Hey meine Süßen Sunnys!
Entschuldigung für das kurze Kapitel ._. Aber ich dachte, ich lade lieber etwas hoch, als euch ewig auf die Dauer zu spannen. Das nächste wird wieder länger! Versprochen!
Wann generell etwas kommt, kann ich leider nicht sagen, weil ich noch vier Klausuren jetzt schreibe und mich generell verbessern muss und ich auch krank in die Schule muss.
Ich hoffe, ihr verzeiht mir dieses kurze Kapitel und freut euch, dass es wenigstens etwas ist. Auch wenn ich es irgendwie unlogisch finde ._.
Bitte votet und kommentiert <3
Love you all!
Love,
Xx Ann
Josh Pov.
Durch die Glasscheibe hatte ich meine Schwester und Louis gut im Blick. Sie alberten etwas herum.
Die ganze Szenerie könnte echt schön rüberkommen, wenn man den Zustand des Mädchens nicht bemerken würde. Sie war abgemagert, ihre Knochen standen hervor. Ihre Haae verabschiedeten sich erneut.
Der Krebs fraß sie immer mehr auf.
Auch wenn in ihren Augen noch immer das Lächeln zu sehen war. Lange würde es nicht mehr in ihnen funkeln.
"Worüber denkst du nach?" Ohne das ich es bemerkt hatte, war Max an meine Seite getreten.
"Über Ree." Ich spürte, wie sich in meinem Hals ein Kloß bildete. Bloß nicht heulen Josh, ermahnte ich mich selber.
Darauf sagte er erst einmal nichts. Ich wusste auch so, dass es ihm da nicht anders ging als mir. Das musste er mir nicht sagen.
"Sie wissen, dass es bald zu Ende geht.", unterbrach er schließlich nach einer gefühlten Stunde die Stille. Ich warf ihm einen Blick zu. Seine Augen waren starr auf die vor ihm liegende Szenerie gerichtet.
"Ich glaube, das wissen wir alle.", erwiederte ich nur.
"Ja ... "
Ich spürte seine Hand auf meiner Schulter. Sie gab etwas Wärme. Ich legte ihm meinen Arm um die Taille. In diesem Augenblick war ich wieder das Kind, was ich eigentlich noch war.
"Du bist viel zu schnell groß geworden." Max klang etwas traurig. "Genauso wie sie. Ihr seid erwachsen bevor ihr es eigentlich sein solltet."
"Ihre Krankheit hat uns zusammengeschweißt."
"Ich weiß, aber das betrifft die gesamte Familie. Ihr zwei seid besonders. Und ich will das du weißt, dass du ihr nicht helfen kannst."
Ich wollte protestieren, dass mir das bewusste gewesen sei, aber unterbrach mich sofort.
"Du kannst mir nichts vormachen." Er lächelte traurig. "Du selbst magst es vielleicht vor dir verstecken, aber ich weiß, dass du immer noch glaubst, sie daraus holen zu können."
Ich betrachtete meine Schuhspitzen. Tief im Inneren wusste ich das mein großer Bruder recht hatte. Das hatte er meistens.
"Ich will nichts sehnlicher, als sie davon zu befreien.", flüsterte ich.
"Ich auch. ... Aber das liegt nicht in unserer Macht. Das lag es noch nie. Und vielleicht ist der Tod auch eine Erlösung. Eine Erlösung von ihren Schmerzen."
"Ja ... vielleicht ... "
Ich konzentrierte mich wieder auf Ree und Louis.
Auch wenn Louis glücklich aussah, so war auch er von derselben Sorge gezeichnet, wie wir alle.
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A Year, a few months or just a week?
FanfictionRebecca weiß das sie sterben wird. Immerhin leidet sie seit ihrem 2.Lebensjahr an Leukämie. Die Frage ist nur: wann? Ausgerechnet jetzt verletzt sich Perrie Edwards. Mitglied von Little Mix. Denn durch sie, lernt Ree IHN kennen. Den Menschen, der ih...
