Das Glück kommt zu mir!

35 5 7
                                        

Es War ein Sonniger Samstag andem ich an nichts anderes mehr denken wollte als das in 1 Stunde 14 Minuten und 30 Sekunden mein lang gewünschtes Traumpferd in die Auffahrt gefahren kam.
Es War ein Schecke. Er War Hellbraun mit weißen und Schwarzen Flecken.
Er sollte einen Namen mit J bekommen. Ich überlegte und überlegte und überlegte.
Als meinem Vater am Abendbrottisch der Name Jackson einfiel. Ich mochte den Namen.
Nun hieß er also Jackson, ich fand den Namen aber immer noch zu glamourös.
Also rief ich ihn immer mit dem Namen Jacko. Diesen Namen liebte ich.
Ab dem ersten Tag, ab dem Jacko bei uns war ging ich jeden Tag zum Stall, holte ihn aus der Box und machte mit ihm Bodenarbeit.
Nach ca. 3 Monaten...
... wagte ich es endlich.
Dabei wollte ich es langsam mit ihm angehen.
Ich gewöhnte ihn nach und nach an den Sattel und auch an die Trense.
Die Gerte und alles was dazu gehört. Nach einem halben Jahr War ich sogar schon dabei Bodenübungen mit ihm zu machen. Mein Vater wollte es zwar nicht das ich das Traning mit ihm alleine machte aber ich War selbstbewusst und sicher in dem was ich machte, er wollte eigentlich das ich einen Profi ranlässe aber das wollte ich nicht.
Ich sagte selbstsicher zu mir : " Es ist mein Pferd also darf ich es auch selber machen.
Mein Vater hat zu mir gesagt:" du begibst dich doch nur in Gefahr, lasse endlich ein Profi ran und sehe die Sachlage ein, er ist noch ein junges Pferd. Ich sage es dir nur weil ich glaube dass du die Sachlage noch nicht einschätzen kannst."
Daraufhin war ich wütend auf ihn dass er mir nicht vertraute!
Als ich in mein Zimmer ging wollte ich nur noch allein sein. Als ich eine Weile in mein Zimmer hockte und nicht wusste was ich machen sollte fiel mir ein ,dass ich mit Jacko etwas spazieren gehen könnte. Als ich Jacko aus seiner Box holte erwischte mich mein Vater, er wollte sich eigentlich gerade in mein Zimmer begeben und sich mit mir versöhnen.
Als er mich sah, fragte er:"Wo willst du hin? Was machst du?"
Ich sagte:"Ich wollte mit Jacko etwas spazieren gehen! Es tut mir leid das ich mich vorhin so ausgeflipt bin. Wir können auch gerne zusammen gehen wenn du möchtest? Dann nimmst du einfach Rubjell mit." "Okay" sagte ich. "Dann hohle ich aber langsam mal Rubjell aus ihrer Box." Sagte mein Vater."Wir können aber auch nicht so lange bleiben, es wird nämlich auch schon langsam dunkel." Sagte mein Vater.
Ich war froh das jetzt alles wieder geklärt war. Ich freute mich riesig auf den kleinen Ausflug.
In der Zeit in der mein Vater Rubjell aus der Box holte überlegte ich schon mal auf welcher Strecke  wir lang gehen können.

Wir fangen alle mal klein an Histórias para pegar e não largar. Descubra agora