Ich zitterte am ganzen Leib.
Es reichte scheinbar nicht, dass ich halbnackt und blutgebadet in einem Wald stand, auf der Flucht vor Ihm, nein, vor mir lag eine Leiche. Sie verfolgten mich mittlerweile über Monate.
Sie lagen plötzlich vor mir, die Augen weit aufgerissen, der Mund leicht offen und überall verzehrten Messerstiche ihren reglosen, toten Körper.
Mir brannte es in der Kehle.
Ich sah genauer hin, sie war es, die eine die mir immer half und schon bald war ich an der Reihe. Ich musste vor ihm fliehen ehe es mir so ergehen würde.
