1.Kapitel

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Das hier ist meine erst Geschichte und auch mal was anderes.

Bild von Machitís (Ashley Benson)

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P.o.V Machitís

„Nummer 23",rief der Wärter.
Ich kniff meine Augen zusammen und betete zu Gott, dass er mir jetzt beisteht.

Noch zwei weitere Sklavinnen müssen sich von ihrem Haar verabschieden und er Rest darf die Länge behalten.
Wieso unser Haar abrasiert werden muss? Na, weil die großen und schönen Königinnen , noch schöner sein wollen. Deswegen brauchen sie auch Perücken.
Es wurden zehn Perücken bestellt und zehn müssen abrasiert werden.
Die achte Sklavin,aus Persien, wurde aufgerufen.Eine lange,wellige und schwarze Mähne schmückte ihrem kleinen Kopf. Tränen rannten an ihren Wangen herunter und sie hielt sich beide Hände vor den Augen.
Als der Mann die Maschiene ansetzte und das Haar zum Fallen begann, hörte man unregeläßiges Schluchzen aus dem Mund von Nummer 23 kommen.
Alle Sklavinnen bekamen eine Nummer. Da sich die reichen Römer unsere Namen nicht merken können, wird uns auf unsere Kleidung die Nummer gemalt.
Mein eigentlicher Name war Machitís.
Was auf Griechisch "Die Kämpferin" bedeutete.Aber meine Nummer war 25.

Das Haar der persischen Sklavin wurde in eine durchsichtige Tüte gepackt, dann sprach der Wärter erneut.
„Nummer 24",rief er .
Die Nummer 24 lief zum Mann hin und lies sich schweren herzens die Haare Abrasieren.

Er machte das gleiche wie bei den anderen acht Sklavinnen.

Ich kniff meine Augen wieder zu, diesmal aber fester.

Bitte lieber Gott, steh mir in diesen Moment bei. Bitte.

Ich wollte meine Haare nicht verlieren. Sie machten doch meine Schönheit aus! Nein, bitte, aus ganzen Herzen, nicht.

„Die letzte ist Nummer 28",aus Freude lies ich einen kleinen Schrei raus, worauf mich die ganzen Wärter und Sklavinnen , verdutzt anschauten.
Ich senkte nur peinlich berührt meinen Kopf.Gott sei dank war ich die einzige von den neuen Sklavinnen die noch Haare am Kopf hatte.

Als Nummer 28 fertig war,mussten wir oben im Schloss laufen, da jetzt der Prinz Apolus del Riminus zum König gekront wird, ebenfalls seine Frau , die schöne Arene .

Als wir den großen Saal betraten, saßen schon ungefähr 500 Menschen auf den Plätzen. Oben schauten vom Balkon auch noch von beiden Seiten , Menschen zu.

Ganz vorne , mit dem Körper zu uns gedreht , saß auf dem Thron der Prinz.
Er trug einen roten Ritteranzug, aber sein Gesicht war noch unbedeckt.
Neben ihm saß Arene, auf einem anderen Thron , während sie seine Hand hielt.

