Pov Curry
Ich saß im Zug auf dem Weg nach Köln, um einen neuen Tag im Studio zu verbringen. Der Zug stoppte und die Ansage ertönte :„ Enthaltestelle. Bitte alle aussteigen.". Ich packe meine Tasche und ging aus dem Zug. Als ich auf dem Bahnsteig stand, sah ich plötzlich Dennis. Ich ging zu ihm " Dennis. Was machst du denn hier?" „Meinen Kumpel abholen und mit ihm zum Studio fahren.". Ich lächelte und er umarmte mich. Ich genoss es. Wir lösten uns, gingen zu seinem Auto und fuhren zum Studio. Im Studio angekommen begrüßte ich alle die dort waren. Als erstes drehten wir vier folgen Battle und danach die News. Immer wenn ich die Chance hatte schaute ich ihn an. Das Hemd was er an hatte betonte alles gute an ihm. Ich habe schon vor längerer Zeit festgestellt, dass ich Dennis mehr als nur mag. Wir drehten den ganzen Tag und als wir fertig waren war es schon sechs Uhr abends. „Jo, Dennis? " „Ja?" „Kann ich heute bei dir bleiben? ". Er lächelte, dass süßeste lächeln was ich kenn. *Curry! Hör auf! * dachte ich. „Klar kannst du bei mir bleiben.". Ich lächelte „Danke ". Wir fuhren zu ihm nach Hause und setzten uns ins Wohnzimmer. Es herrschte Stille, niemand wusste was er sagen sollte oder eher wie er es sagen sollte.
Pov Dennis / Heideltraut
Ich dachte :* Du schaffst das, auch wenn du ihm nur sagst, dass du dich von Alex getrennt hast und nicht den Grund nennst. *. Ich schaute ihn an „Curry, ich muss dir was sagen. ". Er schaute mich interessiert an „Was denn?". Ich atmete einmal durch „ Ich habe mich von Alex getrennt.". Er schaute mich traurig an „Das tut mir leid. " und umarmt mich. Ich genoss es. Es fühlte sich so gut am, ich wollte ihn nicht mehr los lassen. Wir lösten uns und ihr wusste nicht warum aber mir lief eine Tränen runter. Die tolle Zeit mit ihr habe ich sehr genossen aber ich liebe jemand anderen. Ich wachte aus meinen Gedanken auf als Curry mir die Tränen weg wischte. Ich lächelte „Danke, du bist ein toller Freund. ". „Gerne.". Ich stand auf und machte etwas zu essen für uns beide. Wir aßen und zocken noch bis es halb zwölf war. Nun holte ich eine Bettdecke und ein Kissen. Legte es auf die Couch „ So, raus aus meinem Schlafzimmer. " und lachte. Curry schaute mich verwirrt an. „Du schläfst im Schlafzimmer und ich hier.". Nun schaute er mich geschockt an „Was? Nein! Ich bin der Gast, ich schlafe auf der Couch. ". Ich lachte „Genau. Du bist der Gast. Ich schlafe auf der Couch.". Er gab nicht nach also gab ich nach „Na gut,ich schlafe im Bett. Jetzt zufrieden? ". Er grinst „Jap.". Ich verdrehte meine Augen „Gute Nacht, Wurst. " und ging ins Bett. Ich konnte nicht schlafen und es wurde später. Als ich das letzte mal auf die Uhr sah, war es ein Uhr Nachts. Ich erschrak als es plötzlich am der Tür klopfte „Ja?" „Dennis? Kann ich reinkommen?". Ich musste nicht mal überlegen „Ja. ". Ein müder aber auch traurig aussehender Kevin stand in der Tür. Ich schaltete mein kleine Nachttisch Lampe an. „Kevin? Was ist los?" ich war besorgt „Es klingt kindisch und ist mir etwas peinlich aber. Ich hatte einen Albtraum und kann nicht mehr schlafen. Kann ich bei dir schlafen? ". Ich lächelte nur „Das ist nicht kindisch und es muss dir auch nicht peinlich sein. Du kannst natürlich bei mir schlafen.". Ich machte ein Zeichen, dass er sich neben mich legen sollte und als er lag schaltete ich das Licht aus.
