Zerbrechlich ist der Kern,
in weichem Samt gegossen,
auch wenn die Schale
auf Verzweiflung ausgehärtet,
in allzu tiefer Kälte eingeschlossen.
Die Schläge, die herein dringen,
in festen Stößen an jenes
geführt, dass man längst
verendet geglaubt, suchen
einen zu zermürben.
Da liegt es nun, auf
lange Zeit verloren,
der Regung abgeschworen,
damit zufrieden, zu verweilen,
in reiner, zergliederter Ergebenheit.
Wellen kältester Ströme,
durchfließen die Adern,
des längst zerbrochenen,
aufgegeben schon in
Ewigkeit gefühlt,
keine Wärme in Sicht.
Vermag es je erneuert,
ein weiteres mal in
höchsten wogen sich zu
sonnen, der nicht endend
wollenden Schmerzen zu entfliehen?
