Voller Menschen, voller Leben. In mitten ihrer monotonen, melancholischen Gesichter. Hinter denen sich nur eins verbirgt..Trauer. Sie denken sie sind gleichgültig. Deren Gedanke in ihrer Trauer.
Eingesperrt in ihren Hütten, versuchen sie zu flüchten. Sie versuchen sich daraus zu kämpfen. Sie kreischen und sie zittern. Sie stoßen Hilferufe aus. Schweißgebadet und mit Augenringen im Gesicht, sammeln sie nochmal ihre letzten Kräfte. Doch was dabei rauskommt kann man nur "scheitern" nennen. Es hat sich nichts geändert, sie sind immer noch eingesperrt in ihren eigenen verdreckten Käfigen. In ihren Käfigen voller Lügen, voller Betrug und am schlimmsten voller Verlassenheit mit großer Einsamkeit. Sie fallen. Alle fallen. Ihr Fall ist so tief und so hart, dass man es unter den Füßen zu spüren bekommt. Manche kreischen und manche schweigen. Manche reißen ihre Augen auf und manche schließen sie und öffnen sie nie wieder. Deren Schmerz ist so groß, dass man es in den Fingern zu spüren bekommt. In der Sekunde, auf der sich dieser Fall basiert reißt sich das Dach über den Köpfen auf. Manche halten grade so aus, andere wiederum nicht und verschwinden. Sie lösen sich in der Luft auf. Ihre Existenz blieb für immer unbemerkt. Niemand wird sich an sie erinnern. Niemand wird merken, dass sie fehlen. In einer Zeit wie dieser vermisst man niemanden. Sie trauern nur um sich selber. So bitter wie der Fall war, so unbedeutend ist jetzt ihre Humanität. Die Menschlichkeit fehlt. Aber daran sind sie schon gewöhnt, sie denken nicht mal mehr darüber nach. Jetzt werden sie zu Sklaven ihrer eigener Depressionen.
