Es ist Freitag morgen, heute hat Anna Geburtstag. Sie wird 13 Jahre alt. Nach dem die Familie gefrühstückt hatte, übergaben die Eltern Anna ihr Geburtstagsgeschenk. Anna öffnete es schnell und entdeckte was drinne war. ,,Was, eine Puppe?!?'', beschwerte Sie sich und fing an zu lachen. Danach feierte sie ihren richtigen Geburtstag mit ihren Freunden und ihrer Familie. Sie bekam viele tolle Geschenke und hatte an diesem Tag sehr viel Spaß. Am Abend legte sie ihre Puppe auf Ihren Schreibtisch und ging schlafen. Sie träumte von dem nächsten Tag.
2. Kapitel
Am nächsten Morgen wollte Anna nach ihrer neuen Puppe gucken. Doch auf einmal war sie weg. Sie suchte im ganzen Zimmer nach ihr, bis Anna sie auf einmal unter dem Schreibtisch fand. Anna fragte sich wie sie dahin kommen konnte. Sie dachte sich dass ihre Mutter wieder rein gekommen war, wie jede Nacht, und dabei die Puppe umgeschmissen hatte. Als alle am Frühstückstisch saßen, sprach Anna das Thema mit der Puppe an. Die Eltern sagten jedoch darauf ,,Nein, diese Nacht waren wir nicht bei dir. Vielleicht hast du dir das auch nur eingebildet oder geträumt, dass du sie auf den Schreibtisch gelegt hast." Anna war verwundert. Sie sprach kein Wort mehr beim Frühstück und wusste, dass sie es sich nicht eingebildet hat. Sie weiß es ganz genau, dass sie die Puppe auf den Schreibtisch gelegt hat und zwar so weit, dass die Puppe nicht runter fallen konnte! Als der Tag vorbei war, ging sie wieder schlafen, aber dieses Mal stellte sie ihre Puppe neben sich auf die Komode.
3. Kapitel
In der Nacht wurde Anna vom poltern neben sich geweckt.
Sie schreckte auf und machte ganz schnell das Licht neben sich auf ihrer Kommode an. Sie konnte ihren Augen kaum glauben, denn die Puppe lag schon wieder auf dem Boden und es war nichts zu sehen, niemand war in dem Raum. Nur sie und die Puppe. ,,Hallo?" Fragte sie.
Sie lauschte, für einen Moment hörte sie nichts, doch dann hörte sie was auf dem Boden. Langsam schaute Anna runter, dort lag ihre Puppe. Die Puppe fing an ihr zu zuzwinkern, Anna erschrag, und auf einmal fing die Puppe auch noch an zu sprechen. ,, Anna.... Hilf mir!" sagte sie. Immer nur diesen Satz. Anna nahm die Puppe und schleuderte sie in die Ecke. Anna lauschte wieder, aber dieses mal kam nichts. Sie rannte zu ihren Eltern und fragte ob sie bei ihnen schlafen darf. Die Eltern erlaubten es.
4. Kapitel. Am nächsten morgen saßen alle wieder am Esstisch. Die Eltern fragten Anna :,, wieso hast du nicht gestern bei dir geschlafen und bist zu uns gekommen?"
,, ihr werdet es mir zwar nicht glauben, aber die Puppe hat mit mir gesprochen und hat mir zugezwinkert!" ,, Ja natürlich du hast so eine lebende Fantasie!"
,, Aber das habe ich mir nicht ausgedacht!!!" Aber dann gab Anna es auch schon wieder auf, ihren Eltern das zu erklären. Sie dachte sich; sie werden es ja eh nicht glauben! Außerdem musste Anna eh jetzt in die Schule. In der Schule, erzählte sie auch ihren Freundinnen was in der Nacht geschehen ist, aber auch ihre Freunde nahmen sie nicht ernst. Anna war traurig dass niemand sie ernst nahm. Mitten im Unterricht, wollte sie ihren Collegeblock rausholen, aber stattdessen holt ihr sie einen anderen Zettel heraus, wo drauf stand:
,,Liebe Anna,
In der Nacht, hast du mich in die Ecke geschleudert und mir nicht geholfen wie ich dich darum gebittet habe. Dies wirst du nun büßen, freue dich auf die nächste Nacht!"
Anna dachte sich dass es nur ein dummer Streich war und guckte im Rucksack ob noch so ein Zettel da war. Aber da war keiner mehr. Als sie nach Hause gibg, hielt sie an. Sie stellte den Rucksack ab und wühlte in ihm rum. ,,Wo ist denn meine Wasserflasche?..... Aber....was ist das denn...." Sie hielt den Zettel (von der Puppe) in der Hand.
,,Den habe ich doch weg geworfen..."
Sie ging verwirrt weiter.
5. Kapitel
,,Dad...Mom..... Bin wieder zuhause". Doch es antwortete niemand. ,,Hmm..... Das ist komisch sonst sind sie doch früher als ich da....."
Anna ging in ihr Zimmer.
Sie wollte sich gerade auf ihren Stuhl setzen, aber auf einmal saß da die Puppe, sie hatte schon wieder einen Zettel in der Hand.
Anna Rieß ihr ihn aus der Hand und las ihn:
,,ich nehme dir als erstes alles was dir lieb ist und dann werde ich dich da für büßen lassen, was du mir angetan hast!"
Anna hörte wie die Puppe leise anfing zulachen, es wurde immer lauter und lauter. Anna rannte erschrocken aus der Wohnung.
Erst jetzt fing sie zu begreifen, dass das alles mit der Puppe Real war..............................
YOU ARE READING
Die Puppe
HorrorAnna kriegt sie ihren 13. Geburtstag eine Puppe, von ihren Eltern ein paar Tage später geschehen merkwürdige Dinge. Alles steht auf dem Kopf, Menschen verschwinden, alles ist so komisch aber findet es selbst heraus in der Geschichte passiert.
