Es war dunkel, kalt und der Wind ließ die knochigen und morschen Äste hin und her schwanken.
Alle Blicke waren nun auf einen Mann gerichtet.
Plötzlich wurde es still in der Runde und man sah nur noch den Vollmond scheinen. Sein heller Schimmer ließ dies alles wie ein Traum wirken, doch es war kein Traum.
„Nun" sprach der Mann,der sich erhoben hatte und seine Arme, die von einer schwarzen Kutte bedeckt waren, zum Mond streckte.
„Ihr wisst alle, wieso wir uns hier versammelt haben". In der Runde, von lauter mit Kutten bekleideten Wesen, wurde es still.
„Wenn die Gerüchte stimmen , dann bleibt uns nicht mehr viel Zeit." Das Gesicht des Mannes war von der Kutte so verhüllt,dass man nur noch seine glänzenden Augen sah.
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La Luna
FantasyDas Mädchen Luna hat schon früh ihre beiden Eltern verloren. Deshalb lebt sie und ihre kleine Schwester Lessly bei ihrem Onkel Fred und bei ihrer Tante Autrai und ihrem Kater Elvis. Doch eines Tages geschah etwas unerwartetes.
