus. Schocken kann mich eh nichts mehr!" Naja bei dem Satz wusste ich auch noch nicht, was meine Mom vom Stapel lässt. Ich bin echt aus allen Wolken gefallen als sie sagte: „Ich bring dich in die Psychiatrie!" „Biittee WAS TUST DU?", schrei ich geschockt. „Es ist besser so!" „Was soll daran besser sein, wenn Du mich in die Klapse steckst! Du bist doch total irre! Das kannst du doch nicht wirklich ernst meinen!" „Doch das ist mein voller Ernst!" „Daad! Das kannst du doch nicht zulassen. Mom ich bitte Dich! Das kannst du doch nicht wirklich bringen." „Mein Entschluss steht fest. Und du kommst auch erst wieder, wenn es dir besser geht." „Bitte? Mir geht's richtig gut. Was soll denn nicht mit mir stimmen???" „Naja du führst Selbstgespräche, bist andauernd abwesend und manchmal verhältst du dich einfach komisch und merkwürdig. Naja Du bist eben nicht mehr Du!" „WAS? Bist Du komplett bescheuert. Jetzt weiß ich auch was Mariko grade meinte, Du würdest mir erklären, warum wir uns gleich wiedersehen! Ich hasse Dich!" ,brüll ich sie an. „Wie redest Du mit mir! Und wer bitte ist jetzt schon wieder Mariko!" „Ach vergiss es. Bring mich einfach in MEIN NEUES ZUHAUSE!!!" Ich geh in mein Zimmer und pack meine Klamotten. Bevor ich aus meinem Zimmer geh, schlag ich meinen Spiegel ein. Meine Hand blutet, doch es interessiert mich nicht. Total wütend, angepisst und extrem aggressiv geh ich wieder runter. „Bist du fertig.!", fragt meine Mom, als wäre nichts gewesen. „Ach lass mich in Ruhe, ehe ich komplett ausraste.!" Ohne weitere Worte, setz ich mich ins Auto. Meine Mom sucht die ganze Fahrt über ein Gespräch mit mir, doch ich ignorier sie. Dämliche Bratze. <<Siehst du, ich hab doch gesagt, wir werden uns wieder sehen>> <<Halt dein Maul du Miststück.>> <<Hay sei nicht so gemein. Ich hab auch Gefühle>> <<Das interessiert mich einen Scheißdreck, ob du Gefühle hast oder nicht. DU BIST DOCH AN ALLEM SCHULD!>> <<Wieso ICH? Ich hab doch gar nichts gemacht.>> <<Ach nein. Wer hat sich denn in mein Gehirn eingenistet und gesagt, dass Ich in die Klapse komm. Oh warte ja richtig das warst DU. Warte bis ich dich in die Finger krieg. Ich mach dich so was von Kalt, das schwör ich dir.>> <<Hay! Ich will noch Leben!>> <<Das is mir Scheißegal. Wegen DIR muss ich jetzt in die Klapse. Oh warte, SUCH DIR lieber schnell ein neues Zimmer. Da WIR uns eins teilen sollen, wird es für mich ein leichtes sein, dich schneller und unauffälliger Kalt zu machen.>> <<Meep. Ich wollt doch nur nett sein. Sei doch froh, dass ich dich schon vorgewarnt hab. Stell dir vor ich hätte dir nichts gesagt, ich glaub dann hättest Du deine Eltern Kalt gemacht. Oder interpretiere ich das falsch.???????>> <<Grrr. Ich hasse dich.>> „Akiko wir sind da!" <<Schreib schon mal dein Testament.