One shoot

12 1 0
                                        

Schon wieder; schon wieder hatten mich meine Klassenkameraden in meinen Spind eingeschlossen. Erst gegen 20 Uhr holte mich unser Hausmeister wieder aus ihm heraus. Mit verheulten Augen bedankte ich mich und verlies mit schnellen Schritten das Schulgebäude.
Auf dem Nachhauseweg entschied ich mich für die Abkürzung, die durch die Gassen der Stadt ging. Ich bog gerade um die Ecke, als ich einen erstickenden Schrei hörte. Erschrocken zuckte ich zusammen und sah in die Richtung von dem der Schrei kam. Theo, der Theo der, der mich aus ‚Spaß‘ Mobbte. Dieser Theo würgte gerade seine Freundin zu tote. Ich versuchte mich zu verstecken. Mir war es eh egal was mit dieser Schlampe passierte, sollte sie doch von Ihrem blöden Freund ermordet werden. Sie hatte es verdient. Vögelte sich durch die ganze Schule und entschuldigte sich am ende noch nichtmals bei ihrem Freund. „ Hey du da“ schrie plötzlich Theo. Er rannte auf mich zu und ich versuchte nach hinten auszuweichen, doch kam ich nicht sehr weit. Ich knallte gegen eine Hauswand.  Theo kesselte mich mit seinen Armen ein und hauchte mir lasziv ins Ohr : „ Wenn du das Irgendjemanden erzählst wirst du genau so enden wie meine dreckige Freundin.“ Mir lief der angst Schweiß die  Stirn herab. „Da ich ja jetzt keine Freundin mehr habe musst du wohl für meine Befriedigung herhalten.“ Theo drückte sein Bein zwischen meine und rieb es an meiner Mitte. So etwas war ich nicht gewöhnt, weswegen ich schlagartig hart wurde. „Ahh dir gefällt es also wenn ich dich da berühre“ hauchte Theo gegen meinen Hals und leckte ihn entlang. „ Sollen wir etwas weiter gehen Miki“ er packte meine Handgelenke und drückte sie über mich an die Hauswand. „N-nein Theo i-ich will nicht“ schniefte ich. Theo interessierte das nur wenig er zog meinen Gürtel samt Hose und Boxer runter und griff feste in meinen Schritt. Er fing an mein Glied zu massieren. „Theo b-bitte ich kann ahhh“, unterbrach ich mich selbst mit meinem Stöhner. „Du kannst es nicht wahr haben das ich, der sooo coole Theo dir mickrigen Abfall einen runterholt.“ „Tja das können wir auch ändern“. Mein Körper wurde gen Boden und mein Gesicht gegen seine Schritt gedrückt. „Und jetzt zeig mir wie gut du Blasen kannst“. Seinen Reißverschluss öffnete er ganz langsam zog dann Hose und Boxer etwas runter und drückte dann sein Glied gegen meinen Mund. „ Mund aufmachen Miki“ flötete er. Wiederwillig öffnete ich zitternd meinen Mund. Das Gefühl was ekelig wie sein Glied mich ausfühlte. Zögernd fing ich an seine Länge langsam lang zu lecken und zu saugen. Theo schloss genüsslich die Augen und öffnete leicht seinen Mund. „Wow du bist echt begabt Miki, machst sowas wohl öfters“ nuchelte  Theo nebenbei ohne seine Augen zu öffnen.  Ein stumpfer Ton und das zusammenbrechen von Theo holte ich wieder zurück in die Realität. Ein Fremder stand hinter dem jetzt bewusstlos auf dem Boden liegenden Theo  mit einem Stock in der Hand. „Geht es dir gut Junge „ fragte der Fremde aufgeregt. Nickend stand ich auf und sah den Fremden an. „Ich rufe jetzt einen Krankenwagen für dieses Arschloch und das Mädchen, obwohl das Mädchen brauch wohl eher einen Leichenwagen“. Er holte sein Handy aus der Tasche und rief den Krankenwagen und die Polizei. Als diese, dann angekommen waren wurde ich von einer netten Polizistin verhört. Ich sagte ihr das ich nichts gesehen hatte und sie lies mich dann schlussendlich nach einer halben Stunde gehen.
Mich verfolgte ein schlechtes Gewissen, obwohl ich ja nichts dafür konnte das Theo mit einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus lag. Dennoch stand ich nun mit einer Schachtel Pralinen in der Hand vor seinem Krankenhauszimmer. Zögernd klopfte  ich und bekam ein leises herein zu hören. Langsam öffnete ich die Türe und trat ein. „H-hallo i-ich wollte dir nur etwas bringen“ stotterte ich und drückte die Schachtel Pralinen Theo entgegen. „Miki…“ Theo sah mich erstaunt. „Was machst du hier“? „Ich wollte dir nur die Pralinen bringen“ antwortete ich und legte sie auf sein Bett. Ich hatte mich schon zum gehen umgedreht da zog mich etwas zurück und ich landete auf den Schoß von Theo. „Bleib hier Miki“, flüsterte er verführerisch in mein Ohr. „N-nein ich kann nicht“, ich versuchte aufzustehen wurde jedoch wieder von ihm zurück auf seinen Schoß gezogen. „Bleib hier Miki, du weißt doch das ich auch ganz anders werden kann“ drohte Theo warnet er seine Hand unter meine Hose schob. „Nicht hier“ bettelte ich, “Es könnte jemand kommen“ „Hmm, aber du willst“  „Interessant“ ein süffisantes Grinsen bildete sich auf den Lippen von Theo. „Dann lass und das hier halt auf morgen meinen Entlassung Termin verschieben“.




Gesvon :@anna_aggy

Es kommen dann immer so kleine OS, zwischen durch

Du hast das Ende der veröffentlichten Teile erreicht.

⏰ Letzte Aktualisierung: Nov 01, 2016 ⏰

Füge diese Geschichte zu deiner Bibliothek hinzu, um über neue Kapitel informiert zu werden!

Oneshoote ❤Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt