Das erste mal als es geschah war ich gerade erst neun geworden.
Der Tag war sonnig gewesen und meine Familie und ich saßen noch lange draußen. Es fing an, schon lange nach dem der zunehmende Mond aufgegangen ist. Am Anfang war es noch ganz harmlos gewesen. Ich bekam Kopf und Glieder schmerzen. Doch dan fing es an, dass sich alles um mich herum drehte. Meine Mutter führte mich in mein Zimmer und ging runter in die Küche um mir ein Tee zu machen. Ich lag im Bett und der Mond schien mir aufs Gesicht. Langsam stand ich auf und ging ans Fenster und schaute hinaus. Es war eine Sternen klare Nacht und man konnte den zunehmenden Mond gut erkennen. Dessen Licht betörte mich. Nicht auf eine böse Art. Nein. Es war als ob das Licht etwas in mir befreien wollte. Plötzlich durchzuckte etwas meinen Körper und ich krümmte mich unter scherzen. Ich spürte wie sich manche meiner Glieder strecken und manche sich zusammenzogen. Ich keuchte vor Schmerz auf und schüttelte mich. Ich fiel auf alle fieren und spürte das etwas weiches aus meiner Haut kam. Ich befreite mich aus meinen Kleidern die hier und da zerrissen wahren. Und plötzlich war alles vorbei. Die Schmerzen wahren weg und mein alter Körper auch ich wusste nicht was mit mir passiert ist doch ich wusste das ich keinen normalen Körper mehr hatte. Ich konnte nicht mehr auf meinen Beinen stehen daher humpelte ich auf allen Vieren zu dem Spiegel an meiner Tür. Meine Sicht war verschwommen wegen den tränen die unbemerkt meine Wangen runter gerollt waren. Ich blinzelte bis meine Sicht klar wurde und schaute in den Spiegel. Ich erschrak/erstarrte. Wer war das im Spiegel. Ich konnte das nicht sein. Nie und nimmer. Die Gestalt im Spiegel war schön, keine frage, aber es war unmöglich das ich das sein sollte. Doch bevor ich mich noch weiter im Spiegel anstarren konnte, kam plötzlich Mom ins Zimmer und erschrak als sie mich sah. Sie blieb wie versteinert in der Tür stehen und starte mich an. Ich wollte etwas sagen doch es kamen nur seltsame Laute heraus. Meine Mutter lies ihren Blick durch das Zimmer gleiten und sah die zerrissenen Kleider. Doch kein Anzeichen von Blut. Sich schaute wider zu mir doch dieses mal direkt in meine Augen. "Mia, bist du das.", fragt sie ungläubig. Ich wage es nicht zu sprechen daher nickte ich nur. "Oh, Schatz was ist nur mit dir passiert!", sie umarmt mich und schluchzt leise. Nach einer Weile steht sie auf und sagt: "Komm. Gehen wir zu denen Vater er weis sicherlich was zutun ist." Und so gingen wir.
Er wusste wirklich was zu tun war, denn seit diesem Tag trage ich eine Halskette um meinem Hals und mache das nun jeden Monat durch, doch mit zwei Unterschieden: Ich kann es kontrollieren und es tut nicht mehr weh.
Dies ist schon fünf Jahre her.
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Tiere in der Nacht (Harry Potter FF)
FanfictionMia Blackwood geht nach Hogwarts und führt ein normales Leben. Das denken zumindest alle. Mia hat ein Geheimnis das niemand außer ihrer Familie wissen darf. Um das Geheimnis besser wahren zu können trägt sie eine Kette die ihr helfen soll. Doch wen...