>> Ich steig aus. Ich hasse es jetzt schon. Ich hol meine Koffer und Taschen aus dem Kofferraum. Ohne auf meine Eltern zu warten geh ich hinein. „Hallo, kann ich dir helfen?", fragt mich eine Frauenstimme. „Äh, ja. Ich bin hier, weil mich meine Eltern einweisen lassen möchten." „Okay und warum?" „Glauben sie mir Lady, dass wollen Sie gar nicht wissen. Is besser, wenn es mein Geheimnis bleibt. Meine Eltern werden ihn einen Grund nennen, doch das ist nicht mein Hauptproblem.!" „Und wo sind ihre Eltern, wenn ich fragen darf?" „Die müssten gleich kommen!" Kaum hab ich diesen Satz gesagt, kommen sie auch schon, diese VERRÄTER. „Ah da sind sie ja.", meine ich, als die Tante gehen wollte. „Guten Tag!", begrüßt die Tante meine Verräter von Eltern. „Ich habe mich schon ein wenig mit ihrem Sohn unterhalten." IHREM SOHN??!?!?!??!??! Samma is DIE alte blind?! „Entschuldigen Sie bitte Miss! Aber ICH BIN EIN MÄDCHEN! Das heißt, ICH bin deren TOCHTER!" „Oh tut mir leid!" Grrrrr. Mein Blutdruck steigt an. Sie labbert und labbert, bis es mir reicht und ich sie unterbreche. „Boah ey, halten Sie endlich die Klappe und zeigen mir endlich mein Zimmer. Ich hatte nicht vor ewig hier vorne zu stehen und mir ihre Lebensgeschichte hier in der Klapse an zu hörn. Ich mach's für alle beteiligten hier kurz: Sie zeigen mir mein Zimmer und lassen mich in Ruhe oder es gibt ein riesen großes Unglück. Verstanden?" Sie guckt mich entsetzt an, nickt und beendet das Gespräch. „Gute Entscheidung. Und jetzt zeigen Sie mir mein Zimmer, ehe ich mich vergesse und den Schuppen hier komplett auseinander nehm." Ich verabschiede mich natürlich NICHT von meinen Eltern. Meine Mom is in Tränen ausgebrochen. Selbst Schuld würd ich sagen. Die Tante läuft mit mir quer durch die Klapse, bis wir vor einer Tür stehn bleiben und Sie meint, dass wir da sind. ENDLICH! Sie will die Tür öffnen, doch ich bin schneller. Mit einem heftigen Tritt gegen die Tür, is sie offen. Naja eher gesagt, sie is aus dem Fenster geflogen. Was soll's? frische Luft tut gut. Die drei, die in dem Zimmer drin sind, glotzen mich mit riesen großen Augen an. „Is was?" Sie schütteln den Kopf. „Das sind deine Mitbewohner. Sei nett zu ihnen!" „Hay, hier is auch ein Mädchen anwesend.!" „Von mir aus auch das! Also sei nett zu ihnen!" „Kann ich nicht versprechen. Wenn sie mich zu sehr nerven, gibt's Tote.! Soviel steht schon mal fest!" Meine Mitbewohner UND meine Mitbewohnerin schluckten heftig. Ich geh ins Zimmer und schmeiß meine Sachen auf's Bett. Sie glotzen mich immer noch an. „Was is? Habt ihr keine Hobbys oder habt ihr noch nie ein Emo-Manga-Girl gesehen?" Sie sagen nichts. Es ist für eine Weile ruhig. Diese Stille wird von meiner Mitbewohnerin unterbrochen. „Hi, ich bin Mariko Lucy Kurama!" „Ich weiß. Du bist diejenige, der ich das alles hier zu verdanken hab." Dann steht einer der Jungs auf. Der hätte sich ruhig ein T-Shirt anziehen können, so interessant sind seine Narben nicht. Er kommt auf mich zu. Dann fängt er an zu sprechen: „Hi, ich bin Sasori no Akasuna und Du?" „Dein schlimmster Albtraum.", antworte ich ihm. „Nett. Ich will doch nur wissen wie Du heißt." Man nervt der Kerl. Naja irgendwie muss ich ja mit denen klar kommen. „Wenn du wirklich so scharf darauf bist, zu erfahren, wie ich heiße, dann sag ich's dir. NICHT! Für weitere Fragen und Informationen, rufen Sie bitte die Auskunft an. Wenn die Ihnen nicht weiter hilft, dann PECH. Und jetzt lasst mich in Ruhe. Mein Blutdruck steig schon wieder." „Das erinnert mich an jemanden.", meint Sasori. Als ob mich das interessiert. Aber als Mariko zur Seite guckt, weiß ich Bescheid. Sie muss wohl auch so hier eingezogen