Es war mein erster Tag hier, ich wurde gerade erst vol Deutschland hieher transportiert worden.
Einen 14 Stündigen Weg , in einer kleinen, zerbrechlichen Kutsche, durch den Wald.
Nichteinmal ein Dach hatten wir, so kam es das ich mir eine kleine Erkältung eingefangen hatte.
Remus del Riminus,Apolus' Vater sprach gerade : „Ich bin erfreut , euch in meinem Königreich willkommen zu heißen.Heute ist ein großes Fest angesagt, mein Sohn Apolus del Riminus wird heute der neue König von Maltorro .Nach all der Arbeit und dem Schweiß, bekommt er heute seine Belohnung. Das Schloss 'Del Riminus' gehört ihm seit Heute zur Erbe. Liebe Leute, die Zeit ist gekommen! ", beendete er seine rede und mittelalterliche Volksmusik erklang.
Apolus del Riminus stand auf und kniete sich hin. Sein Blick war auf den Boden gerichtet und seien Hände verschränkt.Arene ist aufgestanden und lief zu ihrer zukünftigen Schwiegermutter.
Remus' nahm einen Schwert und betrachtete ihn erstmal.Er war Gold glänzend und seine Spiegelung erhellte den kalten Raum.
Leise fing die Musik an zu spielen.
Remus fing an zu sprechen:,,Mein Sohn, Apolus del Riminus, ab heute bist du der neue König von Maltorro!
Sei Gesegnet! ", rief er und pnazierte den Schwert langsam auf Apolus rechte Schulter.
,,Gesegnet sei du Apolus del Riminus! ", rief die Menge
,,Gesegnet sei du Apolus del Riminus! ",rief die Menge erneut.
,,Gesegnet sei du Apolus del Riminus! ",rief das Volk zum dritten mal.
Remus plaziert währenddessen den Schwert auf Apolus linke Schulter.
Nachdem die Menge zu dritten mal Apolus segnete gab Remus Apolus den Schwert in der Hand.
Apolus schaute siegesreich zu seinem Vazer, während er noch kniete. Sein Griff um das Schwert wurde stärker.
Die Krone wurde ihm aufgesetzt und er durfte aufstehen.Er bekam einen langen, goldenen Stab , an dessen Ende ein großer und roter Rubin befestigt war.
Apolus hob ihn mit Stolz nach oben und das Volk jubelte.
,,Gesegnet sei du Apolus del Riminus! ",riefen sie.
,,Gesegnet sei du Apolus del Riminus! ",sprachen sie erneut laut.
,,Gesegnet sei du Apolus del Riminus! ",riefen sie schon wieder.
Apolus klopfte einmal stark mit dem Stab auf den Boden und es herrschte Ruhe. Die jedoch von meinem Niesen unterbrochen wurde.Manche Köpfe drehten sich zu mir und schauten mich vertört an, ich jedoch hielt meinen Kopf nach unten, zum Boden gerichtet.
„Ich bin erfreut euer König zu sein.Es wird sich nicht viel ändern, doch ich werde versuchen dach wir alle in einer positiven Atmosphäre leben.
Seid gesegnet Volk des Maltorro!",die Menge Jubelte am Ende wieder, als Apolus letzter Satz von ihm gerufen wurde.
Dann wurden wir aus dem großen Raum in einem Ess-Saal geführt.
Die Sklavinnen bekam nur Brot und Milch, dagegen dürften sich die anderen an allem bedienen.
Wir mussten aber auch arbeiten.
Ich musste den Gästen das Essen bringen,auf die Kinder aufpassen,beim Putzen und Kochen helfen.

Als alles vorbei war und ich endlich schlafen konnte,war es schon 2 Uhr Nachts.
Ich war erschöpft vom arbeiten und verschwand einfach in mein Zimmer.

P.o.V Apolus

Ich konnte es immer noch nicht glauben.Ich war König.
Natürlich freute ich mich, aber die Erwartungen waren sehr groß.
Es war Mittenachts und ich konnte mich nicht ausruhen.
Arene schlief schon längst.
Arene, meine zukünftige Frau.
Sie ist eine gnädige,liebenswerte Verlobte, muss ich sagen.
Doch ob ich sie liebte wusste ich noch nicht.Es war eher ein Wunsch meines Vaters Arene zu Heiraten.Er fand sie hübsch und da ihr Vater einen sehr guten Ruf in Maltorro hatte, war es ein weiterer Grund sie zu heiraten.
Arene ist Durchschnittlich hübsch.
Sie sieht aus wie jede andere Römer Frau , jedoch mit besseren Gesichtszügen wie andere.
Sie hatte braune Augen und Haare und war zierlich gebaut.

Total in Gedanken versunken, bemerkte ich nicht wo ich hin lief.
Meine Füße brachten mich an einem völlig fremden Ort.
Ich konnte nichts erkennen, auser ein Licht das brannte.
Ich erkannte dir Umrisse einer weiblichen Figur, die sich gerade auszog.Sie streifte sich ihr Kleid über und schmiss es letzendlich auf den Boden,denk ich mal.
Ich runzelte die Stirn,und versuchte herauszufinden wer diese Frau war.
Ich konnte ebenfalls eine lange Haarmähne wahrnehmen.
Die Frau hatte mich wohl gesehen, da sie geschockt ihr Maul aufriss und sich die Hände vor ihren Brüsten plazierte.
„Sag Mal,Was soll das!Sie können mich nicht einfach so beim UMZIEHEN beobachten!",rief sie wütend.
„Ähm..Es tur mir sehr Leid,die Dame
Ich wusste nicht wo ich gelandet bin und habe sie plötzlich da oben gesehen...",meinte ich entschuldigend.
„Oh, Her König! Das tut mir aber leid, ich wollte sie nicht entschuldigen",entschuldigte sie sich.
„Was machen sie überhaupt hier?'', fragte sie.
„Ich war am nachdenken,da bin ich dann hier gelandet",sagte ich die Wahrheit.
„Ähm, ja. Ich muss dann mal schlafen gehen. Gute Nacht mein Gnädiger Herr! ",sprach sie.
„Gute Nacht... Eh"
„Machitis.", beantwortete sie meine unausgesprochene Frage.
„Gute Nacht Machitis.", meinte ich und verschwand.

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⏰ Last updated: Jul 11, 2016 ⏰

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