sein. „Warum willst Du uns nicht sagen, wie Du heißt.", fragt auf einmal der andere Junge. Mir is aufgefallen das Sasori und der andere Typ irgendwie die gleiche Haarfarbe und fast dieselbe Frisur haben. „Was geht dich das an? Du hast mir ja auch nicht gesagt, wie Du heißt. Also warum soll ich das tun?? Und außerdem, nicht jeder muss wissen wie ich heiß!", motz ich ihn an. „Ich heiße Gaara Sabakuno." „Toll. Das hat mich jetzt auch wer weiß wie interessiert. Lasst mich einfach in Ruhe und euch wird nichts passieren kla!?!?!?!" Sie glotzen nur doof. Man sind die dämlich. Kein Wunder, dass die hier sind. So viel Dummheit gehört verboten. „Ich bin ein...holt mich hier raus!" „Du bist ein WAS?", fragt Sasori. „Nichts was dich angeht.", murr ich. „Jeder hat sich vorgestellt, NUR Du NICHT!", mault Sasori. Gleich is der Kerl Mundtot, das schwör ich. „Oah, von mir aus. Dann sag ich eben wie ich heiße, Hauptsache ihr hört auf zu nerven." Sie nicken. „Okay ich heiße Akiko Miyu Chung. Seid ihr jetzt glücklich?" Sie nicken wieder. Freaks! „Is sonst noch was? Wenn nein, dann würde ich jetzt gerne schlafen, falls ihr nichts dagegen habt!?!!?!?", murr ich. „Doch es gibt noch eine Sache!", meint Mariko. *heul* was kommt denn noch? „Welcome in your new home, Akiko!", sagen alle drei, wie aus einem Mund. „Türlich, das mein neues zuhause. NIE IM LEBEN! Ich bin froh, wenn ich ihr so schnell wie möglich raus komm.", maul ich, geh ins Bad und mach mich Bett fertig. Nach all dem brauch ich echt viel Schlaf. Ich gehe wieder zurück ins Zimmer und leg mich in mein Bett und penn sofort ein. Am nächsten Morgen werd ich unsanft geweckt. „Mhhh! Was soll der lärm!" Ich schau auf die Uhr. Ich bring sie um. „Habt ihr mal auf die Uhr geschaut? Es ist drei Uhr morgens! Also was soll der Lärm!", maul ich. Sie geben mir keine Antwort. Ich dreh mich um und mach meine Lampe an. „Ahhhhhhhhhhhhhhh! WAS SOLL DAS DENN WERDEN???? SEID IHR NOCH GANZ DICHT.????? KÖNNT IHR BEIDEN EUCH NICHT BEHERRSCHEN???", schrei ich, als ich sehe, dass Sasori und Mariko fast schon mit einander...naja...ihr wisst schon was ich meine. Iihh gitt is das widerlich. Ich hasse sie alle. „Was soll der Scheiß? Könnt ihr das nicht auf später verschieben? Das is doch echt pervers!", brüll ich. Durch mein rum Gebrülle hab ich Gaara wach gemacht. „Was soll das Geschreie?" Bevor ich ihm antworten konnte, hat er das gesehen, was ich gesehen hab. „Jetzt weiß ich warum!", meint er nur. Mariko und Sasori interessiert das nicht. <<Entspann dich mal Akiko. Is doch nichts schlimmes, was wir tun.>> <<Willst du mich verarschen? Es is drei Uhr morgens UND DU MACHTS MIT SASORI RUM. Und da soll ich mich entspannen. ICH WILL SCHLAFEN.>> <<Ach komm schon. Stell dich nicht so an. Du kannst dir Gaara schnappen und mit ihm...>> „Spinnst Du. Ich glaub, du tickst nicht ganz sauber, Ich mach doch nicht mit Gaara rum!", schrei ich. Mist! Egal das musste sein. Er guckt mich entsetzt an. Ich steh auf und hol Sasori von Mariko runter. Sasori klatscht gegen die Wand. „Hay was soll das??", kreischt Mariko. „Was das soll.??? DU machst um drei Uhr morgens mit Sasori rum und dann machst Du dich wieder in meinem Kopf breit und erzählst mir, Ich soll mich entspannen und mit Gaara rum machen. Du spinnst doch total.!", schnauz ich sie an. „Aber...!", gibt sie kleinlaut von sich. „Nichts aber!! Ich will schlafen und nicht dein und Sasori's Gestöhne hörn. Dafür habt ihr den ganzen Tag Zeit!", schrei ich und geh wieder ins Bett. Sechs Stunden später, wach ich wieder auf. Meine Stimmung ist immer noch im Keller, wenn wundert's. Ich geh ins Bad und mach mich fertig, um so schnell wie möglich hier raus zu kommen. Zurück im Zimmer geht plötzlich der Türschlitz auf. „Frühstück!" „Machen Sie sofort die Tür auf, ich will hier raus." „Tut mir leid, die Türen bleiben verschlossen." „Entweder Sie machen die Tür freiwillig auf oder ICH mach sie auf." Die Tante draußen lacht nur. Ich werd wieder total wütend. Ich hol aus und tret die Tür ein. Sie landet auf der Tante die davor steht. Ich geh raus, bleib auf der Tür stehn, beug mich runter und mein zu der Tante: „Tja ich habe Sie gewarnt, wer nicht hören will, muss fühlen. Merken sie sich das für's nächste Mal kla." Ich dreh mich zu den anderen um. „Was is wollt ihr da drin bleiben?? Es ist schönes Wetter draußen." Sie glotzen nur dumm. „Dann eben nicht. Aber beschwert euch nicht, wenn sie die Tür wieder einhängen und euch dann auch wieder einsperren. Also bis später!" Ich bin grad von der Tür, als ich die Tante wieder vor Schmerz stöhnen höre. Tja ich wusste, dass sie mit kommen. Denn wer bleibt schon freiwillig da drin, wenn er raus gehen kann. ^^ „Was hast Du jetzt vor!"; fragt Mariko. „Keine Ahnung. Vielleicht jag ich meinen Eltern einen Schrecken ein." „Wie?" „Ich geh einfach wieder nach Hause!" „Okay das is krank!" „Warum?" „Naja...ach keine Ahnung!" „Siehste so schlimm is es also nicht." Doch noch bevor ich draußen bin, hör ich hinter mir Geschrei. Plötzlich werde ich von hinten angesprungen und noch bevor ich was machen konnte, war ich so wie die anderen in eine Zwangsjacke eingewickelt. Türlich man hätte uns ja nicht einfach wieder in unser Zimmer sperren können. NEEIN natürlich nicht, sie nehmen lieber gleich die Gummizelle! Arschlöcher! „Hay was soll der Scheiß? Sehen wir aus wie Spielzeug oder was? Man hätte uns auch einfach wieder in unser Zimmer bringen können!", maul ich. Sie sagen nichts. Und zu is die Tür. Na toll. „Und wie kommen wir jetzt wieder hier raus!", fragt Gaara. „Keine Ahnung!", jammern Mariko und Sasori. „Ich hab schon eine Idee!", mein ich Freude strahlend. „Nein, bloß nicht! Wir haben genug von deinen Ideen und Pläne!", schreien alle drei. „Dann eben nicht! Dann geh ich eben allein." Etwas später kommt die komische Tante, die ich vor zwei Tagen kennengelernt hab. Sie schaut sich um. „Wo ist Akiko?" „Ich bin hier!" Sie dreht sich im Kreis, doch sie findet mich nicht. „Was heißt hier!" „Na hier!" „Wo?" <<Meinst du nicht, dass is unfair von dir? Die arme kann dich doch gar nicht sehen. Und wieso kannst du dich überhaupt unsichtbar
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Welcome in ur new home Akiko
FantasyAkiko ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, so scheint es jedenfalls. Ihr Leben wird abrupt auf den Kopf gestellt, als das Mädchen Mariko in ihr Leben tritt. So hätte sich Akiko ihr Leben nie vorgestellt........
